Bei Dacia sehe ich das anders.
Eine Woche mit Bus und Bahn und du greifst nach jedem Strohhalm, selbst wenn der den Umweg über Rumänien aus Frankreich genommen hat.
Wäre vielleicht etwas für Kelbra 2016....
OH
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Neues Benutzerkonto erstellenBei Dacia sehe ich das anders.
Eine Woche mit Bus und Bahn und du greifst nach jedem Strohhalm, selbst wenn der den Umweg über Rumänien aus Frankreich genommen hat.
Wäre vielleicht etwas für Kelbra 2016....
OH
Immer noch lieber schlecht gefahren als gut gelaufen.
OH
Für einen ST gab es schon im MK3 zu wenig Käufer und ich bezweifle, dass man dieses Experiment weiterführen will in einer Klasse, die in Europa von gewerblichen Zulassungen dominiert wird. Schon der 2.0 Ecoboost verkauft sich im Mondeo kaum (na Spike, wann ist der letzte über den Tresen gegangen?) und von diesem Kundenkreis wiederum würde sich nur ein Bruchteil für eine weitere stärkere und damit auch teurere Variante entscheiden. Die Entwicklungshoheit für dieses Fahrzeugsegment liegt mittlerweile in den USA und dort tut man sich mit Boutiquenvolumina sehr schwer.
OH
Für die Discokugel am Innenspiegel.
OH
Ich will ja euren Enthusiamus bezüglich eines Mondeo ST mit 2.3l Ecoboost nicht abwürgen, aber bisher sieht das eher nach Wunschträumen aus. Weder hier in Europa noch in den USA gibt es irggendwelche Anzeichen dafür, dass es ein solches Modell geben wird.
OH
Was ist bei dir denn das "Übliche"?
Ölwechsel mit Filter, Innenraumfilter austauschen und über den Rest mal drüber gucken.
OH
Ernsthaft, 1.500? für ein Motosteuergerät? Ein Rechner mit 10facher Leistung kostet keine 300?...
Richtig, der braucht aber auch Minuten zum rauf- und runterfahren, steigt bei +50-60°C genauso aus dem Betrieb aus, wie unter 0° usw.
Der Vergleich ist ungefähr so sinnvoll, wie der zwischen Zollstock und Bügelmesschraube und lässt sich auf weitere Adaptionen der Haushaltselektronik ausweiten.
OH
Mach doch erst mal Winterschluffen drauf, denn nächste Woche ist schon September und dann ist das mit den hohen Temperaturen eh bald vorbei. Dann kannst du lieber abwarten, wie sich die ganze Sache über den Winter entwickelt und dann im nächsten Frühjahr entscheiden, ob du das Auto so behälst und dann tatsächlich in neue Sommerreifen investierst, oder ob der Verkäufer seinen Unfallpfusch komplett zurücknehmen muss.
OH
Dieselbe Logik würde heute schon bei Zügen oder Flugzeugen greifen, ohne dass das in die Tat umgesetzt würde. Vehikel ohne Fenster wirken auf den Nutzer schnell beklemmend und bis dato kann das von Bildschirmen auch noch nicht kompensiert werden.
OH
Das gibt es seit mittlerweile 30 Jahren im Auto und damit dürfte man auch keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlocken können. Da warten wir mal lieber ab, was die nächste Generation da bringt, vielleicht mit Google Glasses oder Microsoft HoloLens. Dann kann man sich das ganze Gekasper mit Kombiinstrument und Infotainment Touchscreen sparen.
OH
Unaufwändige Prüfungen fallen bei dem Auto und Baujahr einfach flach. Schon zum Ölstand prüfen musst du unter das Auto krabbeln und die untere Abdeckung wegbauen. Dann siehst du auch erst, ob und wo größere Lecks wären und nur an der Konrollbohrung könntest du mal ein wenig am Öl schnuppern, ob es verbrannt riecht.
Du brauchst meines Erachtens eine Grube oder Bühne, damit du die mechanischen Eventualitäten im Voraus abdecken kannst. Ob du das mit dem von Marc beschriebenen Reset zuerst durchführen willst oder erst oben Beschriebenes prüfen willst musst du selbst entscheiden.
OH
Der Fehlercode deutet auf einen Fehler im Bereich der Glühkerzen hin.
OH
Du kannst natürlich schauen, ob du bei irgendeinem Verwerter eine solche Kappe in der passenden Farbe bekommst, aber selbst dann sind Farbabweichungen nicht unmöglich und da musst du selbst entscheiden, ob du damit leben kannst. Für das Lackieren eines Kunststoffkleinteils kann der Lackierer dir übrigens bis zu 1,1 h berechnen.
Und dein Ausschnitt sieht in der Tat nicht original aus und da liegt die Vermutung nahe, dass der Stoßfänger bereits ausgetauscht wurde. Meines Wissens kommen Ersatzteilstoßfänger ohne die Ausschnitte für die Scheinwerferwaschanlage und die müssen dann von Hand selbst hergestellt werden. Bei ausgeprägter Handwerkslegasthenie kann das Ergebnis auch schon einmal so wie bei dir aussehen.
OH
Was soll also werden, wenn ich im nächsten Jahr einen Nachfolger für Meinen suche?
Vielleicht fährst du dann noch mal einen zur Probe, der nicht aus der ersten Serie stammt.
OH
Neben dem Üblichen noch Kraftstoff- und Luftfilter.
