Beiträge von Go4IT

    Ich hätte jetzt Ossi erwartet mit "Fensterglas ausbauen" oder so ... ;) aber ich war ausnahmsweise mal schneller und darf der erste sein der seinen Dummen Spruch zum Besten gibt! :chinese:

    Aber im Ernst, das kenne ich von anderen Autos ganz genauso. Ja, hört sich komisch an, aber nur im Sommer wenn man die Klimaanlage nicht mag. Und auch erst wenn die Scheiben ein gutes Stück weit unten sind. Meine Theorie hier ist, das je mehr diese aus den Filzdichtungen nach unten in die Kunststoffführungen auslaufen, desto mehr spiel hat die ganze Scheibe.

    Eine mögliche Lösung wäre die in der Tür liegenden Führungsschienen enger einzufassen, auch mit so einem Filz. Das macht Ford entweder nicht weil es Geld kostet, oder weil es andere Nachteile hat, die jetzt nicht offensichtlich sind...

    P.S.: Verdammt, einen Satz früher und ich hätte es Tatsächlich geschafft...

    Ich meine die Achse des Brennpunktes und damit den Winkel des nach rechts scheinenden Lichtes (ab Punkt "P" in der Höhe "b"):

    Mit den der oberen Einstellschraube kannst Du nur die horizontale Lage ändern ("A" oben im Bild), also den Lichtkegel nach links oder rechts verstellen und somit die Richtung und den Abstand des Scheinwerferlichtes beeinflussen.

    Mit der unteren Stellschraube die Höhe ("B" oben im Bild), also nach oben oder unten verstellen um die 1% Neigung zu erhalten.

    Wenn jetzt aber der Winkel nicht stimmt, das ganze also gekippt ist, dann kann man das nur minimal durch ändern der Dreipunktbefestigung im Scheinwerfergehäuse machen.

    Das ist alles streng genormt und das austretende Licht muss sich innerhalb einer kleinen Toleranz exakt in dem angegebenen Kurvenverlauf bewegen. Die Lichteinstellgeräte zeigen das an, entweder "analog" oder "digital":

       

    Der von smomtb verlinkte Beitrag erklärt das doch alles recht gut:

    Hauptaufgabe eigentlich:

    Die serienmäßig montierte Drehmomentstütze ist sehr auf den Komfort ausgerichtet und soll so wenig Vibrationen wie möglich an die Karosserie und somit auch in den Innenraum weiterleiten

    Beim Wechsel verbessert sich:

    Gangwechsel in extremen Beschleunigungssituationen

    Und verschlechtert sich:

    Der Nachteil davon ist die Zunahme der Vibrationen die auch im Innenraum deutlich spür- und hörbar werden.

    Und die nachfolgende Tabelle verschiedener Hersteller zeigt das man durchaus gute und schlechte erwischen kann. Empfohlen wird hier die Elevate.

    Was meine Frage noch wär: Wo sitzt das Ding? Und ist es nur ein Teil, weil hier auch von weiteren Buchsen die Rede war?

    Einen solchen Fehler hatte ich auch noch nie. Beim Update sollte auch der RU (V850) mit neuer Software betankt worden sein. Und durch den Reflash sollte es softwareseitig keine Probleme geben. Der Ruhezustand wird einzig über Software ausgelöst, das Aufwachereignis jedoch durch Hardware und genau hier gibt es scheinbar ein Problem, das die Software gleich wieder in den Normalzustand zurückwechselt.

    Das ganze Handling rund um Schlaf- und Aufwachsignale ist durchaus komplex. Auf der Hardwareseite ist dafür überwiegend der Radioprozessor (V850) zuständig. Hier landet z.B. direkt das Signal vom On-Tipper (Einschaltknopf), aber auch eine Signalsammlung div. anderer Aufwachsignale, z.B. vom CD-Laufwerk (Eject und Einlege-Event), Zündung (für Fahrzeuge wo das nicht über CAN kommt), Telefon-Mute. Das alles landet am Pin 18 des RU (über Messpunkt MP_WAKEUP abgreifbar). Hier solltest Du ansetzen und mit dem Oszi prüfen ob es nach dem Powerdown dort ein Signal gibt.

