Nö, wenn die ABE der Felgen die Reifengröße 225 für den Mondeo umfasst, müssen sie nicht eingetragen werden. Nur ist das bei dem vorliegenden Gutachten eben nicht der Fall.
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Beiträge von Onkel Henry
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Dann mach dich doch noch einmal zum Deppen und fahr einen der Sitze ganz nach vorne. Wenn du dann von hinten unter den Sitz auf den Fahrzeugboden fasst, müsstest du den Luftauslass direkt in der Hand haben. Bei mir zumindest ist das so und ich habe bis auf die vollelektrische Verstellung deine Ausstattung.
Es wäre natürlich denkbar, dass die Zuführung verstopft ist oder deine Ausströmer schlichtweg fehlen, das würde die unzureichende Wärmeleistung hinten erklären.
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Wenn du die rote Flocke willst, musst du nur warten - bis es 0°C oder kälter ist.
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Noch günstiger wäre, sich einen gescheiten Reifenhändler zu suchen. Über 1100 Euro für einen Satz Nokian Schlappen ist schon mehr als Wucher. Das habe ich nicht mal für meine 235er Contis bezahlt.
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Da bin ich mit dir - sowohl was das Unverständnis als auch was das Alter anbelangt. Interessant ist doch nicht, wie viel oder wie oft jemand etwas schreibt, sondern was er schreibt. Aber da hat halt jeder so seine eigenen Prioritäten.
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Eine separate Arbeitszeit für den Dieselfiltertausch ist meines Wissens nicht vorhanden. Das Problem für Selbermacher besteht im Entlüften des Systems, was nur mit entsprechendem Werkzeug möglich ist. Der Filter wird ja leer eingebaut und die Hochdruckpumpe sollte möglichst keine Luft ansaugen, denn sie benötigt den Kraftstoff auch zur Schmierung.
OH -
Es ist nicht nur gefühlt so, dass in den ersten beiden Gängen nicht das volle Drehmoment anliegt, sondern das ist Bestandteil der Motorsteuerung, damit Kupplung und Getriebe nicht überlastet werden.
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Tatsächlich ist durch die Auflage X98 die Verwendung von 225ern ausdrücklich ausgeschlossen, wenn das Fahrzeug ab Werk mit 235ern eingetragen ist.
Blöd gelaufen.
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Mach mal, Fragen zur Lackierung kommen immer mal wieder und da kann man dann drauf verweisen.
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Wie bei vielen anderen Dingen hängt die Beantwortung deiner Fragen von den Umständen ab und alles was man hier dazu schreiben kann, ist mindestens unvollständig. Eine anständige Lackierung ist nicht nur das Ergebnis aufeinander abgestimmter Materialien, sondern auch einer mehrjährigen Ausbildung und Erfahrung. Wir können das also hier erläutern, aber das ergibt immer noch keine Garantie für ein anständiges Ergebnis, denn um alle Eventualitäten hier abdecken zu können, müsste man Bände schreiben.
Für das erste Anschleifen ist wichtig zu wissen, welche Oberfläche du hast und wie groß dein Qualitätsanspruch ist. Bei rauen Oberflächen nimmt man zuerst eine grobe Körnung, damit die Oberfläche erst einmal egalisiert wird. Wenn das halbwegs erreicht ist erhöht man die Körnung in mehreren Schritten und da sind die Ansprüche des Einzelnen gefragt. Viele lassen es schon bei einer 200er oder 400er bewenden, weil ja noch ein Füller gespritzt wird, andere gehen hier schon bis 800 oder sogar über 1000, um die Oberfläche besser begutachten zu können und mögliche Schleiffehler besser zu erkennen. Ob du mit der Hand schleifst oder mit einer Maschine bleibt natürlich dir überlassen, aber solange du noch kein Gefühl für das Material hast, würde ich immer das Schleifen per Hand empfehlen.
Den Primer lässt du dir von einem Fachbetrieb empfehlen, denn der muss auf den Kunststoff und auf die weiteren verwendeten Materialien abgestimmt werden. Dazu legst du dem Lacker am besten die Teile auf den Tresen, damit der nach den Kennzeichnungen sehen kann. Der Primer wird ähnlich wie Lack kreuzweise in dünnen Schichten gespritzt und anschließend nicht geschliffen.
Danach wird der Füller aufgespritzt und je besser deine Oberfläche vorbereitet war, umso weniger Füller benötigst du. Der hat nicht nur die Funktion, kleinere Unebenheiten wie Schleifriefen aufzufüllen, sondern wird oft auch in einer bestimmten Farbe benötigt, damit der anschließend aufgetragene Basislack seine volle Farbbrillianz überhaupt erst entwickeln kann. Darum ist der Füller in Farbe und Konsistenz auf den Basislack abzustimmen.
Der aufgespritzte Füller erzeugt wieder eine mehr oder weniger raue Oberfläche die wieder zu schleifen ist. Hier beginnt man je nach Oberflächengüte mit 200er oder 400er und geht mindestens bis 1000 runter. Dabei ist darauf zu achten, dass der Füller immer noch überall deckend auf der zu lackierenden Fläche liegt und nicht einzelne Stellen durchgeschliffen sind. Sollte Letzteres der Fall sein, sind diese Stellen mit Primer nachzubehandeln und das ganze Teil erneut mit einer Schicht Füller zu überziehen und wieder zu schleifen.Hast du dann eine homogene Schicht Füller auf der gesamten zu lackierenden Fläche, Kann der Basislack aufgetragen werden. Dieser wird in ganz dünnen Schichten kreuzweise auf die vorbereitete Fläche aufgenebelt, bis dass diese vollständig deckend mit Farbe bedeckt ist, ohne dass der Lack eine Schichtdicke erreicht, die Läufer produziert.
