Beiträge von Go4IT

    Nein, und meistens ist es auch nicht die Lambdasonde, das ist oft nur ein Symptom eines defekten MAF.

    Siehe auch hier und ist auch meine Erfahrung:

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    ABER - Trotzdem kann eine Lambda natürlich auch wirklich mal kaputt sein :) Ich werde also mal wieder ein paar Fahrten mit dem Flight-Recorder (Laptop mit ForScan aktiv) machen müssen um das aufzuspüren. Da gibt es ja die Messwerte von MAF (Frequenz oder g/s) und Lambda (Spannung und %)...

    Wenn wir über "die Lambda" reden, dann die VOR dem KAT, also oben, ja?

    Den MAF hatte ich mir schonmal etwas genauer angesehen. Das Modell beim 2.2er hat einen digitalen Ausgang (Frequenzmoduliert), den könnte man mit dem Oszi und einer Lambdafunktion (haha) wie einen Analogen Graphen darstellen, das könnte ich mal ausprobieren, falls man den OBD-Werten nicht trauen kann.

    Kabelbrüche und Übergangswiderstände im Stecker sind auch gern gesehene Begleiter von als defekt gemeldeten Lambdasonden.

    Komisch das der DTC davon nicht so eindeutig zu erkennen ist, genau das hätte man bei Lambda ja erwartet... aber immerhin bleibt die MIL an, also irgendwas gibt es da intern was Forscan und Elmconfig nicht erkennen können. Leider ist meine FDRS Lizenz ausgelaufen sonst hätte ich mal mit dem und einem VCM II draufschrauen können...

    Eigentlich wären solche Stecker die schon öfter mal "bedient" werden besser mit einer Zugentlastung und Knickschutz versehen. Muss mal schauen was es da so gibt und mir für solche Reparaturen mal etwas auf Lager legen. Auch die Leitungen an den PDCs "brechen" gern mal. Die Ursachen dürften ebenfalls Umweltbedingungen (Hitze, Kälte, Salz, Wasser, ...) und Erschütterungen sein, eine üble Kombi.

    Ein "Glaubenskrieg", naja, ich denke wenn man das beurteilen kann und weiß was man tut und die Randbedingungen kennt:

    • optischer Zustand OK, keine Risse
    • noch nicht zu alt (x Jahre/km?)
    • sauberer und beschädigungsfreier Aus/Einbau gewährleistet
    • Einbau unter Beachtung der alten Laufrichtung

    dann kann man den sicher wieder verwenden. Es kommt ja auch immer drauf an was sowas kostet. Da wechselt man womöglich die WaPu für 200,- € und spart an einem Riemen für 15,- € ? Muss immer im Verhältnis stehen und ist schwer zu pauschalisieren.

    Ok, also Du hast komplett auf Winterreifen ohne RDKS umgebaut. Sorry, das hatte ich jetzt so verstanden als hättest Du nur einen Reifen drauf gemacht...

    Ja, somit hast Du quasi das System überlistet mit Reset und Neuanlernen.

    Grrr, "Zefix Nochamoal, Drecksklumb, sakrischs'!"

    Gestern kam wieder er hier:

    Aber am AGR liegt es diesmal nicht. Zuerst hatte ich diesen

    Dann habe ich die DTCs gelöscht und nochmal los. Dabei ist mir aufgefallen das der DTC wieder gern im Schubbetrieb auftritt. Das Bild hat sich dann aber wieder verändert, der DTC ging nicht mehr von alleine weg, wie es beim AGR der Fall war, ich musste ich zurücksetzen. Auch hatte ich es so das der DTC kam und ich beim auslesen aber nichts mehr im PCM drin hatte (und auch sonst nicht).

    Bei Problemen die angeblich von der Lambda kommen denke ich eher an MAF (LMM), daher habe ich mir erstmal einen Reiniger besorgt und den gesäubert, wenn das was bringt. Und natürlich den MAF mal über Forscan mitgeschrieben. Der sah aber unauffällig aus.

    Seitdem bekomme ich zwar immer nach einem Reset und einer Fahrt nach einiger Zeit die Motorstörung und wenn ich dann wieder zuhause auslesen will steht nichts drin im Fehlerspeicher. Aber erst wenn ich mit Forscan die DTCs lösche geht die Störung dann weg.

    Eine Motorstörung ohne DTC? Strange...

