Das ist halt ein sehr fühes Vorserienmodel
Also der vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvFL ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenDas ist halt ein sehr fühes Vorserienmodel
Also der vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvFL ![]()
Um das noch zu Ende auszuführen: Im Schaltplan erkennt man ganz gut die Lampenprüfschaltung, das sind die drei parallel geschalteten 3,3 k Widerstände rechts:

R1+R2+R3 bilden laut Ohmschen Gesetz einen Gesamtwiderstand von 1,1 kOhm. Hier fließen bei anlegen von 12V (nominal) ca. 10 mA Strom und zwar egal ob die Schaltung ordnungsgemäß arbeitet oder nicht, richtig oder falsch gepolt ist. So kann das BCM etliche Tests durchführen:
Lampe ist laut BCM aus (Kalt-Test):
Lampe ist laut BCM an (Warm-Test):
Diesen Prüfwiderstand sollte man in seiner eigenen Schaltung also auch unbedingt mit einbauen um die Selbsttests des BCM zu überstehen. Sonst kann es sein das die Lampen nur mal kurz aufblitzen und dann eine Störung im Convers+ erscheint.
Der Widerstand R15 hat keine besondere Bedeutung, er dient maximal als Sollbruchstelle falls durch Komponentenfehler der Stromfluß zu hoch wird. Dann zerschmilzt dieser wie eine Sicherung. Ggf. hätte man vom Hersteller auch eine Littlefuse dort einsetzen können. In einer eigenen Schaltung sollte man überlegen ggf. eine Sicherung einzubauen. Aber nur wenn man da später zum Wechsel auch dran käme, was im Lampenkörper eher unklug wäre...
Die beiden in Reihe geschalteten Abblock-Kondensatoren C1 + C3 schützen die Schaltung vor Einflüssen aus dem Bordnetz. Durch die Reihenschaltung wird verhindert das es einen Kurzschluß gibt wenn durch eine hohe Spannungs/Stromspitze (z.B. beim schweißen) ein Kondensator durchlegiert. Die schmelzen nämlich in der Regel nicht weg, sondern werden zu niederohmigen Widerständen. Das passiert aufgrund natürlicher Produkttoleranzen aber nur bei einem der beiden und nicht beiden gleichzeitig. Sowas sollte man vorsehen.
Die Diode D1 in Durchlassrichtung hat einige sehr wichtige Aufgaben. Zum einen dient sie als Verpolungsschutz. Dreht man die Polarität an J1 um, dann sperrt sie sodass außer durch die davorliegenden Prüfwiderstände R1-R3 kein Stromfluß stattfindet. Des weiteren fällt über einer Diode eine Spannung von ca. 0,7 V - 1,0 V ab (je nach Typ) wodurch ein gewissen Puffer für Überspannung entsteht, sie verhält sich in Durchlassrichtung so wie ein sehr niederohmiger Widerstand. Das schützt die dahinter liegende Schaltung vor dauerhafter Überspannung z.B. durch einen defekten Laderegler. Die Schutzdiode sollte also auch auf keinen Fall fehlen.
Dier 36V Zener-Diode Z1 hat zur Aufgabe die Spannung auf eben diesen Maximalwert zu begrenzen. Sie schützt die Schaltung also vor heftigen Überspannungen. Eine Zenerdiode wird in Sperr-Richtung geschaltet und leitet oberhalb der angegebenen Zenerspannung gegen Masse ab. Sozusagen eine Art Überspannungs/Blitzableiter. Auch dieses Bauteil sollte in keiner selbstgebauten Schaltung fehlen.
Der Rest der Schaltung ist im Grunde nichts anderes als eine KSQ-Deluxe. Die regelt den Stromfluß durch die LEDs möglichst präzise und enthält auch einige Schutzschaltungen gegen Überspannungen (LEDs werden frühzeitig abgeschaltet damit diese nicht durchbrennen).
Im Grunde ist das alles so gebaut das es "ewig" hält. Wenn man bedenkt das manche Zeitgenossen LEDs einfach mit einem Vorwiderstand anschließen wurde hier doch ein hoher Aufwand betrieben die Schaltung so ausfallsicher wie möglich zu gestalten. Und in der Tat hat sich bei den beiden von mir bislang untersuchten, ausgefallenen, LED-Leuchten immer ein "mechanisches" Problem durch Wassereintritt ergeben, kein elektronisches durch Bauteildefekt. Das wird auch bei dr.host der Fall gewesen sein, da bin ich mir recht sicher.
Und das NACH Silvester... wenn das mal erlaubt ist ![]()
Aber Du bist auch interessant, oder eher das Auto welches Du nach Deinen Profilangaben fährst:
Der Motor ist wirklich ein "-2.2" ? D.H. der wandelt Bewegungsenergie in Kraftstoff um?
