Beiträge von Endurance

    Sicherlich, aber es ist Wandlerautomatik - kein Kupplung bei mir....

    Ich meinte natürlich die Kupplung des Klima-Kompressors (dachte, das geht aus dem Zusammenhang hervor).

    Ich denke, der hat auch eine Magnetkupplung. Hier könnte es schon mal "rauchen", wenn elektrisch was nicht stimmt oder die aktivierte Kupplung durchrutscht, warum auch immer.

    Ist ja einfach nur ein heiteres Gerade. Werkstatt und an den Tester, Fehler löschen, Klima testen.

    Sehe ich ähnlich, aber es macht durchaus Sinn, sich schon mal im Vorfeld zu befassen (v.a. wenn am WE keine Werkstatt geöffnet hat), dann weiß man eher, was man noch alles fragen sollte und ob man den Wagen überhaupt noch bewegen sollte.

    Bei Klima-Themen war ich bisher bei uns beim Bosch-Dienst. Die hatten diesbezüglich mehr Routine als der FFH und hatten mit wenig Zeitaufwand die Fehler gefunden, immer. Muss aber nicht für jeden Bosch-Dienst gelten.

    Wenn aber Druck im System ist, dann gibt es schon mal nicht das Leck. Woher hast Du die Info zum Druck?

    Ist ggf. der Kompressor hinüber und deshalb der Rauch aus dem Bereich Riementrieb?

    Kompressor blockiert (dann würde aber der Motor nicht richtig laufen und ggf. der Riemen drüberrutschen), oder aber Problem mit der Magnetkupplung, dass von dort der Rauch kommt?

    Kommt man an den Kompressor dran und kann man den "inneren Teil" der Kupplung durchdrehen, d.h. letztendlich die Welle vom Kompressor selbst?

    Wenn das noch gut gehen sollte, würde ich über eine 2-te Person mal kurz die Klima aktivieren, um zu sehen was die Kupplung macht.

    Könnte es ein Hitzeblech sein (oder auch was anderes), das sich gelöst hat (hochfrequentes Geräusch) und dann mit fortschreitendem Spiel eine Klimaleitung beschädigt hat. Kältemittel und Kompressor-Öl treten aus, sprühen auf den heißen Motor und entsprechend riecht es nach Öl und qualmt und die Klima geht nicht mehr?

    Bis auf das Geräusch hatte ich das genau so schon mal (ganz anderes Fahrzeug). Plötzlich Qualm unter der Motorhaube und Gestank über die Lüftung. Rechts rangefahren, Motor aus, Öl OK, Wasser OK, auch sonst nichts gefunden. Motor gestartet und lief ohne Probleme, kein weiterer Qualm (Qualm gabe es nur wenige Minuten). Unsicherheit, was ich mache. Woher kam der Qualm? Dann habe ich etwas tiefer die Riesensauerei und das lose Blech neben der Klimaleitung gesehen.

    Glückwunsch!

    Hinweis zur Tür: Ich hatte mal das Glück die Montage von einem anderen Kleinwagen diesbezüglich zu sehen. Dabei hatten sie Probleme mit den Spalten am Dach. Die hatten dann tatsächlich den oberen Türrahmen "mit Gefühl" nach außen oder innen gebogen. Nur so zur Info, falls es daran auch klemmen sollte.

    Wird schon werden...

    keine DTC im Speicher, Klima Selbstdiagnose alles ok. Normalerweise müsste doch im Stand der Lüfter bei Klima ON dauerhaft laufen und demgemäß dann auch der Klimakompressor oder? Bei mir der Lüfter im Stand ca. 3 sec. dann nach ca 10 sec. wieder, dementsprechend Klima kalt warm

    Jetzt bräuchte man jemand der weiß, ob beim Mondeo der Lüfter nur angesteuert wird, wenn der Druckschalter im Kreislauf genügend Kältemittel signalisiert (ohne Betrachtung der Motortemperatur). Wenn ja, würde ich auch auf Kältemittelmangel tippen. Dazu passt auch das "an" und "aus", bis wieder genügend Kältemittel von der Reise zurück ist.

