Beiträge von Go4IT

    kann mir jemand sagen, wofür der DTC Code "B13AD, 13, 28" steht? Elm Config sagt leider nur "Circuit Open", wofür die "13" steht.

    Auch wenn es jetzt dafür vermutlich schon viel zu spät ist... ich habe einiges darüber in Erfarhung gebracht und es scheint unser guter alter Freund "Bleifreies Lot" hat da seine Hände mit im Spiel. Die Kontakte der Steckbuchsen auf der Lenkradmodul-Platine lösen diesen Fehler auch aus.

    Ja, etwas irreführend die Bezeichnung, aber die 12V für die Fensterheberkonsole sind natürlich nicht ausschließlich für die Beleuchtung. Darin befindet sich Elektronik die auch etwas Strom braucht. In der BA ist die Sicherung bestimmt auch eher nur mit "Innenraumbeleuchtung" beschrieben (ich weiß es nicht, ich lese aus Prinzip keine BAs). Da kommt man also ohne Schaltplan eher nicht drauf. Allerding wäre, wenn die Sicherung hin ist, auch alles andere bei Dir mutmaßlich dunkel im Auto, das hättest Du sicher bemerkt?

    Daher halte ich immer noch meine Wette => Kabelbruch am Steckkontakt bzw. in der Gummitülle. Gut für mich, das mir da bislang keiner folgen wollte, ist meine Quote höher ;)

    225/40 r18 sind vom Umfang kleiner als 235/40 r18.

    Wieso das? Erscheint mir irgendwie unlogisch. Hat das fertigungsgründe?

    In der Tat ist der Durchmesser laut https://www.reifensuchmaschine.de/reifen_rechner/reifenrechner.htm ca. 1cm geringer. Gleiches aber auch bei den 45er Querschnitten.

    Theoretisch würde der Wagen ja, entsprechend Kraft vorausgesetzt, bei Reifen mit größerem Umfang schneller Fahren (Vmax). Umgekehrt bei kleineren.

    Was ich ja schrecklich finde ist, wenn die Reifenbreite noch ordentlich zur Schulterweite der Felge passt. Die 18" der 19" mit 235ern haben ja z.B. 8.0J. Wenn die reifen zu schmal sind stehen die Felgen raus, das sieht so richtig scheiße aus, so "aufgezwungen". Umgekehrt auch. Bei 225ern mit 7.5J, habe ich jetzt, ist es ok. Also doch besser die deutlich teureren 235er?

    Bei der 18 Zoll Variante würde ich 225er Reifen bevorzugen, weil sie viel günstiger als die 215er aber auch 235er sind. Jedoch lese ich diese Anforderungen in der ABE:

    Bedeutet das entweder "T88 T92 X98" oder "A01 G98 T88 T92"?

    Das merkwürdige dabei ist die Definition von X98:
    "Diese Reifengröße ist nicht zulässig bei Fahrzeugen mit serienmäßiger Reifengröße 235/45R18 oder 235/40R19 (u.a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung)."

    Unsere Mondeos sind aber ab Werk auf 235/45R18 zugelassen, laut COC, also wäre das ja eigentlich unzulässig? Bedeutet das einfach nur "Diese Reifendimension ist ohne Prüfung/Eintragung nicht zulässig"?

    Eine Zeile tiefer fehlt zwar X98, dafür ist G98 drin:
    "Bei Fahrzeugen mit 235/45R18 oder 235/40R19 Serien-Bereifung (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I, COC-Papier oder Bedienungsanleitung), ist der Nachweis zu erbringen, dass die Anzeige des Geschwindigkeitsmessers und Wegstreckenzählers innerhalb der Toleranzen (75/443/EWG, ECE-R39, § 57 StVZO) liegt. Wird die Anzeige angeglichen, sind die in den Fahrzeugpapieren (u. a. Fahrzeugschein, Zulassungsbescheinigung I oder COC-Papier) eingetragenen Reifengrößen zu überprüfen."

    Das wiederum, in Kombination mit A01 (Eintragungspflichtig) würde ja bedeuten, man darf, muss aber nachweisen das der Tacho noch stimmt. Ist doch irgendwie auch schwachsinn, denn 235/40R18 sind ebenfalls im COC eingetragen und was sollen 10mm weniger Profilbreite am Tacho ändern? Davon bekommt der genau garnichts mit, das ist nur eine Frage der Traktion. Und wenn, wie würde eine solche Messung durchgeführt? Kann das ein TÜV/GTÜ überhaupt und was kostet der Spaß?

    Meine 225/45R17 Winterreifen auf den Brock RC17 konnte ich problemlos eintragen lassen.

