Beiträge von Endurance

    Ich schlage vor, wir schalten ALLE einen Gang hoch, um in niedrigere Drehzahlbereiche zu kommen, halten inne und versuchen die/den jeweils andere/n zu respektieren.

    Auch sollten wir uns folgendes in's Bewusstsein rufen:

    - in dem Forum gibt es "Schrauber", die nahezu alles machen und können

    - in dem Forum gibt es "Gelegenheitsschrauber" unterschiedlichster Ausprägung, die sich auf ein paar Gebieten gut auskennen und nur dort selbst agieren (mangels
    Detailwissen und / oder Ausrüstung)

    - in dem Forum gibt es "Wenigschrauber", die möglichst viel Info für einen anstehenden Werkstattbesuch sammeln, um ein Problem einzukreisen und gezielt und
    kostengünstig beauftragen zu können und auch gelöst zu bekommen, ohne "zig" erfolglose Versuche in der Werkstatt

    - dass es hilfreich ist, wenn im Profil etwas zum Fahrzeug steht (v.a. Motor, Getriebe, Baujahr, Karosserie, Ausstattungsvariante) und in der Anfrage zu einem Problem auch
    angegeben wird (ich denke interessierten neuen Mitgliedern wird gerne geholfen, v.a. bei den im ersten Moment unklaren Ausstattungsvarianten)

    - dass vor der X-ten Anfrage zu einem Thema mittels Suchfunktion schon mal recherchiert wurde (bitte nicht nur 5min)

    - dass abschließend Lösungen für ein Problem mitgeteilt werden, damit alle etwas davon haben

    - dass wir alle vermutlich das ähnliche Ziel haben, unser "Raumschiff" mit vertretbarem Aufwand am Leben zu halten und zu pflegen

    Also: Die Energie am besten in gute Kommunikation und Lösungen stecken. Alles andere erzeugt nur Reibungsverluste und trägt zur Erderwärmung bei...:beer:

    So, und jetzt warte ich auf die ersten verbalen Prügel zu meinem Statement. :hi:

    Zieh mal den großen Stecker vom Steuergerät auf dem Lüfter ab (natürlich vorher die Entriegelung lösen)und sieh dir die Pins im Steuergerät und die Kontakte im Stecker an.

    Alles sauber und ohne Oxidationsspuren? Sind alle Dichtungen der Leitungen in Position sowie die Dichtung zwischen Stecker und Steuergerät? Ist diese unbeschädigt und nicht verdreht / verdrillt?

    Bei Regen ist es in diesem Bereich ziemlich feucht, wenn dann Wasser in das Steuergerät am Lüfter kommt, kann das Lila-Kabel noch so gut funktionieren, der Lüfter wird ggf. nicht mehr angesteuert.

    Ist ein Fehler gesetzt?

    Die violette Leitung hat zwar ein PWM-Signal, aber vermutlich kann man eine Spannung gegen Masse messen, wenn die Leitung noch durchgängig ist, nur halt keine 12V.
    Ich meine das steht auch in einem der ganzen Artikel hierzu.

    Die anderen Möglichkeiten wären: Masseanschluss OK? Sicherung und Zuleitung "+" OK? (welche Sicherung das ist, weiß ich gerade nicht).

    @GS1150

    Meinst Du diesen Ablauf (zeigt natürlich in Wirklichkeit nach unten)?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier kein Dichtring verbaut ist.

    Bei den Filtern, die als ganze Einheit angeschraubt werden, ist bei der Entwässerungsschraube ein flacher Dichtring (also rechteckiger Querschnitt) verbaut, d.h. kein O-Ring (zumindest bei denen, die mir untergekommen sind). Könnte mir vorstellen, dass es an dem Gehäuse ähnlich ist.
    D. h. ähnliche Dichtung wie beim angeschraubten Ölfilter, nur kleiner und relativ flach.

    Hast Du dem Ford Mann über die Schulter gesehen, als er im System drin war, oder kommt die Info vom Telefon?

    Habe mal über 7ZAP nachgesehen.

    Dort sieht man im Ford-Katalog nur die ganze Einheit (Nr. 1512741) und keine Einzelteile wie die Ablassschraube., also auch keinen Dichtring.

    Wenn das hier im Forum keiner weiß, wirst Du vermutlich nicht drumherumkommen, die Ablassschraube ganz rauszudrehen und die Abmessungen der Dichtung zu erfassen.
    Durch das Quetschen beim Zuschrauben wird eine neue Dichtung andere Abmessungen haben. Auch kann eine alte Dichtung etwas gequollen sein.
    Also am besten auch den Einbauraum erfassen, um mögliche passende Dichtungen auswählen zu können.

