Beiträge von Go4IT

    In den meisten Fällen sind es die Räder. Sägezahn usw.

    Stimmt, ohne Räder ist gerubbel und geruckel völlig weg! ;)

    Aber Spaß beiseite, das mit der "Sägezahnbildung" in den Laufflächen vom Reifen hatte ich, als ich damals meinen ersten Turbodiesel hatte auf zum ersten Mal selbst erlebt. Das kannte ich vom Benziner nicht.

    Das meiste von dem genannten habe ich neu drin, inkl. Radlager (zumindest hinten). Sowas ähnliches hatte ich beim MK3 auch. Anfangs die ersten Jahre war alles super und dann mit der Zeit kam dieses Problem und ging bis zum Schluß nicht mehr weg. Da war es eher beim bremsen. Hatte damals auch alles mögliche getauscht und probiert ohne Erfolgt. Komische Sache...

    Ungeachtet dessen gibt es natürlich auch klar nachvollziehbare Ursachen, aber so wie @DeltaF berichtete ist es manchmal einfach nur ein Mysterium... zum Glück habe ich das nur minimal, aber jetzt bin ich irgendwie schon nervös ob sich das im laufe der Zeit verschlimmert.

    Sorry, aber in meinen Augen ist das eine schwachsinnige, absurde Verschwörungstheorie von einem Wichtigtuer und Nichtsraffer und wie immer nur eine lustige Story erzählt vom dicken Märchenonkel in ner dunklen Bude ohne Vorlage jeglicher Beweise wie z.B. dem Behördenschreiben. Man soll ja auf keinen Fall selbst nachprüfen können ob der Onkel nur mal wieder zuviel geraucht oder getrunken hat, oder wirklich was dran wäre...

    Zum einen dürfte ein Hersteller diese Daten garnicht rausgeben, schon garnicht an "eine Drittfirma" ohne selbst mit einem Bein im Gefängnis zu stehen. Auch wäre die Rufschädigung perfekt, ein solcher Hersteller würde das schlagartig an den Verkaufszahlen spüren.

    Zum anderen bekommen unsere deutschen Behörden einen solchen Datenabgleich niemals hin und schon garnicht die völlig unterbesetzten (und leider oft auch unterbelichteten) Kontaktverfolgungsbehörden. Wäre das Schreiben von Google, Amazon oder Payback gekommen, ok, DIE können sowas, die wüssten sogar ob er unterwegs nen Furz gelassen hätte. Aber doch nicht von einer Behörde wo das modernste Kommunikationsmittel ein Faxgerät ist!

    Ich seh schon die ersten Aluhütchen auf die GPS-Antenne stecken...

    Also, ich für meinen Teil halte das für kompletten Unfug.

    Doch, doch, da gibt es natürlich ein separates Modul, das DG9T-14B673-**

    Zum Glück :)

    Daran werden die Heber angeschlossen. Die Frage ist noch wo die Intelligenz von dem System steckt. Ich vermute aber im Modul, sprich das wird am CAN Bus hängen und den Status des Heckklappenschlosses kennen, sowie der ZV und des Tasters. Das Modul soll ja bei Anforderung "Heckklappe öffnen" (ZV/Taste an Heckklappe/Taste an Lenksäule) diese auffahren. Dann wird es vermutlich noch eine Taste innen in der Heckklappe geben um diese wieder zuzufahren. Und dann ist da sicher noch irgendwo ein Piepser verbaut für die akkustische Warnung.

    Dieser Taster dürfte da sitzen wo bei Fahrzeugen mit Keyless-Go sonst den Entriegelungstaster sitzt:

    Für die elektrischen Leitungen der Dämpfer muss man auf jeden Fall eine zusätzliche Gummutülle ins Blech einplanzen.

    Limousine und Turnier sind mit Sicherheit anders, aber ich habe nen Turnier, wie vermutlich die allermeisten MK4 Besitzer. Die Limo ist doch schon recht selten.

    Die Teilenummern der Dämpfer für den Turnier lauten wohl:

    DS73-N402A55-AD

    DS73-N402A74-AC

    Neu kosten die so knapp 100,- € das Stück.