Die meisten heute gebräuchlichen Lacksysteme sollen nass in nass lackiert werden, was bedeutet, dass vor dem vollständigen Trocknen des Basislacks der Klarlack aufgetragen werden soll. Das ist dann die hohe Kunst des Lackierens, denn die Schichtdicke des Klarlacks kannst du nur erahnen und nicht wirklich sehen. Wenn du sie sehen kannst, läuft er dir schon davon.
Theoretisch können auch die heutigen wasserlöslichen Lacke an der Luft trocknen, aber wirklich empfehlen kann man das nicht. Solange der Lack feucht ist, setzen sich Staubpartikel aus der Luft darauf, die dann nach dem Aushärten aufwändig entfernt werden müssen.Das alles ist aber nur blanke Theorie und führt bei den meisten Anfängern wenn überhaupt nur zufällig zu akzeptablen Ergebnissen. Es gibt tausende Möglichkeiten Fehler zu machen. Das beginnt beim Verschleifen von Konturen wie Sicken oder Rundungen oder Einschleifen von Dellen, über falsche Materialwahl, fehlerhafte Pistolenführung beim Spritzen, Unterlassen des Entfettens bei längeren Arbeitspausen, Schleifen und Lackieren im selben Raum bis hin zur Lackfehlerbeseitigung am fertig lackierten Objekt.
Daher kann der gut gemeinte Rat nur lauten: vertraue dich einem Experten mit entsprechender Ausrüstung an, wenn es etwas Gescheites werden soll. Wenn du allerdings nur mit der Dose etwas Farbe drüber jauchen willst, dann vergiss den ganzen Rotz.
OH -
Der Passus A01 trifft keine Aussage zur Eintragungspflicht, sondern erklärt, dass trotz ABE der TÜV oder eine andere Prüforganisation den ordnungsgemäßen Anbau abnehmen muss. In meinen Augen ist das unnötiger Aufwand, aber leider vorgeschrieben.
OH -
Kunststoffe müssen grundsätzlich mit einer passenden Grundierung bzw. einem Haftvermittler vorbereitet werden, d.h. wie immer beim Lackieren erst anschleifen, dann Primer druff, dann evtl. Füller nach Herstellerangaben (Basislack), dann wieder schleifen, dann Basislack, dann Klarlack.
Schon farbiger Basislack ist eigentlich nix für Anfänger bzw. Hobbymaler. Chrom und andere Effektlacke erfordern in aller Regel ein erhebliches Verständnis der Feinheiten des Lackierens und ebenso handwerkliches Geschick (hier ist das beim Lackieren gemeint, nicht allgemeines für z.B. Laubsägearbeiten) und professionelles Material und Werkzeuge.
Viel Spaß!
OH -
Manchmal nennt der Anbieter sie und im Zweifel kannst du ja hier im Forum nach konkreten Teilen fragen. Hier sind einige, die solche Nummern prüfen oder sogar nennen können.
OH -
Das was du da oben als OE Nummer für den Turbo genannt hast, taucht in den Ford-Publikationen gar nicht auf. Von daher will ich mich da zu keiner Aussage hinreißen lassen. Die Gewährleistung dafür müsste jeweils der Anbieter des Teils liefern.
OH -
Nette Idee, bringt nur meines Erachtens wenig. Zum Einen solltest du Luftauslässe unter den Vordersitzen bereits haben, die aber nur dann eine Funktion entfalten, wenn man die Belüftung auf den Fußraum konzentriert.
Im Falle, dass du deine PC-Lüfteridee weiter verfolgen möchtest, solltest du dir folgende Zusammenhänge vor Augen führen: Ein frei schwebend montierter Lüfter verquirlt die Luft nur. Du benötigst also eine entsprechende Luftführung von vorne nach hinten. Die würde vermutlich genauso unter den Sitzen verlaufen, wie die bereits vorhandene und krankt damit auch am selben Problem. Sie wird über den dauerhaft gekühlten Unterboden geführt, welcher der ehemals warmen Luft einen erheblichen Teil ihrer Energie entzieht. Mit einfach einen Lüfter anklemmen ist es also nicht getan.
OH
PS: Wenn deine Brut das Jammern anfängt, dann lade sie doch mal zu einer Fahrt im VW Käfer ein. Da gibt's dann wenigstens Grund zu Jammern. -
Naja, allein der Dieselfilter kostet ja schon fast 150,-€ UVP. Auf den Komfortumfang könntest du natürlich verzichten, was zwischen 0.2 und 0.5h weniger macht. Nichtsdestotrotz sollte man die Preisgestaltung über ein detailliertes Angebot erfragen. Vom ursprünglichen Inspektionsumfang muss man ja dann 0.5h für Ölwechsel mit Filter abziehen.
OH -
Für den Turbolader trifft das zu, aber das lässt sich nicht uneingeschränkt auf alle anderen Teile übertragen. Je nach Platzverhältnissen und Ausstattung in den einzelnen Fahrzeugen unterscheiden sich die Anbauteile des Rumpfmotors und damit teilweise auch Flansche oder Bolzen und Gewinde am Motor selbst. Du kannst also nur immer individuell bei jedem einzelnen Teil prüfen.
OH -
Ich denke wir können es kurz machen: Du willst nicht mehr als 300,- € ausgeben für ein Infotainmentsystem mit gutem Empfang und Rückfahrkameraeingang, dass nicht aus China kommt. Das gibt es meines Wissens nicht.
OH -
Das Powershift gab es aber bereits vorher in anderen Fahrzeugen. Daher rührt vermutlich auch die Beschreibung.
OH -
Die Beschreibung ist korrekt.
OH