    Bei Fiat / Alfa / Lancia war das jedenfalls so (mir bekannt 1995 - 2005), und die Lüfter hatten derartigen Turbinen-Sound, dass man nicht mal aussteigen musste, um zu prüfen, ob der Lüfter läuft oder nicht.

    220.000km wären für mich jetzt nicht ungewöhnlich, wenn Glühkerzen durch sind. Ich hatte oft ähnliche Laufleistungen.

    Aber wie jofel schon geschrieben hat, erst mal auslesen. Vorher ist alles wildes Raten.

    Wäre da nicht die TÜV-Relevanz, könnte man das wohl ignorieren.

    Da fällt mir noch ein: Als das bei meinem 2.2 TDCI vor ca. 2 Jahren war (ca. 240.000km) kam "Motorstörung" und die orangefarbene Motor-Kontrollleuchte, sonst hätte ich gar nichts gemerkt. Damals waren alle 4 hinüber. Aussage vom FFH: Es kommt kein Fehler, solange eine noch geht (2.2 TDCI Euro 4).

    Könnte also sein, dass noch alles OK ist und wegen der noch höheren Außentemperaturen gar nichts leuchtet.

    _Welcomehier142_

    Ich denke es gibt ein paar im Forum, die gute Vorschläge zu Deinem Vorhaben haben.

    Für das gerade Endrohr kenne ich was von einem S-Max, möglicherweise lässt sich davon was ableiten (ganz nach unten scrollen), bzw. man bekommt eine bessere Vorstellung: http://www.meyerpower.de/Gesagt_getan_smax.html

    Ansonsten ist der erste Schritt vor Anfragen im Forum im Detail zu klären was man will (z.B. Felgengröße, Reifenbreite, wieviel tiefer (10mm gabs ab Werk bei Ford), ...

    Viel Spaß mit dem Gefährt und v.a. den Zahnriemen bezüglich Wechsel nicht aus den Augen verlieren (ich kenne aber die Vorgaben nicht für den 1.6 TDCI).

    :burnrubber0:

    Hier noch ein Link, den ich in meiner Antwort vergessen hatte:

    Englisches Kuga-Forum zum MPS6

    Dort steht leider auch, dass es keinen besseren Ersatz für die Kunststoffteile gibt.

    Das hatten mir auch 2 wahllos kontaktierte Getriebeinstandsetzer mitgeteilt:

    "Wir sind froh, mittlerweile unseren Kunden überhaupt Ersatzteile anbieten zu können, das war zu Beginn nicht so. Da konnte man Getriebe nur komplett tauschen.

    Es gibt leider keine verstärkten / anderen Ersatzteile, es handelt sich um gleiche Qualität wie ab Werk."

    (Anmerkung: Es gibt gelbe und schwarze Kunststoffteile, die sind wohl ähnlicher Qualität.)

    Danach hatte ich den Wunsch nach dem Doppelkupplungsgetriebe beerdigt, leider.

    Einmal im Frühling und einmal im Herbst komplett Aufbereitung.

    Ein Glück, dass unser Auto nicht im Forum lesen kann. Das würde mich glatt anzeigen wegen Ansätzen zur Verwahrlosung.

    (Wobei der Haushaltsvorstand meint, ich mache schon zu viel, hauptsache es fährt von A nach B.)

    Bei Fertan streiten sich die Geister, da gibt es genausoviele Stimmen die davon abraten weil zu aggresiv.

    Ist richtig, das ist nicht unkritisch. Aber wenn ich mal ein Loch hatte, lag es nicht an Fertan. :phatgrin:

    Man muss das Zeugs richtig ausreagieren lassen (verwendet dazu die Luftfeuchtigkeit). Teils fahre ich mit einer Unterbodenbehandlung bis zu 2 Monaten rum, bevor der nächste Schritt kommt. Da kommt in der "nicht Streusalz-Zeit" auch kein neuer Rost.

    Alternativ wenn's es wie für die HU schneller gehen muss: Gut abwaschen und durchtrocknen lassen.

    Falls Du was anderes probierst, wäre ich neugierig mit ein paar "nachher Bildern", wie das nach dem Reagieren aussieht.

    Ich kann das auch gerne für das Fertan machen, wenn mal wieder was ansteht (aktuell glücklicherweise nicht).