OH
Das ZMS könnte aufgrund der beschriebenen Symptome defekt sein, aber letzte Gewissheit erlangst du erst, wenn das Getriebe draußen ist und du prüfen kannst. Marc mit den vielen Zahlen hat da glaube ich schon einmal etwas zu den Prüfmethoden und den zugehörigen Messwerten geschrieben.
OH
Ist dein Bremsentlüfter ein Druck- oder Underdruckgerät? Bei letzterem ist die Durchflußleistung manchmal zu gering, um festsitzende Blasen abzulösen. Da könntest du dir eventuell mit zusätzlichem Pumpen mir dem Pedal behelfen.
OH
Die Entscheidung für Kernenergie ist genauso politisch geprägt, wie die dagegen. In einem Land, dass etwa 80% der Stromversorgung aus staatlich gelenkten Kernreaktoren bezieht, will man selbstverständlich nicht darauf verzichten, schon dann nicht, wenn es wirtschaftlich nicht gerade rosig aussieht und man sich teure Experimente nicht leisten kann. In anderen Ländern wiederum sind Kernkraftwerke politisch opportun, weil man sie gut als Symbole des Fortschritts verkaufen kann und sich dort aufgrund mangelnder Information nur wenig Widerstand regt.
Die Kunde vom günstigen Atomstrom ist einfach nur ein Märchen. Sobald man alle Kosten der Kernenergie auf die Betreiber vollständig umlegen würde, würde man vermutlich sehr schnell den Ausstieg aller privatwirtschaftlich betriebenen Reaktoren feststellen. Zum Teil werden dazu ja bereits Vorkehrungen getroffen, indem Konzerne umgebildet und der Kernenergiesektor vom Rest einzelner Energieunternehmen abgespaltet werden sollen. Hier gilt es wachsam zu sein, damit die Frage der Stilllegung und Endlagerung nicht wieder mit Steuermitteln beantwortet werden muss.
Im Übrigen bin ich immer wieder erstaunt, dass in einem technikaffinen Forum wie diesem, die Befürworter die Augen vor den Grenzen der Technik verschließen. Tagtäglich liest man hier von irgendwelchen Ausfällen und mysteriösen Symptomen und das bei Produkten, die mehr als doppelt solange auf dem Markt sind als die kommerziell betriebene Kernenergie und die ständig weiterentwickelt werden und mit denen sich weltweit zehntausende kluger Köpfe beschäftigen. Und trotz dieser Voraussetzungen und all den Qualitätskontrollen und -mechanismen gelingt es nicht, ein Fahrzeug so herzustellen, dass eine Garantiezusage unnötig macht. Niemand würde ein solches Auto kaufen, wenn der Hersteller behaupten würde, dass die Qualität seines Produktes so gut ist, dass man keine Garantie benötigt.
Bei Atomkraft benötigen wir eine solche Garantie aber nicht nur für zwei Jahre, sondern für die gesamte Zeit des Betriebs und darüber hinaus und nicht nur für den Meiler, sondern auch für alle nachgelagerten Schritte. Wir benötigen sie nicht nur für den internen sicheren Betrieb sondern mittlerweile auch gegen äußere Bedrohungen. Gerade gegen letzteres waren die derzeit im Betrieb befindlichen Kraftwerke nicht gerüstet, was die Betreiber eingestehen mussten und das zeigt wieder, dass man nur gegen die Fehler und Bedrohungen gefeit ist, die der menschliche Verstand mit all seinen Begrenzungen erfassen kann.
Wer sich mit der Geschichte der Menschheit oder gar der unseres Planeten auseinandersetzt wird feststellen, das Sicherheit nur in unseren Köpfen existiert und das sollten wir bei aller Experimentierfreude und Technikgläubigkeit nicht vergessen.
OH
Irgendwie kann ich deiner Argumentation nicht richtig folgen. Du beschreibst selber, dass wir nicht in der Lage sind, Brücken zu bauen, die länger als 30 Jahre halten. Bei Lagerstätten für radioaktiven Müll, die 200 Jahre halten sollen, hast du da aber scheinbar keine Bedenken.
OH
Den Vergleich mit dem Auto finde ich gar nicht so verkehrt, denn den kann man durchaus noch anders verwenden. Autos werden nun seit mehr als 120 Jahren gebaut und es fließen jedes Jahr viele Milliarden in deren Weiterentwicklung und doch haben wir es bis heute nicht geschafft, diese Vehikel so hinzukriegen, dass sie zu hundert Prozent niemanden verletzen oder gar töten können. Was macht uns da bei der Atomkraft so sicher?
Reichen Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima und all die anderen weniger bekannten Vorfälle nicht, um zu zeigen, dass diese furchteinflössende Art der Energiegewinnung nicht fehlerfrei beherrscht werden kann? Wollen wir immer mal wieder mit Schaudern zuschauen, wie nach einem Gau tausende von (mehr oder weniger) Freiwilligen in die rauchenden Ruinen geschickt werden um Schlimmeres zu verhindern und die Strahlung einzudämmen?
Ich bin der Meinung, dass wir einfach noch nicht soweit sind, dass wir Kernkraft nutzen können. Die Endlagerproblematik betrifft ja nicht nur die Brennstäbe selbst, sondern alles was in näheren Kontakt damit kommt und damit werden jedes Jahr viele Tonnen Müll produziert, von denen ebenfalls eine tödliche Gefahr ausgeht. Solange wir nichts gefunden haben, was die Strahlung eliminieren kann, sollten wir bis auf weiterführende Experimente in kleinem Maßstab die Finger davon lassen. Und mit "wir" meine ich die gesamte Menschheit.
OH