Beiträge von Go4IT

    Beim bestellen und bezahlen hatte ich das auch nie, aber hast Du auch schonmal was zurückschicken/reklamieren müssen? Das wiedreum ist bei Amazon gar kein Problem, zumindest wenn Verkäufer Amazon ist, aber auch bei vielen Marktplatzverkäufern.

    Das habe ich auch so ermittelt. Du hast ja einen FL mit 200 PS.

    Beide Nummern stimmen und sind dasselbe Teil. Hat man bei Ford oft das exakt dieselben Bauteile für unterschiedliche Fahrzeuge und kurioserweise für teils sehr untetschiedliche Preise abgeboten werden.

    Sowas profanes wie einen Temperstursensor entwickelt niemand neu, der wir so vermutlich auch bei anderen Herstellern verbaut.

    Chris, besorg Dir doch einfach für 25€ den aus ebay, den kannst Du vorher zerlegen und dann weist Du es ganz genau (und wir auch). Vergossen ist da eher nichts, click und steck ist in der Produktion viel günstiger.

    Aber - erstmal rausmessen und die Leitungen testen! So ein simpler NTC geht eigentlich nicht kaputt... ich tippe immer noch auf die Verkabelung. Du kannst auch Forscan mal live anzeigen lassen und mit einem Multimelter den Plus vom abgezogenen Stecker gegen Karosseriemasse rausmessen. Den dann mal offen lasseb und auf Masse legen. Da müsste es eine Anzeigeänderung geben.

    Der Selbsttest des Sensors findet innerhalb der ersten Sekunde nach Zündung an statt.

    Hab grad mal schnell nen Stecker auf meinen gesteckt und nachgemessen bei ca. 18 Grad hat der 1850 Ohm Widerstand. Der Sensor ist von oben aufgeclipst, taucht aber wohl in die Kraftstoffleitung ein.

    D.h. wenn Du den raus machst könnte es sein das Du den wechseln kannst ohne die Leitung auszubauen und ohne zu entlüften, Druck ist da keiner drauf.

    Die Leitung hat die Bestellnummer 1427938 und kostet gut 100€. Gebraucht für 25€ https://www.ebay.de/itm/266966438296

    In Forscan ist es beim PCM der Parameter FRT_A den kannst Du ja mal monitoren und am Stecker/Kabel wackeln.

    Solche einfachen Temperatursensoren sind in der Regel NTCs. Deren Widerstand sinkt mit zunehmender Temperatur. Der Sensor liegt auf einer Seite auf Masse und auf der anderen über einen Pullup-Widerstand an einem A/D-Eingang des PCM. Der Pullup zieht diese Leitung auf 5V. Der Widerstandswert zieht dieses Niveau dann abhängig von der Temperatur weiter gegen Masse.

    Praktisch ist es so ausgelegt das der Widerstand das Signal nie suf 5V oder 0V bewegen kann. So kann die Fehlererkennung ermitteln ob der Sensor arbeitet.

    Ein "Hochpegel" (High Voltage) bedeutet 5V liegen an, was wiederum bedeutet das die Leitung zum Sensor unterbrochen ist, oder eben der Sensor innen eine Unterbrechung hat.

    Das ist eigentlich ein einfacher Widerstandssensor, mal durchmessen?

    Schein als gäbe es da einen Kurzschluss weshalb er Vollausschlag (75^) annimmt.

    Der Sensor sitzt am Auslass des Kraftstofffilters. Müsstest das Stück Schlauch bis zur Pumpe ausbauen/austauschen.

    Naja wenn du erst das öl ablassen würdest könntest du auch das ganze ausbauen und dann kannst du das in den Schraubstock spannen und den dann lösen. Sollten laut den Bildern über Google nur ca 4 Schrauben sein. Solltest dann aber eine Wanne unterlegen.

    Das ist zwar schon ganz schön Arbeit (4 Stunden solltest Du schon einplanen) aber sicher die bessere Methode als den Motor zu riskieren. Alle spanabhebenden Methoden sind potentiell tödlich für den Motor. Da brauch nur was zerbrechen, Du weißt nie wieviele Teile es waren. Und dann, wenn Du ihn eh da liegen hast, würde ich gleich den neuen einbauen.