    Auch das WAKEUP von der CD (Meßpunkte MP_CDWAKEUP , Aktive-Low, gemessen nach MP_GND_WAKEUP_CD) ist interessant. Der MP_CAN_WAKEUP sollte zeigen wenn der CAN-Tranceiver das Signal zum Tiefschlaf bekommt. MP_CAN_ERR signalisiert alle Arten von Events im Transceiver, auch das Aufwach-Event.

    Wie ist es denn wenn Du die Frontplatte absteckst, gern mal mit und ohne CD? Auch hier sollte der Ruhezustand relativ schnell angefahren werden.

    Hmm, ich würde mir das ja zugern mal bei mir im Labor anschauen. Ich habe auch reichlich Ersatz- und Austauschteile um mal was auszuprobieren...

    Im Set liegen diese Plastikbuchsen bei, die später die Gummipuffer (links) vom Original-Brenner ersetzen:

    Wenn man diese montiert dreht man natürlich fest bis Anschlag, das ist anders als bei den Gummidingern. Diese sind ja auch nicht zur Schwingungsdämpfung gedacht, sondern dienen zum ausrichten des Brenners im Scheinwerfer. Selbiger kann ja über die äußern Stellschrauben nochmal justiert werden, aber falls der Justagewinkel nicht ausreicht müsste man da dran. Die Buchsten halten den Brenner im Gehäuse dann auf etwa den gleichen Abstand wie bei den Originalen mit Gummipuffer:

    In Scheinwerfern neuerer Bauart (spätere FL) ist die Konstruktion wieder etwas . Da sind dann kleine Federn anstelle der Gummipuffer. Leider habe ich aktuell nur dieses Bild:

    Aber auch hier habe ich die Buchsen montiert und festgezogen. Wichtig bei allem ist, sich vorher den Verlauf der Scheinwerfer auf der Wand zu markieren und hinterher alles wieder so einzustellen. Mit den Rädern aussen am Scheinwerfer lassen sich auch nur horizontale und vertikale Ausrichtung justieren, nicht aber die Kippung. Die könnte wichtig für den Winkel der kleinen Stufe im Scheinwerferlicht sein. Das ginge dann wiederrum nur über die Stellschrauben im Scheinwerfer, was aber dann bei den nachrüst-Brennern nicht mehr möglich wäre.

    In Summe finde ich die Konstruktion der Retrofit-Reflektoren und Mechanik vergleichsweise einfach und unpräzise. Sieht eher nach China/Indien aus. Der anzubauende Adapter für die MK4 Scheinwerfer ist aus dünnem Blech, scharfkantig und unpräzise gefertigt (siehe Bild mit der "Biegung"):

    Daher bin ich ja so verwundert das die so viel besser sind/sein sollen als die Originalen von Hella. Jetzt sind sie drin und mal sehen ob das besser ist als die Originalen, noch habe ich so meine Zweifel. Klar die Schärfe der Hell/Dunkelgrenze ist signifikant, aber ob auch die Leuchtkraft spürbar besser ist oder sich nur über ein LEG zeigt, bleibt abzuwarten.

    Vor einigen Monaten habe ich eine fast neue (ca. 1 Jahr alt) Original Duplex-Anlage eines 2,2 TDCi FL erstanden und gestern endlich mal die Gelegenheit gehabt die einzubauen.

