Beiträge von Endurance

    @GS1150

    Meinst Du diesen Ablauf (zeigt natürlich in Wirklichkeit nach unten)?

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier kein Dichtring verbaut ist.

    Bei den Filtern, die als ganze Einheit angeschraubt werden, ist bei der Entwässerungsschraube ein flacher Dichtring (also rechteckiger Querschnitt) verbaut, d.h. kein O-Ring (zumindest bei denen, die mir untergekommen sind). Könnte mir vorstellen, dass es an dem Gehäuse ähnlich ist.
    D. h. ähnliche Dichtung wie beim angeschraubten Ölfilter, nur kleiner und relativ flach.

    Hast Du dem Ford Mann über die Schulter gesehen, als er im System drin war, oder kommt die Info vom Telefon?

    Habe mal über 7ZAP nachgesehen.

    Dort sieht man im Ford-Katalog nur die ganze Einheit (Nr. 1512741) und keine Einzelteile wie die Ablassschraube., also auch keinen Dichtring.

    Wenn das hier im Forum keiner weiß, wirst Du vermutlich nicht drumherumkommen, die Ablassschraube ganz rauszudrehen und die Abmessungen der Dichtung zu erfassen.
    Durch das Quetschen beim Zuschrauben wird eine neue Dichtung andere Abmessungen haben. Auch kann eine alte Dichtung etwas gequollen sein.
    Also am besten auch den Einbauraum erfassen, um mögliche passende Dichtungen auswählen zu können.

    Dann anhand der Abmessungen was geeignetes suchen und auf Beständigkeit ggü. Diesel / Biodiesel (RME) achten.

    Falls er nicht ausklappt (bedingt durch zu hohe Reibung), dann könnte man mit der Taste bei den Fensterhebern zuerst nochmals "einklappen" und dann beim anschließenden "Ausklappen" bei geöffneter Scheibe von Hand nachhelfen / unterstützen.

    Das hilft natürlich nicht bei Wackelkontakt oder defektem Motor.

    Am besten das nächste Mal einfach ausprobieren.

    Wenn's an der Reibung liegt, kann man ggf. etwas "nachschmieren".

    Sind eine braune und eine weiße Leitung in einer "gegossenen" schwarzen Tülle.

    Sah gequetscht aus und habs nun etwas aufgedröselt, leider ohne Erfolg.

    Das sollte keinen Einfluss haben. Wenn man kein Kupfer sieht, dann würde ich mit Gewebe-Klebeband (ähnlich wie man das am Kabelbaum sieht) die Stelle bandagieren.

    Und wenn später mal der Wagen läuft und es einen Fehler gibt, kann man an dem Kabel immer noch eine Reparatur vornehmen oder es tauschen. Sieht aber auf dem Bild nicht so aus, dass das erforderlich wäre.

    Ich kann es leider nicht zuordnen. Hast Du noch ein Bild, das mehr von der Umgebung zeigt?

    Das sieht für mich auf den ersten Blick aus wie eine ummantelte Leitung vom ABS-Drehzahlsensor.

    Oder ist das Kupfer, was so rotbraun zu sehen ist? Im eingebauten Zustand möglicherweise gegen Masse kurzgeschlossen?

    Da die Vollkasko aber den Schaden übernehmen soll, würde ich den Mondi eher schleppen...

    Bei vFL und entsprechenden Kilometern empfehle ich, darauf gefasst zu sein, dass die Vollkasko den Zeitwert für die Wiederbeschaffung zahlt (wirtschaftlicher Totalschaden).

    Was ich auf den Bildern gesehen habe, so wird vermutlich keine Werkstatt den Kotflügel vorne und die Türen ausbeulen, sondern ersetzen. Wenn das beim Heck ähnlich aussieht, wird dort das Herrichten auch nicht günstig. Dann noch zumindest beide Stoßfänger lackieren.

    Da kann ich nur die Daumen drücken, dass das klappt.