    Dann anhand der Abmessungen was geeignetes suchen und auf Beständigkeit ggü. Diesel / Biodiesel (RME) achten.

    Falls er nicht ausklappt (bedingt durch zu hohe Reibung), dann könnte man mit der Taste bei den Fensterhebern zuerst nochmals "einklappen" und dann beim anschließenden "Ausklappen" bei geöffneter Scheibe von Hand nachhelfen / unterstützen.

    Das hilft natürlich nicht bei Wackelkontakt oder defektem Motor.

    Am besten das nächste Mal einfach ausprobieren.

    Wenn's an der Reibung liegt, kann man ggf. etwas "nachschmieren".

    Sind eine braune und eine weiße Leitung in einer "gegossenen" schwarzen Tülle.

    Sah gequetscht aus und habs nun etwas aufgedröselt, leider ohne Erfolg.

    Das sollte keinen Einfluss haben. Wenn man kein Kupfer sieht, dann würde ich mit Gewebe-Klebeband (ähnlich wie man das am Kabelbaum sieht) die Stelle bandagieren.

    Und wenn später mal der Wagen läuft und es einen Fehler gibt, kann man an dem Kabel immer noch eine Reparatur vornehmen oder es tauschen. Sieht aber auf dem Bild nicht so aus, dass das erforderlich wäre.

    Ich kann es leider nicht zuordnen. Hast Du noch ein Bild, das mehr von der Umgebung zeigt?

    Das sieht für mich auf den ersten Blick aus wie eine ummantelte Leitung vom ABS-Drehzahlsensor.

    Oder ist das Kupfer, was so rotbraun zu sehen ist? Im eingebauten Zustand möglicherweise gegen Masse kurzgeschlossen?

    Da die Vollkasko aber den Schaden übernehmen soll, würde ich den Mondi eher schleppen...

    Bei vFL und entsprechenden Kilometern empfehle ich, darauf gefasst zu sein, dass die Vollkasko den Zeitwert für die Wiederbeschaffung zahlt (wirtschaftlicher Totalschaden).

    Was ich auf den Bildern gesehen habe, so wird vermutlich keine Werkstatt den Kotflügel vorne und die Türen ausbeulen, sondern ersetzen. Wenn das beim Heck ähnlich aussieht, wird dort das Herrichten auch nicht günstig. Dann noch zumindest beide Stoßfänger lackieren.

    Da kann ich nur die Daumen drücken, dass das klappt.

    Eine Alternative wären gute gebrauchte Teile (Kotflügel, Türen), in der passenden Farbe, dann müsste im Wesentlichen das Heck gerichtet werden.

    Noch ne Idee:

    Stand der Wagen nach dem Unfall draußen? Könnte sich ein Marder darüber hergemacht haben? Am besten mal den Motorraum absuchen.

    Ist mir gerade eingefallen, denn ich hatte mal einen richtig tollen Marderschaden beim MKIV gesehen (habe leider damals kein Bild gemacht):
    Die Durchführungstülle im Bereich Beifahrer (wo es zum BCM geht) war angenagt und auch die ersten paar Leitungen. Bei dem Wagen war auch keine Kommunikation mehr möglich und er startete nicht.

    Wenn dem so wäre, dann hätte Murphy ganz schon zugeschlagen. :00000028:

    Ich selbst halte die Wahrscheinlichkeit für so einen Zufall als sehr gering.

    Möglicherweise hat einer der Crash-Sensoren angeschlagen und das Steuergerät stillgelegt?

    Ich dachte, da gab's nur 'ne Abschaltung für die Kraftstoffpumpe? Glaube auch nur bei Otto-Motoren. (War beim MKI so, in der Nähe der Motorhaubenentriegelung, Druckknopf.)

    Was mich noch wundert: 150km nach dem Malheur noch gefahren. Erst deutlich später "tot".

    Wirklich seltsam.:hmm:

    Letzte Idee: Hinter dem Scheinwerfer unterhalb der Sicherungsbox sind ein paar Massenschlüsse.

    Wurde beim Rausziehen (je nachdem wie man das gemacht hat) ggf. eine in Mitleidenschaft gezogen?
    Halte ich zwar auch für eher unwahrscheinlich, ist aber die letzte Idee.

    Ansonsten würde ich auch annehmen, dass beim "Ausbeulen" das PCM was abbekommen hat. Wie auch immer. Wenn es dabei keine harten Schläge gab, aber auch nicht so nachvollziehbar.

    Schöner Sch... .