    Meine "alte" war zwar soweit noch ok, aber ich mag es ja lieber original und meine hatte ich damals mit geraden Endrohren nachgerüstet (schweißen lassen). Das sah so aus:

    Ich fands recht stimmig und für verhältnismäßig kleines Geld (inkl. Arbeitslohn unter 200,- €) eine gute Alternative. Aber ich bin ja Original-Fetischist (Masochist, wenn ihr so wollt) und so muss natürlich früher oder später das drunter was der Hersteller vorgesehen hat :)

    Leider hat der, der die Anlage für den Verkäufer ausgebaut hatte nicht die von Ford vorgesehende Trennstelle genutzt sondern um einiges weiter richtung Heck getrennt. Vermutlich wollte er sich für die Nachrüstanlage Material stehen lassen. Hier im Bild mit bereits reichlich Auspuffmontagepaste versehen (in der Anwendungsanleitung stand "Geben Sie reichlicht Paste auf die zu montierenden Teile"):

    Jedenfalls musste ich mir anstelle meiner kleinen Verbindungsmuffe eine etwas längere besorgen:

    Wirkt jetzt nicht mehr so "brachial" wie die runden Endrohre:

       

    Aber ich fürchte da hatte ich kein besonders gutes Augenmaß, denn ich hätte das vom Motor kommende Abgasrohr auch noch etwas kürzen müssen. Die Endrohre stehen nun für meinen Geschmack etwas zu weit raus, oder was meint ihr?

     

     

     

    Ich hoffe ich bekomme die 5kg Auspuffdichtmasse nächste Woche noch runter... ;)

    Ich hatte ja einige Zeit nach dem Wechsel der Koppelstangen hinten ein immer lauter werdendes Klappern/Schlagen beim überfahren von Bodenwellen. Zuerst dachte ich das einer der Auspuffrohrhalter abgerostet sein könnte und wollte das im Zuge meiner Endtopf-Erneuerung gestern gleich mit machen. Da war aber noch alles in Ordnung, die Halter sind alle fest, bis vorne hin.

    Aber schnell hatte ich die wahre Ursache des Problems entdeckt, die war nämlich meine Dummheit! Und das hatte ich sogar noch mit Fotos protokolliert. :dash:

    So sah es im Original auf der Beifahrerseite aus (wurden noch nie gewechsel):

    Und so nach dem Wechsel:

    Soweit so gut, und nun die Fahrerseite. Hier das Bild direkt nach dem Wechsel:

    Und so sah es gestern aus:

    Nun spielen wir wieder: "Finde den Fehler!" ;) Na, wer entdeckt es ohne weiter zu lesen?


    Richtig! Der untere Gummipuffer ist falsch herum eingebaut! Dadurch hat jede Belastung der Stabistange den Puffer über die darunterliegende Stange mit Sechskant gedrückt. Die Unterlegscheibe gehört unten hin und der Puffer andersrum aufgesteckt, so wie im Bild von der Beifahrerseite. Als Endeffekt hatte die Stabistange Spiel und lustig geklappert. Kaputt ist scheinbar dabie nichts gegangen obwohl ich sicher ein paar tausend Kilometer to gefahren bin. Die Reparatur war simpel, einfach die Koppelstange raus, Puffer mit nem Hammer wieder runtergeschlagen, alles um 180° gedreht drauf und wieder rein:

    Schon war wieder Ruhe :)

    Jetzt höre ich wieder dieses nervige "pock pock" was noch irgendwo anders her kommt.

    Wollte ich nur mal berichten weil man manchmal auch einen schlechten Tag hat und andere daraus vielleicht falsch lernen können. War ein klassischer Pfusch, meine Arbeit.

    Stimmt! :dash:Wohl dem der die BA liest... oh mann. Aber da ich so ein Problem nie hatte (in über 30 Jahren Autofahren) eignet der sich auch gut fürs Öl, finde ich. Will sagen die Wahrscheinlichkeit mal unterwegs Öl nachzufüllen ist bei mir statistisch höher als mangelnder Kraftstoff ;)

    Das mit der Ölfilterkappe war übrigens mein Fehler, da hab ich bei der Bestellung nicht aufgepasst und eine für nen 2,0 TDCi gekauft, einfach falsch geklickt auf ebay.

    Die Hobbywerkstatt bei der ich war hatte an dem Ölauffang-Wägelchen auch noch Schläuche mit Druckluftanschluß zum absaugen von Öl. Hat das schonmal jemand gemacht? Würde das die Sauerei evtl. minimieren?