    Und Du wirst noch so einiges andere abbauen/ausbauen müssen um da ran zu kommen, bzw. es raus zu bekommen. Da das AGR wassergekühlt ist, muss wenigstens das Kühlwasser abgelassen werden (mind. unter das Niveau des AGR).

    Selbst wenn man dann noch den Ventildeckel runter macht (und damit verbunden auch das Rail-Rohr, Kraftstoffleitungen, etc.) ist es immer noch weniger Arbeit als bei vielen VWs. Da muss man von unten ran, die Achse teilweise ausbauen und so einen Quatsch. Da gibt es ein nettes Video von den Auto-Docs (nur so am Rande erwähnt, wenn jemand jammert das das so viel Arbeit sei bei unseren Mondis ;)

    Folgendes dazu habe ich auf der ADAC Seite https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…t-wann-gilt-sie gefunden:

    1.) Eine generelle Winterreifenpflicht gibt es in Deutschland nicht, stattdessen eine situative. Das heißt, dass man bei winterlichen Straßenverhältnissen, also bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte, nur mit Winterreifen fahren darf.

    2.) Die Faustformel von Oktober bis Ostern (O bis O) ist ein grober Hinweis, hat rechtlich jedoch keine Relevanz.

    3.) Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen einen Unfall mit Sommerreifen verursacht, dem können wegen grober Fahrlässigkeit Leistungen in der Kaskoversicherung gekürzt werden. Auch kann es bei einem unverschuldeten Unfall mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung Probleme geben, weil Sie sich, je nach Einzelfall, ein Mitverschulden anrechnen lassen müssen.

    Damit liegt es einfach bei jedem selbst wie er damit umgehen will. Theoretisch braucht man also nicht einmal Winterreifen.

    Weißt du wo die Leitung vom Mikro endet?

    Je nach Aufwand würde ich versuchen da mal ein anderes Mikro mal testen, habe da noch einige von Nokia FSE rumliegen.

    Entweder am Quadlock (Radio):

    https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/audio_…ammer_b_schwarz

    oder besser direkt am Loop-Adapter, dazu müsste man auch nur das Handschuhfach ausbauen, was einfacher ist:

    https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/audio_…_pinbelegung_ba

    Dort endet die Leitung vom Mikro der Dachkonsole direkt und wird ans Radio geleitet. Das wäre m.E. der beste Punkt ein anderen Mikro einzukoppeln. Stecker abziehen, die Mikro-Pins auspinnen und mit dem eigenen Mikro verbinden.

    Das Mirko ist ein einfaches "Elektret-Mikrofon", auch "Kondensator-Mikrofon" genannt. Es arbeitet kapazitiv und hat daher eine Polarisierung. Es ist also wichtig wie man die beiden Kontakte verbindet (auf + und - achten).

    Also kann es an der Karte aber auch am RAM-Speicher selbst liegen.

    Sollte die SD defekt sein, ist da natürlich nichts mehr zu reparieren. Aber wenn die Sprachdateien separat sind habe ich gedacht, diese auf die Karte mal zu ersetzen. Wenn die Datei irgendwo zu besorgen wäre und es technisch möglich ist.

    Also allein den Schreibschutz an der Karte zu deaktivieren reicht nicht?

    Defekt ist entweder die SD, das Flash oder das RAM, schwer zu sagen...

    Das kannst Du nicht, die SD ist intern schreibgeschützt, völlig egal was Du an dem kleinen Schieber einstellst.

    Die werden teilweise ins RAM geladen (cache) aber inmer wieder nachgeladen.

    Ja, da könnten Sprachdateien defekt sein, die sind separat, aber das nutzt nix da diese Art Navi-SDs readonly sind, da kann man nichts reparieren.

    Es könnte aber auch noch ein Problem in der Firmware des Navi vorliegen (Flash). Bei einem FW Update werden nur Teile davon aktualisiert.

    Das Signal vom Mikro geht über den Loop zunächst ins Navi und von dort aus ins Bluetooth-Modul.

    Sprachsteuerung und Freisprechen sind unterschiedlich implementiert, Die Sprachsteuerung wird vom MCA gemacht, die Freisprecheinrichtung (FSE) erledigt ein externes Bluetooth-Modul,

    Bei mir ist es so das ich im Stand gut verstanden werde mit FSE, aber sobald der Motor läuft und ich fahre wird das schlagartig schlechter und man versteht mich kaum, wie als wäre ich weit weg.

    Das mit der Sprachsteuerung kenne ich so bislang noch nicht vom MCA. Klingt ja wie ein Problem mit der SD Karte, Wenn die Bad-Sectors hat hilft auch kein Raus/Rein-Spiel, dann muss die neu. Hast Du noch eine ältere zum testen ob es daran liegt?