Und dann ist gleich in der Nähe der Spezialkabelbaum![]()
Beiträge von Ossi
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Wieso willst du da Geld jetzt in der Werkstatt ausgeben wenn du die Antwort schon kennst und wie du den Fehler beheben kannst?!
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Befestigungspunkte sind auch ganz anders.
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Herzlich Willkommen hier im Forum und Grüße aus Heppenheim
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Der andere Ossi hat’s verstanden

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Wer hat’s erfunden
Ach ja Herzlich Willkommen hier im Forum und Grüße aus Heppenheim -
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Der Mann stellt einfach nachzuvollziehende Überlegungen an und macht klar, was das feuchte Ziel der Musk-Fans tatsächlich bedeuten würde. In nackten Zahlen. Diese scheiß komplexe Welt.
350 GW. Und die aktuelle Leistung liegt bei 60-80 GW. Wir müssten also grob das Fünffache der aktuellen Leistung vorhalten. Für nur 2% der hypothetischen 54 Mio E-Fahrzeuge. Und wenn mal 10% gleichzeitig laden wollen?
Und er fragt, ob eine alternative Antriebstechnik nicht bessere Eigenschaften hat.
Ossi, entweder nicht verstanden...oder Du bist das, was Du ihn nennst.
MfG
Stephan
Wasserstoff: Sauber und gut?
Sicher: Die Alternative Wasserstoff könnte sehr sauber sein. Im ganzen künftigen Energie-Kreislauf für Wasserstoff kommen nur elektrischer Strom (möglichst aus erneuerbaren Quellen), Wasser, Wasserstoff und Sauerstoff vor. Eine tolle Technik, ohne Zweifel. Wenn Sonnen- und Windstrom im Überfluss zur Verfügung stehen, kann man den Wasserstoff günstig herstellen, und zwar ganz ohne CO2-Emission.
Ohne den ganz großen Überfluss wird es aber schwierig – weil die Wasserstoff-Technik vergleichsweise ineffizient ist. Von einer Kilowattstunde Strom, die man für Autoantriebe in den Wasserstoff-Kreislauf steckt, kommen im besten Fall ca. 250 Wattstunden am Antriebsmotor an. Also ein Viertel. Das liegt daran, dass schon die Elektrolyse 30 Prozent der Primär-Energie in Wärme verwandelt und nur 70 Prozent in Wasserstoff. Die Komprimierung des Wasserstoffs auf mehrere Hundert bar kostet weitere Energie, ebenso der Transport. Die (extrem teuren) Brennstoffzellen selbst arbeiten mit Wirkungsgraden, die denen guter Dieselmotoren entsprechen – also weniger als 50 Prozent. Hinter der Brennstoffzelle im Auto kommt übrigens immer noch ein Lithium-Akku zur Pufferung, weil die Brennstoffzelle nicht schnell genug regelbar ist, um den Autoantrieb direkt zu übernehmen.
Akkus gewinnen haushoch bei der Effizienz
Der dramatische Effizienz-Unterschied zwischen Brennstoffzellen- und Akku-Antrieb ist an den Verbrauchswerten deutlich zu sehen: Der Kia e-Niro mit großem Lithium-Ionen-Akku zum Beispiel , den wir zuletzt getestet haben, verbraucht im Schnitt etwa 19 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Der Hyundai Nexo, das modernste Wasserstoffauto auf den Straßen, benötigt ca. 1,2 Kilogramm Wasserstoff für diese Strecke. In 1,2 kg Wasserstoff steckt ein Brennwert von 40 kWh, für die Herstellung per Elektrolyse würden sogar über 55 kWh benötigt. Komprimierung und Transport kommen noch oben drauf. Der Verbrauchs-Vorteil des Akku-Autos über ein ganzes Autoleben reicht damit leicht aus, um mit der eingesparten Energie den Akku für drei bis vier Elektro-Autos herzustellen.
Weil die Produktion von Wasserstoff aus Wasser so energieaufwendig ist, und weil noch nicht genug Sonnen- und Windstrom übrig sind, wird der Wasserstoff, den man heute tanken kann, übrigens zum überwiegenden Teil aus Erdgas hergestellt. Dabei entstehen große Mengen CO2 – mehr CO2, als bei der Verbrennung des Erdgases in einem Verbrennungsmotor entstünde. Sinnvoll ist das alles noch nicht.
Brennstoffzellen im Auto sind noch sinnlos
Selbst wenn die oben angesetzten 55 Kilowattstunden günstig produziert werden können, weil Sonnen- und Wind-Energie sehr stark weiter ausgebaut worden sind, und deshalb Wasserstoff in großen Mengen zur Verfügung steht, ist es nicht automatisch sinnvoll, den Wasserstoff in Brennstoffzellen zu verbrauchen: Er ließe sich zum Beispiel auch zum Heizen verwenden. Bei der Verbrennung zum Heizen liegt der Wirkungsgrad nahe an 100 Prozent. Alternativ könnte der Wasserstoff in Blockheizkraftwerken verwertet werden, die in der kalten Jahreszeit gleichzeitig Heizwärme und Strom erzeugen. Die teure Brennstofftechnik im Auto liefert hier insgesamt keinen Vorteil.
Wasserstoff braucht Infrastruktur
So einfach, wie Harald Lesch die Verteilung des Wasserstoffs in seinem Video darstellt, ist die Sache in der Praxis übrigens nicht. Die Gas-Pipelines in Deutschland sind nicht für Wasserstoff geeignet. An jeder Schweißnaht würde das extrem flüchtige Gas entweichen. Außerdem greift der reaktive Wasserstoff gewöhnlichen Stahl an und macht ihn spröde. Die aus Pipeline-Sicht praktikable Lösung ist die Reformierung in Methan, das über das Erdgasnetz verteilt werden kann. Zur Methan-Erzeugung ist allerdings CO2 notwendig, das nur mit sehr hohem Energieaufwand aus der Atmosphäre gewonnen werden kann. Beim Verbrauch des Methans wird das vorher eingesetzte CO2 wieder frei.
Harald Leschs Argument mit der Überlastung der Netze ist schließlich überholt: Es hat keinen Sinn, theoretische Maximal-Ladeleistungen mit theoretischen Auto-Zahlen zu multiplizieren, weil dabei Zahlen weit jenseits des tatsächlichen Energiebedarfs herauskommen. Eine normale Schuko-Steckdose reicht in der Praxis aus, um den Strom für den durchschnittlichen täglichen Energiebedarf eines Elektroautos innerhalb von vier Stunden bereitzustellen. Während der verbrauchsarmen Nachtstunden zwischen 22 und 6 Uhr kann jeder Haushalt damit zwei E-Autos aufladen. Die Gesamtlast ist dabei nicht höher als an Sonntagmittagen vor vierzig Jahren, wenn alle Herde in Deutschland gleichzeitig an waren. Die Stromnetzbetreiber sehen das Anwachsen der E-Auto-Flotte deshalb sehr gelassen.
Schnelllader-Rechnung ist grundfalsch
Die Beispielrechnung mit einer Million gleichzeitig aktiven Ladestationen mit 350 Kilowatt Leistung, mit der Lesch einen Gesamtbedarf von 350 Gigawatt herleitet, hat schließlich überhaupt nichts mit der E-Auto-Realität zu tun. Diese extrem starken Ladestationen werden entlang der Autobahnen entstehen. Sie werden genau so genutzt werden wie heute die Tankstellen an der Autobahn – allein deshalb, weil das Laden an den Super-Schnellladern spürbar teurer ist als in der eigenen Garage. Die Anzahl der heutigen Benzin-Zapfsäulen an den Autobahnen gibt also die Größenordnung vor, in der diese Schnelllader entstehen könnten. Das sind einige Tausend. In Wohngebieten zum Beispiel, ist es überhaupt nicht möglich, einen solchen Schnelllader zu betreiben, weil die Niederspannungs-Verteilnetze diese Leistung nicht liefern können.
Das Rennen um die E-Antriebe läuft
Harald Leschs Argumentation folgt einer schwarz-weißen Logik: Entweder Akkus oder Wasserstoff. Er tut so, als würden in Deutschland ausschließlich Akkus und keine Brennstoffzellen-Antriebe entwickelt. Die Wahrheit ist: Beide Technologien werden maßgeblich in Fernost vorangetrieben – und zwar gleichwertig. Südkorea und Japan haben bei der staatlichen Förderung den Schwerpunkt auf Wasserstoff und Brennstoffzelle gelegt, China als mit Abstand größtes Akku-Produktionsland hat ein eigenes Wasserstoff-Programm. Der Wettbewerb, den Harald Lesch fordert, läuft längst. Einen Gewinner wird es vermutlich nicht geben, sondern ein sinnvolles Mit- und Nebeneinander der Technologien.
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Ich habe noch Benzin für 1,25€ im Tank