    So, heute endlich mal die Lampen reingemacht, sonst fangen die noch an zu rosten in der Kiste ;)

    Ratet mal was vorher und nachher war?

    Diesmal hab ich mich auch ganz schön hart getan mit den doofen Scheinwerfersteckern. Sonst gingen die verhältnismässig leicht, aber heute wollten sie zum verrecken nicht. Da hab ich das einfach dran gelassen und am Auto montiert, ging auch. Praktisch wenn man einen magnetischen Steckschlüssel hat :)

    Jetzt bin ich mal auf die erste Nachtfahrt gespannt. Ich habe das Auto ca. 2m vor der Wand abgestellt und den Scheinwerferverlauf auf der Wand mit Klebeband nachgezogen. Nach dem Wechsel konnte ich das problemlos mit den Einstellschrauben am Scheinwerfer wieder exakt in diese Position bringen.

    Die Brenner sind noch diesselben weil ich der erst vor einem halben Jahr gekauft hab (Osram Nightbreaker Laser https://www.ebay.de/itm/2X-D1s-Xen…er/283467094994)

    Gesagt getan, Ölwechsel ist durch. An die Kappe kommt man von oben wirklich noch am besten ran, mit einer kleinen Verlängerung oder Gelenkt. Ging relativ einfach. Weiss auch nicht warum ich mir beim erstmal da so einen abgebrochen hab... ;)

    Wie verhindert ihr das nach der letzten Windung die ganze Ölschlotze aus dem Filter runterbratscht? Trotz Ölwanne drunter ging etwas daneben und vor allem lief es schön über die Schläuche/etc.

    Was mich wunderte ist das nur gut 5l Öl rein gingen. Sollten doch eigentlich 6,1 l sein? Habe auf jeden Fall mit offenem Nachfülldeckel und rausgezogenem Ölmessstab schön lange ausbluten lassen. Ach, wusstet Ihr eigentlich das beim Bordwerkzeug sogar ein Tricht dabei ist? Der sieht mir fast so aus als wäre der fürs Ölnachfüllen. Hab ich heut erst entdeckt ;)

    Und nochwas hab ich entdeckt. Ich hatte mir aus ebay einen für Mondeo MK4 passenden Ölfilter-Deckel gekauft, Preis knappe 15,- € (im Vergleich zum Original für um die 70€). Leider ist der nicht zu gebrauchen weil das Gewinde nicht stimmt. Ausserdem ist er etwas kürzer. Hier links der Originale und rechts der gekaufte:

    Ich habe das 211-347 auf ebay gekauft aus einer Werkzeugauflösung einer Vertragswerkstatt.

    Weil mich schonmal jemand gefragt hat, hier die Zeichung (modifiziert von einem Forenmitglied der sich die Dinger selber drehen wollte):

    A = 49 mm

    B = 31 mm (aussen) - 32,5 mm (innen)

    C = 70 mm

    D = 20 mm

    E = 10 mm

    F = 60 mm

    Der Innendurchmesser der "Bohrung" beträgt 28 mm. Da das Teil ziehmlich sicher mal aus einem runden Stück gedreht und dann in der Mitte zersägt wurde ist der eigentliche Durchmesser wohl 29 mm gewesen.

    Den Spezial-Maul habe ich nicht gekauft. Das geht ohne Probleme auch so. Getreu dem Motto "Nicht tot-denken, einfach machen!" ;)

    Oder hier liegt die Quelle Deines ganzen Problems... na, hoffen wir es mal nicht.

    Bezüglich Programmierung muss das ja jemand an/in Deinem Auto machen, denn sonst kommt er kaum an die Schlüsselcodes aus dem PCM/IPC.

    Bevor Du das alte, vermeintlich defekte BCM in die Tonne kloppst sag mir doch nochmal bescheid. Ich würde mich mal an einer Entsperrung versuchen...