    Noob-Saibot dann miss doch auch mal die Länge der Dämpfer, dann wüsste man ob die grundsätzlich passen würden. Ggf. braucht man auch andere Kugelköpfe, denn die elektrischen Dämpfer sind ja dicker und muss daher weiter weg vom Blech. Am besten mach doch mal Fotos und schreibe die gemessenen Maße dran. Das würde extrem helfen.

    Ich würde da durchaus in Vorleistung gehen und mir mal so einen Satz zulegen. Bevor ich da mit irgendwelchem Zubehörzeug aus China oder sonstwo anfange wäre auch mein erster Ansatz das Zeug vom MK5 zu nutzen. Die Heckklappe schaut ja so im großen und ganzen doch dem FL sehr gleich.

    Hatte ich auch. Die Kupplung war defekt. Nach dem Tausch isset weg

    Wow, wie hängt das denn zusammen? Dann müsste es doch auch beim auskuppeln weg sein?

    Ich habe kürzlich meine Winterschluffen wieder drauf gemacht und seitdem auch ein leichtes Zittern im Lenkrad. Bei mir ist es so das ich bis ca. 100 km/h garnichts merke und dann kommt es langsam. Auch bei superneuer Fahrbahn (Asphalt) habe ich auf ebener, gerader Strecke das Gefühl ich fahre ständig über kleine Bodenunebenheiten, einfach nicht ruhig wie ich das von den Sommerreifen her kenne. Die Räder und Reifen sind neu (letzten Winter gekauft und montiert) und ich kann mich jetzt nicht erinnern das ich das im letzten Winter auch so hatte.

    Das leichte Zittern bleibt dann auch, verändert sich aber immer mal in der Intensität. Es ist wirklich nur minimal spürbar, aber spürbar im Lenkrad und im "Hintern", sprich man meint das Fahrzeug liegt einfach nicht so satt auf der Straße. Dennoch läuft er insgesamt völlig problemlos, selbst bei 220 km/h habe ich nicht das Gefühl das es stärker oder unangenehm oder unsicher wird, es bleibt eher so in einem kleinen Rahmen gleich. Ganz komisch...

    Die Räder sind auch 17" wie bei meinen Sommerschluffen, jedoch nicht 215/50 sondern 225/45 (Sondereintragung). Je niedriger der Querschnitt um so stärker merkt man den Boden im Fahrzeug, klar.

    Also wie soll ich das machen, diese option gibt es nicht bei Forscan, außerdem hätte das nichts gebracht, das BCM muss neu angelernt werden da es ein gebrauchtes war, in diesem waren bereits 2 Schlüssel vom "alten" Auto Programiert, in meinem KVM, ABS... natürlich andere, also meine. Wie nun in meinem fall eine Synchronisation mir hätte helfen können wage ich zu bezweifeln...

    Ich sprach ja auch vom Händler mit IDS, da geht das. Zudem sagte ich auch das ich mich mit PATS-Programmierung und ForScan überhaupt nicht auskenne. Es war also mehr ein gut gemeinter Rat von mir, mehr nicht. Ein "Merge" wäre halt das sowohl Deine als auch die alten Schlüsselcodes vom "neuen" BCM verteilt im PATS gesynct wären. Aber - wenn Du es besser weist, ok dann mach es halt so. Viele Dinge leben davon das man sie ausprobiert und es gibt immer mehrere Wege zur Lösung.

    Hat sich schonmal jemand damit beschäftigt die elektrische Heckklappe, welche z.B. beim MK5 angeboten wird, in einen MK4 einzubauen?

    Es gäbe ja reichlich Hürden zu nehmen. Lassen wir die Elektrik erstmal aussen vor:

    - Passt das Heckklappenschloß vom MK5?

    - Passen die Linearantriebe in den Bereich welcher aktuell für die Gasdruckdämpfer vorgesehen ist? (Dicke)

    - Passt die Länge der Linearantriebe?

    Ich wäre geneingt das mal zu probieren, vor allem auch weil es mich reizt aber auch im Winter fürchterlich nervt das sich die Klappe bei niedrigeren Temperaturen (alles so unter 6 Grad) nicht mehr von allein ganz öffnet.