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Den RS Chip. 6-7000 km hinter mir. Immer noch geil
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Was soll ich viel erzählen? Das Teil hier https://www.racechip.de/shop/ford/mond…18kw-240nm.html mit App. Eingebaut. Verkabelung zwischen die Sensoren und fertig. Zuerst nicht gemerkt beim fahren. Dort angerufen und der hat über die App auf den Chip zugegriffen. Und was soll ich sagen. Geht ab wie Lotte. Beschleunigt in fast allen Gängen außer im 5. Endgeschwindigkeit ist die gleiche. Verbrauch nicht gesunken. Da ich kaum effizient fahre

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Schade. Ich fahre ein Box. Rein oder Raus über die App ein oder aus

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Ich könnte morgen beim 1,6 messen. Hilft das?
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Wie sieht’s mit Flexrohrschelle aus!? Ab unter das Auto und messen
Geht schneller wie hier einer antwortet. -
hast du schön gemacht , aber warum liegt dein auto im ersten Video auf der Seite 
Kann ich echt nicht sagen, Apple und iOS eben

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lange haben sie nicht gehalten. Fahrerseite schon nach 3 Tagen und kaum fahren, Wasser drinnen. Also aufgemacht und das Plastik schon einen Riß. Mit Sikaflex erst einmal verschlossen. Habe jetzt nur normale Blinker für 8€ geordert um das Plastikglas zu haben ( was ein Wort)
und dremel das auf und verklebe es am sequenziellen Blinker. Beim öffnen habe ich aber gesehen das das Innenleben ziemlich gut gemacht ist. Extra eine schwarz durchsichtige Abdeckung über den LEDs und dann erst das Glas drauf. Aber wie gesagt, leider war eine kleine Stelle undicht. -
Silikon hält nicht, vergiss es. Scheibenkleber oder Sikaflex. Klebe gerade mit Sikaflex meinen Scheinwerfer wieder zusammen da lackiert. Spoiler habe ich auch mit verklebt. Ist super. Und mit Kraftaufwand auch wieder abzurubbeln

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Und das ganze in der Küche , ist deine Frau im Urlaub ?
Meine hätte mich

Die Küche ist mein Revier
Da habe ich auch nur geklebt. Im Keller habe ich den Scheinwerfer geöffnet und lackiert. -
Weiter geht’s. Dremel vom Lidl mußte helfen da der Backofen zu klein und das Plastik danach zu heiß zum anfassen. Nach zig kaputten Trennscheiben ab in den Baumarkt und ein Diamant besetztes Sägeblatt gekauft. Nach 2 Stunden dann endlich die Scheibe ab. Der Chrom geht tatsächlich mit Backofenreiniger sehr gut ab. Das Problem ist aber das das Plastik darunter dann stellenweise fleckig ist. Also mußte ich doch lackieren. Und so wie ich bin mit 100% ist das garnicht so einfach im Keller
. Dann noch die FordPin gebastelt und verklebt an der Stelle vom Standlicht. Am Nachbau merkt man dann doch die preiswerte Verarbeitung. Die Blinkerschale lies sich nicht mehr korrekt befestigen und mußte mit Sekundenkleber fixiert werden. Nächste Woche mit Kreppband die Scheibe abkleben und mit Sikaflex den Scheini wieder verschließen. -
Ich sag dir was das ist. Beim Zündkerzenwechsel unsauber gearbeitet und schon ist etwas im Brennraum. Schräubchen von der Zündspule usw. Das Teil ist ja riesig u d kommt so niemals über die Ventile in den Brennraum. Entweder sind es Abriebpartikel die sich sammeln und zusammenschmelzen oder oder.
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