    Das habe ich so verstanden:

    • Da fängt man mit dem groben an, z.B. mit einem Metalls-Stechbeitel und schabt das loose Zeugs runter.

    Vorsicht bei hohem Knuspergrad, da drückt man schnell 'ne Verformung ins Blech. Immer mit "Gefühl", da gibt es nicht "0" und "1"....:pleasantry:

    Ich drücke mal die Daumen, dass nicht so dicke "Flakes" abfallen. Ich kenne das Sch...gefühl, wenn man denkt, man ist gleich durch.

    Was das "Rostumwandeln" betrifft, wird 1l Fertan reichen, wenn es sich um den Umfang der Bilder handelt. Das Zeug ist fast so dünnflüssig wie Wasser.

    Dazu noch einen langen, abgewinkelten Pinsel.
    Aber: Danach muss halt noch was anderes drauf, z.B. Unterbodenwachs. Das würde ich unbedingt spühen.

    Einen Instandsetzer kann ich leider nicht empfehlen.

    Wichtig wäre aber, wenn einer gefunden ist, ihn zu fragen, was er denn so alles macht und ob er die Schwachstellen des Getriebe kennt, d.h. mit dem Getriebe vertraut ist.

    Ich hatte mal ein bischen recherchiert, da ich mir ein Fahrzeug damit zulegen wollte.

    Das Hauptproblem ist , dass die Feder-Führungen der Federn des Schwingungstilger mit der Zeit brechen. Dadurch ergeben sich abgebrochene Konststoffteile, teils sehr, sehr kleine.

    Die behindern einerseits manchmal eines der Lamellenpakete, so dass sich dann z.B. nur die geraden oder ungeraden Gänge noch schalten lassen (ich meine, so war die Aufteilung), im schlimmsten Fall sind beide Pakete betroffen.

    Bei weniger starker Ausprägung geht das Schalten teils "ruckig".

    Viel schlimmer aber noch ist, dass diese kleinsten Konststoffteilchen im Öl herumvagabundieren und im Hydraulikblock an alle möglichen Ecken gelangen und durch eine Öl-Spülung nicht vollständig herauszubekommen sind. Dadurch können einzelne Ventile teils ihre Schaltbefehle nicht mehr richtig umsetzen (Kanäle verengt, verstopft).

    Wenn es einer richtig instand setzen will, muss er das Getriebe und die Hydraulik nahezu komplett zerlegen und alles höchst akribisch reinigen, v.a. den Hydraulik-Block.

    Ich denke, Ford hat das erkannt, und daher so absurd kurze Öl-Wechsel-Intervalle vorgegeben (60.000km), in der Hoffnung, so viel wie möglich von den Krümeln rauszuholen, bevor sie mehr Schaden anrichten. Leider sind die Feder-Führungen aber so gebrechlich, dass vermutlich nur wenige Getriebe nur mit Öl-Spülung die 260.000-300.000km erreichen werden, auf die eigentlich mittlerweile die Fahrzeuge ausgelegt sind (Lastenheft für Zulieferer).

    Kleiner Trost: Kunden von Volvo und Mazda haben die selben Sorgen.

    Das beigefügte Bild zeigt den Schwingungstilger von einem Ford MPS6 Getriebe, eine Feder wurde herausgenommen und man sieht die gelblichen Bruchstücke der Federführung. Hier sieht man nur die größeren Stücke, es gibt sicherlich auch kleinere, zumindest im Laufe der Zeit.

    Wie viel km hat Dein Getriebe bisher abgespult?

    Das Ding?

    Die Kupplung mit den Pins ist am Sensor dran, richtig?

    Ein Super Seal ist es definitiv nicht. Der hätte das gelbe Abfrageelement nicht und würde auch die Schwingbelastung dort nicht überstehen.

    Leider kann ich den Stecker so noch nicht zuordnen.

    Ich denke da hilft nur lösen und Bilder machen, v.a. von den Nummern und Logos drauf. Sorry.:pardon:

    Bei Ford habe ich schon alles mögliche gefunden: Delphi (Aptiv), Sumitomo, Yazaki, Tyco (TE), Bosch, ...