Gibt es eine einfache Methode dem Startknopf beizubringen während des Startvorgangs nicht die ganze Zeit gedrückt zu bleiben?
lies Dir das hier mal durch. Du hast ja auch BJ2009, da könntest Du Glück haben.
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Neues Benutzerkonto erstellenGibt es eine einfache Methode dem Startknopf beizubringen während des Startvorgangs nicht die ganze Zeit gedrückt zu bleiben?
lies Dir das hier mal durch. Du hast ja auch BJ2009, da könntest Du Glück haben.
War ganz einfach.
280.000km fahren
das meiste wohl unter Wasser ![]()
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Wenn ich daran denke mache ich nachher mal ein Foto von meinem Anlasser bei ca. 411 000 km
das Gehäuse vom Magnetschalter sieht echt gruselig aus, das (nicht so dünne) Blech ist ja fast völlig durch. Eigentlich sitzt der Anlasser recht gut geschützt.
Der Händler hat noch die Stoßdämpfer und Bremsen neu machen lassen
so weit so gut
Und da der Händler nicht gerade um die Ecke ist und mich damit abgestempelt hat, ich solle mich an die Werkstatt wenden die das gemacht hat,
absoluter Unsinn. Du hast einen Vertrag mit dem Händler, nicht mit der Werkstatt die der Händler beauftragt hatte. Genau genommen hat die Werkstatt nur dem Händler gegenüber Verpflichtungen, der ist ihr Vertragspartner.
suche ich nun schon mal Alternativen,
ganz schlechte Idee. Du musst dem Händler die Möglichkeit der Nachbesserung einräumen. Machst Du (oder eine andere Werkstatt) da was dran ist der Händler fein raus, dann bleibst Du auf den Kosten sitzen.
Das Teil ist ja totaler Schrott. Da musst Du sogar damit rechnen das Du Dein Altteilpfand (wenn es denn Austausch wird) nicht zurück bekommst. Wenn ich mir den Magnetschalter ansehe, wie bekommt man den so durchkorrodiert?
Wie lange ist denn ein solcher Fahrzyklus?
da gibt es keine feste km Strecke, einige km sollten reichen. Du musst einige Lastzutände (Stadt, Landstrasse) durchfahren haben. Der Wert ist aber auch mit ForScan und ELM auslesbar, ich weiß jetzt aber nicht aus dem Kopf wie er im ForScan heisst.
Ich habe zu kämpfen das ich die 800km mit einer Tankfüllung schaffe
dann müsstest Du ein sehr ungünstiges Fahrprofil haben, bei ~9l/100km. Das ist viel zu viel für den 2l Diesel.
Mit dem passenden OBD-Tool bekomme ich doch den Fehler (vor der Abgasuntersuchung) zurückgesetzt!?
das darfst Du aber nicht direkt vor der Einfahrt in die TÜV Halle machen :D. OBD hat auch einen Marker ob seit dem letzten Fehler zurücksetzen ein kompletter Fahrzyklus gelaufen ist.
oder sind dies zwei getrennte sensoren in diesem Ding?
genau so ist es, die teilen sich das Gehäuse (und einen Teil der Elektronik). Das bot sich an da beide "nach draußen schauen" müssen.
wo sitzt den egentlich der Lichtsensor beim MK4?
Frontscheibe unter dem Fuß vom Innenspiegel. Ist eine Einheit mit dem Regensensor
Und das elektronische finde ich nicht.
sitzt auf dem Turbo, im eingebauten Zustand von oben zu sehen
Sechszylinder wird es wohl in Europa nicht geben, weil da deftige CO2-Strafen drohen.
Der Mustang wird ja auch mit der 5,0l Maschine verkauft, da scheint noch Luft zu sein. Mal sehen ob sich Ford mal wieder traut einen 6 Zylinder in Europa anzubieten. Der hätte sicher auch nicht den Einfluss auf den Flottenverbrauch, als es die V6 noch gab war ihr Anteil immer recht niedrig. Zwar haben viele den Wunsch einen V6 zu fahren aber die wenigsten erfüllen sich diesen Wunsch auch.
Mit Forscan und ELMconfig kommt man da einfach nicht weiter.
ist zu 100% falsch.
poste doch mal einen Screenshot vom Forscan nachdem alle Module eingelesen wurden. Du wärst nicht der erste bei dem ein kompletter CAN Bus nach dem Auslesen fehlt.
bei mir ist komplett tot! kein Piep mehr!
Komplett gelesen? Verriegelung Tankklappe getestet? Sicherung kontrolliert?
Wenn er weder über den Taster noch über die FB entriegelt ist es meist die Sicherung. Das der Motor im Schloss elektrisch stirbt ist extrem selten. Meist bricht die Kunststoffwelle im Motor, dann hört man aber noch den Motor beim entriegeln.
da lt. System kein Steuermodul vorhanden.
Mehr Möglichkeiten gibt es eigentlich nicht wenn das Modul nicht mal auf dem Bus erkannt wird. Sowohl ForScan als auch ElmConfig erkennen alle Module die auf dem Bus ansprechbar sind, egal ob sie korrekt konfiguriert sind oder nicht.
Dazu muss es ausgebaut werden.
Bei der Gelegenheit würde ich auch mal ringsum richtig nachsehen, wäre nicht das erste Radio wo der Code irgendwo drauf geschrieben ist.
So eine Scheißarbeit - sowas braucht ja echt kein Mensch.
Wem sagst Du das. Im Winterurlaub hatten wir das beim Mondeo meiner Tochter. Als sie ankamen ging die Klappe nicht auf. Voller Kofferraum. Also Kindersitze raus und das Gepäck über die Rücksitze entladen. Leider passte der Kinderwagen da nicht durch. War schon ein Spaß neben dem Kinderwagen im Kofferraum liegend die Abdeckung zu zerschneiden. Zum Glück war es auch ein Kombi.
Dann müßte ich eigentlich zuerst schauen ob genug Kühlmittel im System ist (nach 10 Jahren)?
das wäre auf jeden Fall ratsam bevor man an den Kabelbaum geht.
In deine Fehlern steht was von "lost Communication" an verschiedenen Modulen.
richtig, siehe:
Die ausgelesenen DTCs sind ja meist Bus Fehler, ... steht keiner der DTCs mit dem Motor in Zusammenhang
Ich würde auch in der Richtung mal suchen, z.B. die Massepunkte am Fahrzeug auf Korrosion überprüfen (nur als Denkanstoß).
Der CAN Bus ist eine 2 Draht Leitung mit Differenzsignalen, Masse spielt da keine Rolle. Der Fehler tritt auf wenn ein Modul nicht im vorgesehenen Zeitfenster antwortet. Da die Fehler mit ELMConfig ausgelesen wurden nehme ich mal an da wurde die Konfig aus dem BCM ausgelesen/geschrieben. Dabei entstehen solche Busfehler da das BCM während dieser Operationen nichts auf den CAN Bussen macht.
Im Motorraum muss auch noch die Batterie samt Kasten raus, sowie der Luftfiterkasten und ein bisschen Kleinkram.
Leitung vom Turbo zum LLK muss auch raus usw. Ich schrieb ja das es nur eine grobe Richtlinie ist. Die org Arbeitsanweisung von Ford ist etwas länger. Auch der kurze Satz "Dreieckslenker vom Schwenklager trennen" sagt nicht annähernd wie spannend das werden kann. Nicht umsonst ist der Kupplungswechsel bei Ford so teuer.