Wenn das Problem wie hier geschildert schleichend auftritt, ist das für den Laien deutlich schwieriger und die Drehzahl des Starters sagt noch nichts darüber aus, wie hoch zum Zeitpunkt des Startens die Spannung ist. Viele Steuergeräte funktionieren unter 9V nicht mehr und wenn der Starter derart viel Strom zieht, dass die Spannung unter diesen Wert fällt, dann reichen eben die Ohren nicht mehr.
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Beiträge von Onkel Henry
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Mir würden dazu noch ganz andere Themen einfallen. Lustig wird es bestimmt, wenn man mal mit diesem Ungetüm ne schnelle Runde drehen will. Da könnte einem ganz schnell warm nicht nur ums Herz werden, denn wem schon mal beim Schweißen Pfusch am Bau oder gar ab Werk begegnet ist, der weiß, dass der Krempel brennt wie Zunder.
Auch auf Langzeitqualität und Wetterfestigkeit sollte man nicht allzu großen Wert legen. Selbst wenn der Schaum geschlossenporig sein sollte, verhindert er das Ablüften der Karosserieteile, die mir recht ungeschützt vorkamen. Da ist Rost und Gammel Tür und Tor geöffnet und über kurz oder lang liegt dann der aufgeschäumte Sondermüll direkt auf den Traktorrädern. Das Ding ist eher etwas für klimatisierte Ausstellungsräume.
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hat 2 Tage Werkstatt gedauert
Nicht im Ernst, oder? Wieso muss das Auto da zwei Tage stehen? Hattest du keinen Ersatzschlüssel?
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Sich direkt nach einem neuen Auto umzusehen ist vielleicht noch ein wenig früh. Das Geklacker kann ja nun recht viele Ursachen haben, ohne dass direkt das ZMS oder gar das Getriebe hinüber ist. Ohne das Getriebe auszubauen wird eine detaillierte Diagnose allerdings schwierig, aber eine oder mehrere gebrochene Federn in der Reibscheibe oder ein defektes Ausrücklager wären ja ebenfalls denkbar.
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Nur finde ich es etwas Stramm 50? für 10-15min effektive Arbeit zu nehmen.
Davon ab andere Werkstätten anderer Marken sind da ja nicht anders.
Deine Aufrechnung unterschlägt den administrativen Teil und ist darum falsch. Zu jedem Vorgang in der Werkstatt muss dieser administrative Teil hinzugezählt werden, denn nur dann erschließen sich die Kosten. Marc hatte ja bereits erwähnt, dass dieser Teil 0,2 Arbeitsstunden beträgt und mit dem jeweiligen Stundenverechnungssatz mulitpliziert werden muss.Damit wird fallspezifischer Aufwand abgedeckt, wie z.B. Werkzeug (oder hier eben Tester) holen und wieder wegbringen, Fahrzeug holen und wegbringen, an- und wieder abbocken etc., aber auch die Zeiten, die benötigt werden um den Auftrag und die Rechnung zu schreiben. Dazu kommen noch Zeiten, die über den Tag anfallen, wie z.B. die Reinigung von Arbeitsmaterial und -platz, Update des Testers, Ablage von Reparaturanleitungen, Schaltplänen u.ä. und vieles mehr.
Du siehst nur die 10 min, die der Mechaniker an deinem Auto verbracht hat, der Rest bleibt dir verborgen. Wird der aber nicht berechnet, kann der Laden bald zumachen. Nur wem ist damit geholfen?
Du hast ja schon erkannt, dass es bei anderen Fahrzeugmarken auch nicht anders ist mit der Preisgestaltung und das liegt genau an diesen Mechanismen, denen alle Werkstätten unterliegen. 50 oder 70 Euro erscheinen auf den ersten Blick viel, doch über eins sind wir uns hoffentlich einig: Ohne die Händler, die auch dann noch ran müssen, wenn Achmed an der Ecke schon längst das Handtuch geworfen hat, würden einige hier längst zu Fuß gehen. Da die Händler aber einen nicht unerheblichen Kostenapparat am Bein haben, müssen sie eben auch jede Kleinigkeit berechnen, denn zu verschenken hat keiner etwas. Wenn am Ende des Tages nur'n Zwanni in der Kaffeekasse steckt, dann ist bald Schicht im Schacht.
