Beiträge von FastFranky

    Hoppla ja wer lesen kann ist klar im Vorteil😂😂😂😂😂
    Verzeihung mein Fehler...
    Admin bitte löschen😂😂😂😂


    kein Problem :thumbup:
    Btw: die emoticons (smilies) vonner Tastatur gehn hier nich:😃 oder werden nur mit code angezeigt😧

    Die Frage verstehe ich ehrlich gesagt nicht; brauchst Dir doch nur mal die Rubrik Treffen anschauen, da ist sehr viel Aktivität.
    Und da ist best. auch in deiner Ecke was dabei. Oder kommst zum großen Sommer- Treffen nach Kelbra.

    Lass die Finger davon, die Dinger sind ständig im Sack. Hab beim ST zwei verschlissen und beim RS isset auch schon getauscht gewesen.


    _rechtgeb_ !
    Abgesehen von den einige hundert € teuren Umbaukosten (u. a. anderer Ladeluftschlauch), und der immer mal wieder einreißenden Membran, gibt's nur was fürs eigene Ego.

    Fast Spike, denn

    Der Sound Composer leitet über ein 2- Kammersystem die Geräusche aussm Anssaugtrakt an eine Art Membran an der Spritzwand, um den Insassen, und nur den Insassen, die vermeintliche Potenz unter der Haube auch mit Nachdruck akustisch zu verdeutlichen.
    Sieht beim Focus ST so aus:

    um das beim 2,5t Mondeo umzubauen, brauchts ein paar Teile:

    Wie gesacht, bringt nur "Sound"im Innenraum, die meisten ST/RS-Fahrer habens totgelegt.

    Zitat von Tailox

    Danke Leute für die Ratschläge und Franky hat es auf den Nagelgetroffen


    :thumbup: :thumbup:

    Zitat von gobang

    Da würde ich den Zigarettenanzünder nehmen, der geht mit Aufschließen an und 10-15min nach ZündungAus aus.


    Aber dann hatter ja wieder das Problem mit dem Einschalten der Endstufe beim Aufschließen.

    Ja, wenn der Hi/Lo- Adapter ne eigene Stromversorgung hat, is doch alles schön:
    Das Dingen an Zündungsplus anklemmen, am besten vonner Sitzheizung im hint.Sicherungskasten.
    Allerdings wird dann die Endstufe jedesmal bei "Zündung an" eingeschaltet" ; d.h. wennde nur mal z.B. Licht prüfen willst, etc.
    Und zum Musik hören muss doch nich der Motor laufen, es reicht dann doch "Zündung".

    Ich glaub, wir müssen da ein wenig differenzieren: Tai, Du hast das FX?!, und da hängt, über die Lautsprecherkabel angeschlossen, ne 5 Kanal- Endstufe mit eingebautem Hi/Lo- Adapter dran, richtig?
    Beim Öffnen der Türen gehen einige Systeme aus dem Schlafmodus in stand-by; heißt z.B. beim Radio wird Uhrzeit+Datum angezeigt, beim Navi NX hörste das DVD- LW. arbeiten, Hintergrundbeleuchtung beim Converse und Radio- Display leuchten, usw. Vermutlich Can-bus gesteuert. Und das reicht wohl schon aus, über die Lautspr.- ausgänge ein Remote- Signal für für die Endstufe zu generieren.
    Um das zu umgehen, müsste man ja die Radio-Einheit intern aus dem Canbus isolieren, und mit eigener Stromversorgung über Zündungsplus schalten, was so wohl nich zu realisieren ist.
    Bleibt wohl nix anderes übrig, als die Endstufe über einen schaltbaren Laststromkreis anzusteuern, entweder über Zündung oder manuell.