    Hierzu hatte ich Dir ja im ford-forum schon was geschrieben und bin mal gespannt auf die Meinung der anderen Kollegen hier :)

    Da hat der Vorbesitzer aber sauber geschlampt, würde ich sagen. Die Ölablasschraube hat eine Kupferdichtung und wird nur handfest angezogen, dann geht die problemlos raus. Schrauensicherung oder Kleber (das meinst Du vermutlic mit Loctide, denn von diesem Hersteller gibt es mehr als nur Sekundenkleber) hat da nichts zu suchen. Ist das Gewinde denn noch ok?

    Der Ölfilterdeckel kann durchaus eine Herausforderung sein, das hatte ich bei meinem auch mal, als ich den noch zur Inspektion in die Werkstatt brachte. Habe den Deckel ersetzt und seitdem mach ich den Wechsel immer selbst und öle die Dichtung etwas ein vor dem eindrehen. Ganz wichtig auch diese immer zu ersetzen und immer nur handfest andrehen, nicht anballern. Bei mir tut es eine 1/2 " Ratsche mit 27er Nuss.

    Der Ölfilter steckt in dieser Kappe und die ist an einem Stück mit dem Ölkühler:

    (falls das beim 2.0 TDCi genauso aussieht wie bei meinem 2.2 TDCi ...)

    Du müsstest also das ganze Teil ausbauen und könntest dann relativ sicher für den Motor die Plastikkappe rausbrechen/aufsägen ohne den Flansch/Gewinde zu beschädigen. Mit entsprechendem Werkzeug und Vorsicht könnte man das auch im eingebauten Zustand, aber da muss gewährleistet sein das nichts in den Motorblock fällt!

    Das Glysantin G30 entspricht dem G12+. Wir hier haben 21 dH, damit kannst Du Muntion gießen ;) Aber direktes Trinkwasser aus der Leitung könnte bei zu hoher Verdünnung des Frostschutzes, welches auch Rostschutz enthält, dennoch Rost verursachen. Bei demineralisiertem Wasser fehlen auch irgendwelche Dinge, bin kein Chemiker...

    Nein, kannst nur RDKS auskonfigurieren, temporär deaktiveren, wie z.B. BLIS, o.ä. geht leider nicht.

    Was ich letztens hatte war etwas wenig Druck (nur ca. 2 Bar) und da hat er ab 180 km/h rum gemeckert mit "Zu geringer Reifendruck bei hoher Geschwindigkeit", oder so ähnlich.

    Das Problem ist eher das man es außerhalb vom Kühlsystem anmischen muss, das dürften wohl die wenigsten tun. Weiterhin sollte man eher kein destilliertes Wasser verwenden, aber auch kein zu hartes, sollte optimalerweise Trinkwasser mit 20 dH sein.

    Die Tür hat auch w abbekommen, ob die noch ordentlich auf/zu geht?

    Der Kotflügel selbst sollte sich gut wechseln lassen, muss bischen was raus am Rad und die Schrauben und dann sollte der schon raus gehen.

    Ein neuer ist nicht wirklich teuer, das Lackieren aber schon. Da musste schon echt Glück mit der Farbe haben bei Gebrauchtteilen... Blau dürfte noch gehen. Kommt drauf an wie lange Du suchen willst.

    So richtig vertrauenswürdig sah die Leitung schon nicht mehr aus und bevor eindingende Feuchtigkeit noch mehr zerstört habe ich es lieber mal gleich repariert

     

    Kappe rauslösen (mit kleinem Flachschraubendreher nach vorn raushebeln):

     

    Den roten Sperriegel wieder nach vorn bringen (dazu Arritiernase vorn im Stecker hochdrücken):

     

    Klebeband hinter dem Stecker entfernen und die Leitungen aus dem Rippenrohr etwas rauslösen:

    Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt sich die Kabelfarben der Pins aufzuschreiben.

    Kappe auf der Rückseite auf beiden Seiten vorsichtig raushebeln und zurückschieben:

     

    Die Dichtung aus der Steckerrückseite vorschtig raushebeln:

    Die Pins auspinnen. Hierzu von vorn mit einem sehr kleinen Flachschraubendreher (oder Auspinwerkzeug) die kleine Haltenase zwischen Pin und oberem Steckergehäuse in Richtung rote Arritierung drücken und den Pin von der Steckerrückseite her rausziehen:

    Leitungen bis unterhalb der Bruchstelle abschneiden, ggf. verlängern und neue Pins aufcrimpen:

     

    Wieder alles in umgekehrten Reihenfolge zusammenbauen: