Beiträge von BBG-AE185

    Seid froh, daß man bei 'ner kaputten Lampe nicht gleich ein neues Auto kaufen muß!

    es gab mal eine Vorschrift das der Lampenwechsel ohne Werkzeug machbar sein muss. Deshalb hatte der MK3 2 Stifte die gezogen werden mussten, schon ging der SW raus. War einfachch und wirksam. Dank Lobby Arbeit wurde diese Vorschrift (m.E. zu zeitig) wieder gekippt. Ist aber heute auch nicht mehr so relevant, bei modernen SW gibt es eh keine Lampen mehr zu wechseln

    Ich bilde mir jedoch trotzdem ein, dass der 2.2er minimal agiler mit dem Pipercross war.

    ist nur subjektiv. Beim TDCI kann ein "Sport"LuFi 0,nichts bringen. Selbst wenn der LuFi durch irgend einen Budenzauber mehr Luft zum Turbo bringt kommt nicht mehr am Motor an. Das PCM regelt den Ladedruck durch Schaufelverstellung am Turbo, egal was der LuFi macht. Lufttemperatur und Ladedruck werden hinter dem Ladeluftkühler am Drosselklappengehäuse gemessen. Den nominellen Ladedruck erreicht man problemlos mit der Serienfilteranlage.

    Eine Optimierung des Ansaugtrakts bringt was bei Saugbenzinern. Turbomotoren, egal ob Benzin oder Diesel, merken rein gar nichts von einem "Sport"LuFi

    Das Öl im Mondeo war gleich nach dem Wechsel bereits wieder dunkelbraun bis schwarz,

    Ist Normal beim Diesel. Es bleibt immer etwas Altöl im Motor, das mischt sich mit dem Neuen und die Brühe ist gleich wieder schwarz. Das ist aber auch kein Problem. Kritisch sind die Ablagerungen durch minderwertiges Öl oder nicht eingehaltene Wechselintervalle. Ein gelaufener Dieselmotor ist da wo Öl ran kommt (außer Gleitflächen) schwarz.

    Wenn Du für ein paar km gelbes Öl willst müsstest Du mehrere Spühlungen ancheinander machen bis die Brühe hell raus kommt. Das würde Motortechnisch aber gar nichts bringen und auch nur wenige km anhalten.

    Ich glaube nicht das da was passiert. Sinn des Ganzen ist ja das Entlüften durch die Ansteuerung der Magnetventile im ABS Block. Dabei sollte nichts passieren. Die Anweisungen werden sicher in der Form "öffne Entlüftungsschraube im Sattel X und lass 0,25l Bremsflüssigkeit auslaufen, Drücke dann ok". Das es keine Durchflussmesser etc. gibt merkt das Programm nicht ob Du es wirklich gemacht hast.

    Getestet habe ich es aber nicht und kann auch keine Garantie geben.

    Ich hoffe nicht !

    Deine Hoffnung kann ich (leider) vollständig zerstören. Die einfache Methode die zusätzliche Glühkerze abzugreifen geht beim vFl nicht da er diese Glühkerze schlicht nicht hat. Die Erhöhung der Abgastemperatur zum Freibrennen wird über die Einspritzung des Motors realisiert.

    Habe gesehen was ein ärger dabei rum kommt wenn man zu oft abbricht.

    Wenn Du nicht immer nur ein paar hundert Meter fährst klappt das Regenerieren schon. Wenn doch ist der Diesel eh die falsche Wahl

    Also einfach mal eine Ablassschraube öffnen und ausführen?

    Forscan führt Dich Schritt für Schritt durch die Prozedur. Wie genau die mit Forscan aussieht weiss ich beim Wechsel ABS Block nicht.

    Hat jemand mit ETIS (ja, muss ich mir auch mal zulegen...) die offizielle Prozedur(en)dazu zur Hand?

    Die kann durchaus von der Forscan Variante abweichen. Nutzt also nur was wenn man die angegebenen Diagnosegeräte besitzt.

    Habe eben mal mit ner anderen Werkstatt telefoniert, die brachten Verschlissene Kolbenringe ins Spiel.