    Das Problem beim Lackierer ist das der die Farbe oft nicht selbst anmischen sondern zukaufen muss und sich das in Kleinstmengen kaum lohnt. Abgesehen vom Geld was das kostet muss man erstmal einen finden der das auch macht. Ich habe hier am Ort 2 größere und 1 kleinere Lackiererei, die haben alle dankend abgelehnt. Zu viel zu tun, Mini-Aufträge wie diese lohnen sich für die nicht. Einer meinte das ich mit mindestens 250-300€ pro Stelle rechnen sollte. Auch eine Art einem zu sagen "Ich hab nicht wirklich Interesse daran".

    Weil ich gerade mal wieder auf ein paar Stellen meines Fahrzeugs genervt draufschaue, Lackschäden, kleine Steinschläge. Zwar habe ich dieses "berühmte" Lackstift-Set von Ford in Wagenfarbe, aber das ist irgendwie ein Mist. Der Lack wird viel zu dick und ungleichmäßig. Auch verteilt sich der Metalleffekt darin trotz langem schütteln nicht wirklich gut.

    Ich würde mir nun alternativ sowas hier in der Spraydose beschaffen:

    https://www.ebay.de/itm/272339948607

    Oder kann man sowas auch kaufen? Kostet ja fast nur die Hälfte:

    https://www.spraydosen-shop.de/ford-spraydose…ffekt-basislack

    Und dann muss ich mal üben, üben, üben... hab schon zig Videos angeschaut wie man sowas macht, aber ich trau mich nicht recht ran. Nicht das es am Ende schlimmer aussieht wie vorher. Also muss ich das mal an einem Plastik- und Blechteil üben.

    Was könntet ihr aus Eurer Erfahrung noch für Tipps geben wie man da am besten vorgeht? Nehmen wir mal den Klassiker, ein Steinschlag in der Motorhaube und man sieht die schwarze Grundschicht, Durchmesser ca. 4-5mm. Wie bekomme ich das so lackiert das man es später nicht mehr (so) sieht?

    Ihr hattet recht, nach dem Ausbau des Scheinwerfers (was bei mir aufgrund der aufgeklebten Scheinwerferblenden leider immer ein kleiner Akt ist) kommt man super an den PDC-Sensor vorn, rechts, außen ran!

    Näschen (1) eindrücken, Stecker abziehen (2)

    und/oder die Halteclipse (3) etwas aufbiegen und den Sensor von vorn (Stoßstange) zurückdrücken.

    Habe dann einen meiner vorhandenen Bastel-PDCs angeschlossen und es hat auf Anhieb wieder funktioniert (Dauertest inkl. Waschstraße stünde aber noch aus).

    Was jedoch bei mir garnicht funktioniert ist lackieren (Grmpfl). Zwar werde ich mir jetzt einen neuen Sensor bestellen, aber der ist ja von hause aus schwarz, muss also in Wagenfarbe lackiert werden. Bei meinem Bastelsensor habe ich die schwarze Farbe runtergeschliffen, das Ding mit der Sprühdose grundiert. Bis hier hin sah es noch gut aus. Dann aber Wagenfarbe mit Lackstift drauf und das ist einfach ein Sch*** und ich kann das auch nicht wirklich... Ich muss mal schauen ob es meine Farbe auch als Sprühdose gibt, das mit dem Lackstift ist maximal was für Pünktchen zu lackieren aber nicht für Flächen. Jetzt hoffe ich das der Lack dünn genug ist um die Funktion nicht zu beeinträchtigen. Klarlack muss auch noch drauf.

    Den defekten Sensor habe ich mal angefangen zu zerlegen, ist aber kein leichtes Unterfangen. Undicht, oder irgendwie auffällig sah der nicht aus.

    das stimmt nur wenn man einen zusätzlichen Schlüssel anlernen will. Beim Tausch von PATS Komponenten löscht man alle gespeicherten Schlüssel. Dann braucht man 2 voll funktionsfähige Schlüssel. Die Schlüssel werden nur dann im PATS gespeichert wenn 2 Schlüssel erfolgreich angelernt wurden. Wenn man dann einen 3. Schlüssel braucht kann man ihn einfach zusätzlich anlernen.

