Schon gesucht und nix gefunden.
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Beiträge von Onkel Henry
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Mannomann, hab ich diesen Button gesucht! Jetzt weiß ich aber, warum er hier botton heißt: das ist der button right at the bottom.
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Das erklärt einiges....
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Wie soll das denn gehen? Das ist hier ja keine Hotline. Wenn jemand on ist, dein Thema liest und etwas dazu beitragen kann, dann tut er das (hoffentlich) und ansonsten hast du eben Pech gehabt. Wir alle machen das hier in unserer frei zur Verfügung stehenden Zeit, da erledigt sich das mit dem Live Chat von selbst, wenn du im Schnitt immer nur eine Handvoll Leute online hast.
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Schade das derartige Treffen nicht oder ohne das ich es wüsste in Mittel oder Ost Deutschland stattfinden
Wie Mittel muss es denn sein? Die Hessen treffen sich immer mal wieder und in Osnabrück gibt es meines Wissens auch einen Stammtisch. Und dann gibt es ja noch Kelbra...
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Eine Spende ist ein Geschenk. Wenn man etwas schenkt, dann sollte man das tun, weil einem nach schenken ist und man jemanden beschenken will. Wenn man zu einem Geschenk eine Gegenleistung erwartet, ist es ja kein Geschenk mehr, sondern ein Geschäft. Die Gefahr der "Erwartungshaltung" sehe ich eher auf der Seite der Spendensammler, denn schnell sind aufgrund des anfangs fließenden Geldes Anschaffungen getätigt, die Folgekosten nach sich ziehen und damit eine gewisse Abhängigkeit vom weiteren Zufluss schaffen. Ich behaupte nicht, dass es hier so sein wird, aber man sollte sich frühzeitig darüber Gedanken machen.
Auch ich bin pro Spende.
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Schaltplan würde dir auch nix nutzen, denn die Lage der Lötpunkte ist da nicht verzeichnet. Da kann man nur den Kabelstrang Stück für Stück aufschneiden und suchen. Da würde ich in dem Stück unter dem linken Scheinwerfer erst einmal anfangen, denn das ist als neuralgischer Bereich bekannt. Oder eben die betreffenden Leitungen direkt neu verlegen.
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Zum Thema Drehmomentreduzierung in den unteren Gängen: Das ist nur für die Aisin Warner Automatikversionen verbrieft. Da gibt es eine Begrenzung auf 400Nm in den ersten beiden und dem Rückwärtsgang.
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Oder mal wieder die berühmten Druckwandler.
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Ich würde auf einen defekten Motorkabelstrang tippen, denn die von dir aufgezählten Fehlercodes und die dazugehörigen Bauteile bzw. deren Leitungen treffen sich alle am Lötpunkt SP204.
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Naja, wenn sie kriechen, dann sind sie eben nicht trocken und dann können sie Schmutz und Wasser aufnehmen. Man kann nicht beides haben.
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Dafür kriechen sie nicht und können daher normalerweise nur auf zugänglichen Stellen angewendet werden und auch nur dort ihre Wirkung entfalten.
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Türschlösser sollte eigentlich nicht geölt oder gefettet werden, da sie sonst Schmutz aufnehmen, was zu erhöhtem Verschleiß führt. Darüber hinaus nehmen viele Öle auch Wasser auf, was dann erst recht zum einfrieren führen kann.
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Vom FFH bekommst du auch keinen Stecker, denn die gibt es in aller Regel nicht einzeln, sondern nur als Teil eines Kabelstrangs. Ich würde mal die umliegenden Schrottplätze abklappern.
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Aber für 1600 Tacken hättest du dir auch leicht vier neue Schlösser einbauen lassen können.
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Es gibt bereits erste Fahrzeuge, die ihren Weg auch im Schnee finden (ja, auch auf öffentlichen Straßen), da ist die Lösung für Baustellen mit zeitweiligen Markierungen mit Sicherheit nicht weit. Was die Navidaten anbetrifft, so sind die von Here schon sehr genau und sie würden ja auch erst einmal nur für die Autobahnen, Rastplätze etc. benötigt. Das ist relativ leicht zu stemmen. Die können dann auch over-the-air aktualisiert werden, z.B. mit dem Fahrspurverlauf in Baustellen.