    @keule87: hast Du schon ein paar Daten, in wie weit sich die Spur/ET ändert; und musstest Du ne Bremsen/Felgenkontur anfertigen?
    Es wird doch best. auch beim Begutachten ne Mindest- Felgengröße vorgeschrieben u. eingetragen?

    tobias: ein Loch im Block kann viele Ursachen haben, vom falschen Oel, zuwenig Oel, schlechtem Oel (weil zu lange drin). Oder durch diverse tuning- Maßnahmen.Oder plötzlichen Kühlwasserverlust. Oder einfach nur Fehlbehandlung durch den Fahrer...
    Der 2,5er von Ford ist nämlich garnicht soo unverwüstlich, da er ja aus einem 2,3er von Volvo stammt und von Ford "aufgebohrt" wurde.
    Und wenn man sich mal die Zylinderabstände im Kopf anschaut, sieht man, daß der Motor die kleinste Überhitzung, und sei es durch einen geplatzten Kühlwasserschlauch, im wahrsten Sinn krumm nimmt.
    [Blockierte Grafik: http://volvospeed.com/vs_forum/uploads/1168898605/gallery_16819_112_119028.jpg]

    Der Tuning-Faktor spielt gerade bei diesem Motor auch ne große Rolle, da er ja auch im Focus ST und (modifiziert) im RS eingesetzt wurde, und man fast alles an Tuning auch im Mondeo einsetzen kann. Und da einen "Unverbastelten" zu finden, is nich einfach.

    Das mit den Schwellern, gerade beim IP- Paket, passiert recht schnell, z.B. inner Werkstatt oder beim Räderwechsel auffer Hebebühne.
    Da ich die Montagekappen der Wagenheberaufnahmen eingeklebt habe ( wg.Losrappeln u. Verlust), muss der Mechanix erst mit den runtergedrehten Tellern der Arme unter den Schweller (wg. Tieferlegung), und dann an der Wagenheberaufnahme die Teller wieder hochdrehen, bevor er den Mondi anhebt. Da sonst die Arme der Bühne den Schweller nach oben drücken und es zum o.g. Problem kommt.

    Das Hochglanzverdichten hat nix mit Verchromen zu tun.

    Verchromen
    Dieses Verfahren ist eigentlich eine Kombination von mehreren Metallschichten in Verbindung mit einer hochwertigen Vorbehandlung durch Schleifen und Polieren.
    In der Regel wird vor dem Verchromen zuerst die (meist Stahl-) Oberfläche geschliffen und poliert. Dann wird diese aufwendig entfettet und vorsichtig gebeizt.
    Nun wird eine Kupferschicht erzeugt. Bei Bedarf wird an dieser Stelle nochmals poliert. Dann wird eine Nickelschicht erzeugt. Zum Schluss folgt die relativ dünne Chromschicht (ca. 0,3 bis 0,8 µm).In manchen Fällen werden auch Mehrfachschichten von Kupfer und Nickel im Wechsel erzeugt. Damit erreicht man einen noch höheren Korrosionsschutz bei sehr gutem Aussehen.

    Hochglanzverdichten
    Die sehr fein vorgeschliffene Leichtmetallfelge wird mittels keramischer Polierkörper in mehrstündiger Behandlung hochglanzverdichtet. Die Oberfläche der Teile wird durch die harten Keramikkörper verdichtet, geglättet und dadurch auf Hochglanz gebracht.

    Die Felgenoberfläche wird durch die Keramikkörper die permanent auf die Felge aufschlagen bzw. sich daran reiben, und durch deren Gewicht und die dynamische Bewegung verdichtet. Dadurch ensteht die typische Chrom ähnliche Optik. Durch verschiedene Compounds wird das Aluminium aufgehellt, extrem geglättet und vor korrosiven Angriffen (Rost) geschützt.

    Durch das Hochglanzverdichten wird das Metall an der Oberfläche gehärtet. Das Material wird komprimiert/verdichtet und somit wiederstandsfähiger gegen Kratzer, Korrosion bzw. Oxidation und Anlaufen (wie z.B. bei Silber).

    Vorteile: beim Hochglanzverdichten wird die Oberfläche des Werkstücks vergleichsweise hart und resistent gegen Kratzer und Korrosion, durch Compounds wird die Oberfläche sehr hell und es wird eine glatte, hochglänzende Fläche erzeugt. Bei dem Verfahren werden selbst kleinste Winkelchen und Ecken gleichmässig verdichtet und poliert, die Festigkeit (Verformbarkeit) der behandelten Werkstücke wird drastisch erhöht, es wird eine immer wiederholbare, gleiche Oberflächengüte erzeugt. Selbst kleine Löcher in der Oberfläche können so beseitigt werden.

    Nachteile: bisher sind beim Hochglanzverdichten keine Nachteile bekannt!
    Quelle