    Beim Ausbau des Ölkühlers muss neben dem Öl natürlich auch das Kühlwasser abgelassen werden. Man könnte versuchen die Schläuche mit so Abklemmzangen zu verschließen dann geht es evtl. auch so.

    besorge dir lieber eine Aluscheibe, die Ölwanne ist beim 2.0er ja auch aus Aluminium. Kupfer und Alu passen nicht zusammen, die Kupferringe sind für Ölwannen aus Stahlblech

    Ich kaufe mir schon lange nur Original Ford Ölfilter exakt für meinen Motor und da war bis dato immer eine Kupferdichtung an der Ablassschraube. Was die Chemische Verträglichkeit angeht gebe ich Dir recht, aber eine Alu-Unterlegscheibe habe ich bislang noch nicht gesehen.

    Nen DTC hatte ich wirklich nur ein einziges Mal und das weil ich per Zufall im Auto während dem Fahren noch den Speicher ausgelesen hatte... danach kam der so nie wieder, nur die Motorstörung im IPC.

    Das wäre im meinem Fall die 1676453 (8G91-12B591-AA) (Originalpreis 175,- €)

    Vermutlich ist das Ding auch von Bosch und man kann auch ein günstigeres aber baugleiches Teil einsetzen?

    Nein, und meistens ist es auch nicht die Lambdasonde, das ist oft nur ein Symptom eines defekten MAF.

    Siehe auch hier und ist auch meine Erfahrung:

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    ABER - Trotzdem kann eine Lambda natürlich auch wirklich mal kaputt sein :) Ich werde also mal wieder ein paar Fahrten mit dem Flight-Recorder (Laptop mit ForScan aktiv) machen müssen um das aufzuspüren. Da gibt es ja die Messwerte von MAF (Frequenz oder g/s) und Lambda (Spannung und %)...

    Wenn wir über "die Lambda" reden, dann die VOR dem KAT, also oben, ja?

    Den MAF hatte ich mir schonmal etwas genauer angesehen. Das Modell beim 2.2er hat einen digitalen Ausgang (Frequenzmoduliert), den könnte man mit dem Oszi und einer Lambdafunktion (haha) wie einen Analogen Graphen darstellen, das könnte ich mal ausprobieren, falls man den OBD-Werten nicht trauen kann.

    Kabelbrüche und Übergangswiderstände im Stecker sind auch gern gesehene Begleiter von als defekt gemeldeten Lambdasonden.

    Komisch das der DTC davon nicht so eindeutig zu erkennen ist, genau das hätte man bei Lambda ja erwartet... aber immerhin bleibt die MIL an, also irgendwas gibt es da intern was Forscan und Elmconfig nicht erkennen können. Leider ist meine FDRS Lizenz ausgelaufen sonst hätte ich mal mit dem und einem VCM II draufschrauen können...

    Eigentlich wären solche Stecker die schon öfter mal "bedient" werden besser mit einer Zugentlastung und Knickschutz versehen. Muss mal schauen was es da so gibt und mir für solche Reparaturen mal etwas auf Lager legen. Auch die Leitungen an den PDCs "brechen" gern mal. Die Ursachen dürften ebenfalls Umweltbedingungen (Hitze, Kälte, Salz, Wasser, ...) und Erschütterungen sein, eine üble Kombi.

    Ein "Glaubenskrieg", naja, ich denke wenn man das beurteilen kann und weiß was man tut und die Randbedingungen kennt:

    • optischer Zustand OK, keine Risse
    • noch nicht zu alt (x Jahre/km?)
    • sauberer und beschädigungsfreier Aus/Einbau gewährleistet
    • Einbau unter Beachtung der alten Laufrichtung

    dann kann man den sicher wieder verwenden. Es kommt ja auch immer drauf an was sowas kostet. Da wechselt man womöglich die WaPu für 200,- € und spart an einem Riemen für 15,- € ? Muss immer im Verhältnis stehen und ist schwer zu pauschalisieren.

    Ok, also Du hast komplett auf Winterreifen ohne RDKS umgebaut. Sorry, das hatte ich jetzt so verstanden als hättest Du nur einen Reifen drauf gemacht...

    Ja, somit hast Du quasi das System überlistet mit Reset und Neuanlernen.