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Meinungen führen regelmäßig zu Gerichtsverfahren.
Wenn eine Werkstatt (erst recht, wenn sie markengebunden ist) Teile auf Verdacht tauschen muss, um ein Problem zu diagnostizieren, dann ist das deren Problem und nicht die des Kunden. Wenn die Informationen zu einem Fahrzeug nicht zur Verfügung stehen, um eine sinnvolle und zielführende Diagnose (deren Verlauf im Übrigen dokumentiert werden sollte) an einem Fahrzeug zu machen, dann sind diese zu beschaffen. Stichwort ist hier: EU Freistellungsverordnung. Stehen seitens des Herstellers keine Informationen in Form von Schaltplänen o.Ä. zur Verfügung, kann die Werkstatt den Auftrag nur ablehnen, aber nicht auf gut Glück Teile tauschen. Das muss der Kunde nicht zahlen. Natürlich kann die Werkstatt auch versuchen, Druck auf den Hersteller auszuüben, aber den Erfolg kann sich wohl jeder selbst ausmalen.
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@KampfsauAD
Das wird auch genauso kommen und wohl nicht mehr lange dauern. Aufgrund ihrer Größe bieten sich LKW für das autonome Fahren geradezu an, denn hier kann die derzeit erforderliche Technik leicht untergebracht werden. Dann kann der Karren problemlos ohne Fahrer über die Autobahn juckeln, was derzeit noch am ehesten zu handhaben ist und muss nur noch bis dahin gebracht und wieder abgeholt werden. Damit werden die zeitintensiven Fahrtstrecken ohne Fahrer (und damit mit minimalsten Kosten) abgewickelt und nur wo es eng und kompliziert wird kommt dann örtlich der menschliche Fahrer zum Einsatz.
Da wären dann acht Stunden Arbeitstage machbar und ebenfalls, dass man regelmäßig als LKW-Fahrer seine Familie sieht.Zum Thema Gigaliner:
Wohin solche Abmessungen letztendlich führen, kann man in den USA und Kanada beobachten. Dort ist nahezu die gesamte Verkehrsinfrastruktur auf solche Ungetüme ausgerichtet. Straßen, Parkplätze, Tankstellen, Ladestationen etc. sind so großzügig dimensioniert, dass LKW von der Größe unserer Gigaliner im tagtäglichen Einsatz im ganzen Land betrieben werden können. Der Unterschied zu Europa ist nur, dass es in diesen Ländern auch genügend Raum dafür gibt.
Es hat ja seinen Grund gehabt, warum die STVZO in den fünfziger Jahren geändert wurde und man seit dem nur noch 18 Meter lange Züge fahren durfte.Gigaliner sind in meinen Augen ein Schritt in die falsche Richtung.
Schon heute fallen LKW bei Kontrollen häufig mit Übergewicht, sprich zu schwerer Ladung auf. Das mehr an Volumen und die zusätzlichen technischen Einrichtungen bei den Gigalinern führt zwangsweise zu einem höheren Leergewicht dieser Fahrzeuge bei gleichzeitig höherer zu Verfügung stehender Ladekapazität. Die Gefahr der Überladung ist bei solchen Fahrzeugen damit noch weiter erhöht worden und die nominell geringere Achslast damit auch wieder ad absurdum geführt. Im Übrigen sind die europäischen Weichen ja schon in Richtung mehr Gewicht gestellt. Da werden in einigen Ländern bereits bis zu 60 Tonnen mit solchen Fahrzeugen auf die Straßen und Brücken losgelassen und es wird nicht lange dauern, bis die ersten schreien, dass wir im Zuge des Wettbewerbs und der EU-Harmonisierung solche Tonnagen auch hier erlauben müssen. Und dann wird es nicht lange dauern, bis Leverkusen überall in der Republik ist.
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Und wie hoch muss der IQ von dem Gerät sein, damit das mit dem Batterie laden klappt?
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Fahrer zu finden ist kein Problem, man muss sie nur anständig bezahlen wollen und die Arbeitsbedingungen halbwegs human gestalten. Das ist bei allen anderen Berufen auch so.
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