    Diese Telefonate werden nichts bringen. Kolbenringe sind wohl auch nur ein Schuss ins Blaue.

    klar gesprochen, Du brauchst jemand der Ahnung hat und bereit ist mal die ganze Litanei laut etis abzuarbeiten. Immer eine neue Idee , mal da mal da werkeln bringt gar nichts. So wie die Anleitung fürs AGR Schritt für Schritt. Als Nächstes ist dann das Kraftstoffsystem dran. Ohne systematische Abarbeitung kannst Du erfolglos 1000 Teile tauschen

    Ist glaube ich aber nichts was erst jetzt nach DPF Wechsel aufgetreten ist, ist glaub ich schon etwas länger,

    zumal er definitiv auch schon vor dem neuen DPF gequalmt hat

    wann wurde denn aus "ich glaube" denn ein "definitiv"?

    Als Du den Thread aufgemacht hast wusstest Du es nicht, nun bist Du sicher. Leider vermischt man (auch gegenüber sich selbst) mit der Zeit Wissen und Glauben. So wird es immer schwieriger eine richtige Fehleranalyse zu machen. Rußablagerungen im Endrohr sind normal, kein Filter schafft 100%. Das ist also kein Anhaltspunkt das es vor dem DPF Wechsel schon so war.

    Durch die bisher erfolgten Änderungen wird der eigentliche Fehler eventuell auch schon "maskiert". Wenn man nicht weiter weiß ist es sicher das Sinnvollste die Schritte zur Fehlersuche aus dem etis nacheinander abzuarbeiten. Jeden Schritt durchgehen und erst wenn das Ergebnis sicher ist ist den Nächsten. Ohne System ist es Zufall den Fehler zu finden.

    Wenn der Dichtring unten am injektor undicht ist kann da nix an Diesel hochkommen?

    Dann ist der Injektor zum Brennraum undicht. Da kann es rausprfeifen, Diesel wird aber so wenig eingespritzt das das Injektor dadurch nicht im Diesel stehen kann.

    Heute 4 überholte Injektoren eingebaut,

    ohne Codierung soll der Motor perfekt laufen?

    Hoffe noch bisl das es einfach noch viel Überschüssigen Diesel in brennraum gibt der rausgeblasen wird aber wielange kann das sein?

    wenn der Zylinder nicht total ausgefallen ist max. 2 Kolbenhübe. Wo bitte soll sich im Brennraum Diesel verstecken? Wenn der Kolben OT ist sind da wenige cm³ übrig

    Was kann ich noch prüfen wenn es jetzt nicht doch noch aufhört mit den Injektoren?

    DPF vielleicht? der soll genau den Ruß auffangen. Auch wenn der gewechselt wurde heißt das nicht das er in Ordnung ist.

    Für das Bleeding gibt es ja in ForScan Servicefunktionen. Hat das schonmal jemand durchgeführt und kann bestätigen das es klappt?

    Das solltest Du auf alle Fälle vorher testen. Ist ja kein Problem die Funktion durchlaufen zu lassen auch wenn der Block nicht gewechselt wurde. Ich habe es bisher nur 1x verwendet, beim Wechsel eines hinteren Sattels. Dabei ist Forscan mitten in der Prozedur mit einer kryptischen Fehlermeldung ausgestiegen. War ein 2.0 TDCI von 2008, hätte laut Liste gehen sollen. Beim Sattel war es aber nicht so kritisch, den hab ich auch so entlüftet bekommen.

    warum sollte den die tür nicht aufgehen

    Wird wohl Doppelverriegelung sein. Sonst geht es ja immer von innen da rein mechanisch.

    Das Problem hatte ich schonmal vor paar Wochen , bloß da ging es wieder weg, als ich die Sicherung einmal raus und wieder rein getan habe.

    Damit hast Du das Türsteuergerät resetet. Ich denke mal das Du das bereits probiert hast. Ich würde mal die Batterie für ein paar Minuten abklemmen. Eventuell bekommst Du die Tür dann auf.

    Alternativ (eigentlich besser) sollte erst mal nach DTCs geschaut werden. Forscan kann ja nur auf die vorderen Module zugreifen, eventuell kann Ford auch die Hinteren auslesen. Da man bei geschlossener Tür die Innenverkleidung nicht abbekommt würde ich es durchaus mal bei Ford versuchen.