    Nicht zwangsweise. Wenn du die IDS Tauschprozedur nutzt liest diese alles vom zu tauschenden Modul runter und schreibt es später wieder drauf, nachdem Du das NEUE Modul eingebaut hast. So würde keine PATS Programmierung notwendig sein.

    Aber ja, man KANN es so machen das man alle Schlüsselcodes löscht und neu programmiert. Es wird aber immer und überall davon abgeraten das zu tun. Ich habe nie verstanden warum, aber jetzt wird mir das schon klarer. Es scheint bestimmte Bedingungen zu geben unter denen eine Neuanlernung möglich ist. Auf diese Weise könnte man auch ein Fahrzeug klauen, mit zwei neuen Schlüsseln und einem ForScan in der Tasche... Zugang zum Fahrzeuginnenraum vorausgesetzt, aber das ist wohl das geringste Problem.

    In der beschriebenen ForScan Prozedur wird ja im Prinzip auch erstmal der ZV-Teil des Schlüssels angelernt (durch drücken der Taste) und anschließend der PATS-Teil (durch einstecken in den Not-Schacht wo der NFC-Reader steckt). Es muss sicher erst einer voll angelernt sein damit man einen zweiten anlernen kann und erst dann geht nach Zündung Aus/An möglicherweise die WFS aus.

    Ich habe ja auch schon meine Erfahrungen mit Schlüsseln gemacht und man muss schon peinlich genau darauf achten exakt den Schlüsseltyp zu kaufen den man bei seinen Originalschlüsseln hatte. Aber zoka hatte ja alles vorher schonmal am laufen. Irgendwie erschließt sich mir das mit dem neuen Schlüssel nicht ganz...

    Womöglich wäre es besser/erfolgreicher gewesen er hätte nicht versucht alle Schlüsselcodes zu löschen sondern eine PATS-Synchronisation durchzuführen. Dabei schaut das System wo Schlüsselcodes gespeichert sind und merged diese auf den Modulen. Als Ergebnis hat man das Produkt aller Schlüsselcodes auf allen PATS-Modulen.

    Ich war einfach erleichtert und glücklich das der Motor startet und 2 Schlüssel reichen mir erstmal.

    Zunächst einmal meinen Glückwunsch zur gelungenen OP! Ich kann Deine Gefühlsachterbahn bei sowas sehr gut nachvollziehen. Auch ich hab schon da gestanden und gedacht "jetzt ist alles hin", aber wer hartnäckig bleibt und versucht methodisch durchzugehen erkennt irgendwo immer einen Ausweg. Manchmal hilft der Zufall, manchmal das Bauchgefühl. Auf die Idee einen neuen Schlüssel zu kaufen wär ich jetzt auch erstmal nicht gekommen ;)

    Also irgendwie ist das PATS trotz aller erfahrung und wissen ein großes Mysterium.

    Versteh mich nicht falsch aber ich glaube von "Erfahrung" und "Wissen" kann hier keine Rede sein. Ich glaube alle hier haben nur rein oberflächliches Wissen darum. Denn wie man sieht ist doch vieles nur "try and error". Aber gut, so kommen wir nach und nach auch hinter ein paar Geheimnisse, nicht zuletzt dank Leute wie Dir die auch mal was wagen und sich durchbeißen, dafür meinen größten Respekt!

    Ich habe leider keine erfahrung mit dem Original Ford IDS, die Lizenz für das original IDS ist extrem teuer, knapp 1000€ für 1 Jahr, spiele aber mit dem gedanken ein gebrauchtes set zu kaufen. Gibt es aus England recht oft im Netz, nur die Lizenz ist eben zu teuer.

    Davon kann ich Dir nur abraten, denn ich bin diesen Weg gegangen (siehe meine Threads zum Thema ABS-Programmierung und VCM). Was Dir am Ende fehlen wird ist ein FordETIS Zugang mit entsprechender Lizenz zum programmieren von PATS. Dafür müssen Händler ein spezielles Ford-Audit vorweisen, was ebenfalls sehr teuer ist. Mit den gekrackten Programmen und Zeitlimitierten Zugängen ist das nicht möglich, das ist nur autorisierten, auditieren Fachwerkstätten vorbehalten. Und alles was übrig bleibt kannst Du genauso gut (bzw. sogar besser) mit ForScan/UCDS machen.