Aber ist eigentlich ja logisch, denn im Baujahr 14 nach Christus (2023 - 2009 = 14) gab es noch kein flächendeckendes Tankstellennetz ![]()
Falls es jemand interessiert, ich habe im Wiki mal den "Teardown" der Platine hinterlegt und dabei beschrieben wie ich bei sowas vorgehe: https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/rueckl…h_inner_led-pcb
I tried it yesterday when I tried with the new card. But I tried again just now just to be sure. I'm getting a white screen with some blueish vertical lines (very dim).
I'm not getting any connection between the ground point and chassi or JTAG ground. No numbers or indication of bad connection even.
Ok, so the fault has changed, right? In one of your first posts you showed it as constantly blue screen and some posts later you showed with that distorted line, right?
That's a really good idea mate!
Is there anything else I can try by myself before "giving up" and sending it to you?
Thanks again for taking your time, I know you must get a lot of questions from a lot of people!
You are welcome, this is what this board is all about, to share knowledge and help people ![]()
Let's see what we can narrow down. Currently it would be the best if i could have the unit here in my hobby-cellar, where i could swap components as i like. But after all i'm pretty shure your graphicsboard is broke.
I see a lot of options:
What i can offer you is to just "have a look" on what's wrong, so you may only risk the shipping costs. Oh, of course you need to trust me ![]()
Edit: But, the earth point isn't earth on mine. I need to measure against the metal cage to get voltage readings.
The TP you highlighted is "JTAG GND". One of many possible GND positions on the board (they are mostly all connected to the same earth, just measure with your DMM). The chassis case may be decoupled from GND by some ohms, so this might distort the readings.
Ok, now that you know you have to deal with the old graphicsboard, let's see. One idea again is to power the unit up on the bench without the maybe faulty keyboard pcb.
Got a contact on Talkford with an MCA, but no video for the reversing camera. Around €380 though since it's from the UK...It's almost as much in customs and tax as he wants for the unit, stupid Brexit.
Just that it's been said: If you want i can also help you with repair/sparepart. Even if transportation charges are high, it may be cheaper than "lessons learned charges"
So before you buy something from a stranger, don't hesitate to ask me first.
Insured shipping with DHL would cost 16€ for an 5KG packet, that is not that much, i would say.
Ich möchte zum oben gezeigten Umbau von dr.host noch folgende Hinweise geben:
Wieder was gelernt! Danke Euch. Auch wenn dieser Fehler eher ist werde ich ihm einen Platz im Wiki einräumen.
You bought the wrong board.
The left one is from your MCA-Plus, the right one (new one) is a non-rvc board of an NX. This can't work.
Remember as i mentioned that an spar MCA-Plus graphicsboard is nearly not available on the market? If somebody sold it as a MCA board, he cheated you...
Try to run the unit by only attaching the graphicsboard to the mainboard, with LCD connected. A bit fiddly but doable.
Ich habe nochmal eine Lampe auseinander genommen. Da fällt einem gleich ins Auge wo das Problem liegt:
Wassereintritt. Im Sommer von der Waschanlage, im Winter Spritz/Schwitzwasser mit Salz. Hurra...
Auf der Platine sieht es unterm Mikroskop so aus:
Den Schutzlack mal runtergeschmirgelt erkennt man das die Leiterbahn unterbrochen ist:
Die kreisförmigen Teile sind Testpunkte wie sie zur Qualitätssicherung eingeplant werden. Die sind komplett wegkorrodiert. Das golden/kupfern glänzende sind die Leitfähigen Bahnen. Auf einer Intakten Platine sähe das so aus:
Da auch in dieser Schaltung alle drei LEDs in Reihe geschaltet sind, braucht es nur einen Ausfall und alle drei leuchten nicht mehr:
Die Reihenschaltung kann man gut erkennen wenn man den Flächen folgt.
Zur Reparatur habe ich mit Vero-Wire (das ist im Prinzip ein lackierter Kupferdraht wie er in Spulen verwendet wird) die Leiterbahn nachgebildet. Einmal an die LED angelötet und dann durch ein Loch einer Durchkontaktierung auf der Rückseite an den Anfang der Leiterbahn:
Und schon funktioniert die Lampe wieder:
Die Stromaufnahme beträgt sogar nur 103 mA bei 12 V:
Die LEDs sind nicht getaktet. D.H. wenn es Osram TOPLED sind, dann werden sie sogar noch unter ihrem Arbeitspunkt gefahren. Kaputt gehen diese LEDs so schnell nicht.
Die Platine von dr.host hätte man sicher auch noch retten können anstelle sie umzubauen... Der größte Aufwand liegt nach wie vor im zerlegen des Lampenkörpers und natürlich diesen am Ende wieder dicht zusammen zu bekommen.
Hadn't removed the PCB for the LCD and button lights.
I'm thinking that this is quite likely moisture ingress unfortunately.
This is what i had in mind as i suggest it to you. Remove it using IPA (alcohol). Watch closely for corrosion on parts and connectors. This is a common fault and i fear buying the graphicsboard was not necessary.