    Eine Alternative wären gute gebrauchte Teile (Kotflügel, Türen), in der passenden Farbe, dann müsste im Wesentlichen das Heck gerichtet werden.

    Noch ne Idee:

    Stand der Wagen nach dem Unfall draußen? Könnte sich ein Marder darüber hergemacht haben? Am besten mal den Motorraum absuchen.

    Ist mir gerade eingefallen, denn ich hatte mal einen richtig tollen Marderschaden beim MKIV gesehen (habe leider damals kein Bild gemacht):
    Die Durchführungstülle im Bereich Beifahrer (wo es zum BCM geht) war angenagt und auch die ersten paar Leitungen. Bei dem Wagen war auch keine Kommunikation mehr möglich und er startete nicht.

    Wenn dem so wäre, dann hätte Murphy ganz schon zugeschlagen. :00000028:

    Ich selbst halte die Wahrscheinlichkeit für so einen Zufall als sehr gering.

    Möglicherweise hat einer der Crash-Sensoren angeschlagen und das Steuergerät stillgelegt?

    Ich dachte, da gab's nur 'ne Abschaltung für die Kraftstoffpumpe? Glaube auch nur bei Otto-Motoren. (War beim MKI so, in der Nähe der Motorhaubenentriegelung, Druckknopf.)

    Was mich noch wundert: 150km nach dem Malheur noch gefahren. Erst deutlich später "tot".

    Wirklich seltsam.:hmm:

    Letzte Idee: Hinter dem Scheinwerfer unterhalb der Sicherungsbox sind ein paar Massenschlüsse.

    Wurde beim Rausziehen (je nachdem wie man das gemacht hat) ggf. eine in Mitleidenschaft gezogen?
    Halte ich zwar auch für eher unwahrscheinlich, ist aber die letzte Idee.

    Ansonsten würde ich auch annehmen, dass beim "Ausbeulen" das PCM was abbekommen hat. Wie auch immer. Wenn es dabei keine harten Schläge gab, aber auch nicht so nachvollziehbar.

    Schöner Sch... .

    Wurde die Sicherungsbox (und damit deren Leitungen) beschädigt, die sich beim linken Kotflügel befindet, z.B. durch das Zurechtbiegen?

    Ein paar Bilder aus dem Frontbereich bezüglich des Schadens wären hilfreich, um ggf. weitere Ideen zu generieren.

    Gerne auch in die Tiefe (beim Luftfilterkasten), wo der Kabelstang vom Steuergerät in den Motorraum kommt.

    Es ist ja ein vFL, wäre es möglich, dass der Kabestrang durch das Zurechtbiegen was abbekommen hat?
    Es gibt da v.a. 3 Leitungen, die immer wieder Ärger machten:
    Lila => Klimalüfter
    weiß-orange => Relais Klimakompressor
    blaugelb => Relais Motorsteuerung => blaugelbes Kabel in anderem Thread

    Falls das blaugelbe schon vorgeschädigt war, hat es möglicherweise den "Rest" bekommen.

    Die Beschreibungen im anderen Thread inkl. Wegfahrsperre würden ja gar nicht so schlecht passen.
    Ich meine man kann das testen, indem man das Relais (ist glaube ich R2), zu dem das blaugelbe Kabel geht überbrückt, damit müsste das PCM aktiviert werden.
    Hierzu noch ein anderer Link aus dem Forum:
    Info zu Relais R2 von Marc

    Viel Erfolg!

    Gut, dass das in der Werstatt war. Die glauben oft, man erzählt irgendwelche Märchen.

    Möglicherweise doch ein Steckerproblem? Z.B. Oxidschicht auf den Kontakten, die durch Lösen + Stecken wieder für eine gewisse Zeit entfernt ist.

    Ebenso wäre das für die Crimpverbindung möglich (das gleiche Problem, dass es bei verschiedensten Fahrzeugen schon mit dem Airbag-Steckern unter den Sitzen gab).