@OH Anscheinend hast du nicht den kompletten Artikel gelesen.
Das ist richtig, weil er auch größtenteils nicht lesbar ist (ausgegraut). Da muss man Abonnent sein oder den Artikel kaufen und mit - tadaa! - PayPal oder Kreditkarte bezahlen.
Aber weder der Artikel, noch die App würden mir weiterhelfen. Da ich, wie bereits erwähnt an unterschiedlichen Rechnern (aber ohne Smartphone) arbeite, müsste die Anwendung eben auf diesen verschiedenen PCs immer dieselben Passwörter generieren. Dann würde das mit einem festen Algorithmus arbeiten, der für den Hacker leicht herauszubekommen ist. Das ist schon mal nix für mich!
Die zweite Möglichkeit ist, dass die App bei irgendeinem Dienstleister liegt, über den dann die Passwörter verschickt werden. Wie sicher so etwas ist, haben wir bereits häufig genug den Medien entnehmen dürfen. Also auch hier: Nein, danke!
Dieses ganze Getue um Zugangscodes und Passwörter im Internet dient lediglich der Haftungszuweisung. In dem Moment, in dem ich einen Code über eine Tastatur eingebe, ist er auch sichtbar und ab da kann der Inhaber keine weitere Kontrolle ausüben oder die Verantwortung über die Sicherheit seines Passworts übernehmen. Banken (oder hier Bezahldienste), Dienstleister, Online-Shops etc. wollen einen das aber mit diesem Code-Getöse Glauben machen und wie man hier und an den öffentlichen Reaktionen (ja sogar teilweise der Rechtsprechung) sieht, sind sie damit auch durchaus erfolgreich.
Soweit wie möglich offline zu leben ist da meines Erachtens noch der beste Rat. PayPal nutze ich nur, wenn es nicht anders geht. Bevorzugt kaufe ich immer noch vor Ort und da akzeptiere ich auch, wenn es ein paar Euro mehr kostet. Geiz ist immer noch nicht geil genug bei mir und der Fuffi in der Tasche ist auch vergleichsweise sicher. Und wenn mir der geklaut wird, dann ist es nur der eine und nicht direkt alles was ich habe und noch zusätzlich die gesamte Kreditlinie.
OH