You can connect any 12V DC source (up to 15V) which ich able to provide 1,5 A to drive the unit on the bench. See Wiki (Quadlock) for +12V and GND. You can then fully operate the unit. I would suggest this to ensure nothing else is causing the issue.
The climate-controller is completely independant from the satnav, it is just physically mounted under the satnav case. It receives control commands throught the MS-CAN bus. I don't see any correlation here.
What i had expected is that you have a fully working screen after replacing the graphicsboard, only encountering strange texts as the firmware on the board does necessarily match the one on the mainboard. But this is a minor issue which can be solved by running the update.
Sorry, für Elektronik-Laien ausgedrückt:
Wer LEDs anders betreibt als das für solche Bauteile vorgesehen ist muss damit rechnen das diese ausfallen, ganz besonders in einer Automotive-Umgebung welche extremen Bedingungen in Punkto Temperaturen, Erschütterungen, Spannungsschwankungen/Spitzen unterliegt.
Vergleiche es so wie als wenn ich einfach irgendein Öl in den Motor gebe, ungeachtet der Viskosität und Spezifikation. Das wird sicher unter guten Bedingungen eine Zeitlang kein Problem verursachen, aber irgendwann...
Damit will ich niemandens Arbeit schmälern, aber man sollte sich dessen bewußt sein das aus Elektroniker-sicht eine "saubere Arbeit" anders aussieht.
Mein Fazit: Wer eine LED (egal welche Leistungsklasse) im KFZ betreiben will dem würde ich eine KSQ anstelle einem Spannungsregler ans Herz legen. Die kosten wirklich nicht viel und sind in zahlreichen Ausprägungen verfügbar, einfach mal nach "led ksq" oder "led treiber" suchen, auf DC Eingangsspannungsbereich und die benötigte Stromstärke achten (https://www.ebay.de/itm/3818173924…ABk9SR4TW5MivYQ)
Den richtigen Strom muss man im Datenblatt der LED nachlesen. Die rote LED wie auf der Platine zu sehen (ich tippe da auf eine Osram TOPLED (https://www.osram.com/ecat/com/en/cl…device_4065244/) benötigt 140mA und mind. 2,2V. Dann könnte man alle drei LEDs in Reihe schalten und wäre immer noch sicher bei der verfügbaren Betriebsspannung (3x 2,2 = 6,6V) ohne das die LEDs beim starten flackern.
Die KSQ müsste dann auf 0,14A eingestellt werden (mit Multimeter messen). Die Verlustleistung beträgt hier: 14V nom. - 6,6V = 7,4V * 0,14A = 1 W die der Regler verkraften muss.
Also ich würde mich freuen wenn Du mal ein "Schnittmuster" zum öffnen der Scheinis posten könntest. Die hinteren sind ja nicht verklebt sondern verschweisst und damit nicht durch "backen" zu öffnen. Man muss also wohl aufschneiden...
Zur LED: Die 8V sind völlig unproblematisch. Eine LED wird korrekt über Strom gesteuert, nicht Spannung. D.H. im Datenblatt (poste mal welchen LED Typ Du gekauft hast) steht ab welcher Durchlass-Spannung die LED leuchtet und welcher Strom für den optimalen Arbeitspunkt fließen muss. Dann gilt es nur diesen Stromfluß so präzise wie möglich zu erhalten, die Spannung welche über der LED abfällt spielt dabei keine Rolle.
Die typische Schaltung hierfür ist eine "Konstantstromquelle" (kurz KSQ). Diese wird bei der Originalplatine vermutlich defekt sein, oder die Bauteile/Platine sind durch Wassereintritt beschädigt.
Also anstelle des Step-Down wäre eine Stromquelle wohl besser. Diese lässt sich mit wenigen passiven Bauteilen (Transistoren) oder speziell dafür geeigneten Treiber-ICs herstellen. Bin mal gespannt wie lange Deine Schaltung hält.
Naja, das Thema haben wir hier ja regelmäßig ab der kalten Jahreszeit und im Wiki steht auch einiges dazu https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/autobatterie/funktion
Ich würde sagen das 2 Jahre schon sehr kurz sind, 3-5 Jahre sind eher die Regel. Mehr ist Glück, meiner Meinung nach.
Das sieht mir sehr nach "Wackelkontakt" Ausschlägen aus. Zieh mal den Stecker vom Sensor und bearbeite die Kontakte mit Kontaktspray, nach einer optischen Inspektion. Dann schraube doch mal den Sensorarm unten am Querlenker ab und Schau Dir am Laptop an wo und wann das Rauschen auftritt. Würde vermuten das es nur in einer bestimmten Stellung ist. Dann ist definitiv das Poti hin, denn öffnen lässt sich der Sensor eher nicht zerstörungsfrei.
Heb den alten Sensor mal auf wenn Du ihn austauschst, zum sizieren.