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Bei Bj 12/09 sollte es die 175PS Variante sein.
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Um's Öl kümmert er sich doch immer selbst. Da kippt er immer brav was dabei.
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Mit Hageldecke auf der Bahn stell ich mir aber schwierig vor. Bis heute wusste ich nicht mal, dass es so etwas gibt.
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mal so nebenbei ein Drehmoment Schlüssel ist kein Lösewerkzeug. Damit schrottest du den!!
Woher hast du denn das Ammenmärchen. Das mag für einige wenige zutreffen, aber die Mehrzahl der Drehmomentschlüssel, die ich kenne, lassen sich in zwei Richtungen benutzen. Das ist ja auch in sofern sinnvoll, da es ja sowohl Links- als auch Rechtsgewinde gibt. Und ob so ein Werkzeug ansteigendes oder abnehmendes Drehmoment bewältigen muss, ist ihm herzlich egal.
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Dann würde ich es erst einmal mit dem Schaltseilzug versuchen und danach mit Entlüften. Wenn das nix hilft liegt der Verdacht auf dem Synchronring. Wäre bei 170 k nicht so ungewöhnlich.
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Mal abgesehen davon, dass man bei den Angaben immer noch nicht weiß, ob es ein MKI oder MKII ist, kommt da natürlich so einiges in Frage. Am einfachsten wäre eine Einstellung der Schaltzüge. Dann müsste man wissen, was im Rahmen des Kupplungstauschs gemacht wurde und schön wäre natürlich die Gesamtlaufleistung gewesen.
So kann man nur die üblichen Verdächtigen aufzählen: Luft im System, defekte Druckplatte, defektes Ausrücklager, defekte Reibscheibe, defekter Synchronring.
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Des Rätsels Lösung ist, dass mein Virenscanner die Verbindung zu der Webseite kappt, auf der das Bild hinterlegt ist. Die wird als unsichere Seite klassifiziert. Also: Weiterlesen, hier gibt's nichts zu sehen!
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Ich sehe nur ein weißes Rechteck mit rotem Kreuz. In den Eigenschaften wird zwar ein JPG angezeigt aber daraus wird ansonsten iwie nix.
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Das unter dem Satz: "Heute früh hab ich es endlich geschafft mit einem Foto"
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Merkwürdig, an meinem Tankstutzen ist gar kein rotes Kreuz. Gibt's das nur beim Diesel?
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Ähm, 160 Nm als Lösemoment sind auch ein wenig dürftig. Angezogen werden die doch schon mit 140 Nm. Theoretisch ist das Lösemoment zwar geringer als das Anzugsmoment, aber in der Praxis stellen sich eben häufig so unangenehme Faktoren wie Hitzeeinwirkung oder Korrosion ein.
Interessant ist halt, wie hoch das Lösemoment zum Schluß ist, denn ungefähr in der Höhe müsste ja auch das Anzugsmoment gewesen sein, wenn die Schraubverbindung in Ordnung war. Die entsprechnde Dokumentation des Autohauses würde ich auf jeden Fall einfordern. Wenn die aus deinen Radbolzen Dehnschrauben gemacht haben, solltest du auf einen Austausch bestehen, denn das ist ein Sicherheitsrisiko.
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Erfurter
Das Problem ist hier zweigeteilt: Zum einen gibt es wenig wirtschaftliches Interesse an weiteren Untersuchungen zum Thema Motorfeinstaub und die Untersuchungen sind mit abnehmender Partikelgröße immer aufwändiger. Zum Anderen wird die gesamte Diskussion in der Öffentlichkeit sehr dogmatisch geführt und das macht das sachliche Herangehen an das Thema recht schwierig.linza4
Deine Gleichung ist so nicht richtig. Downsizing bedeutet weniger CO2 und damit auch insgesamt weniger Feinstaub, weil ja weniger Kraftstoff verbrannt wird. Nur sind die vermuteten Gesundheitsgefährdungen erheblicher und die Anforderungen an die Anlagentechnik steigen.
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Ach die Österreicher, alle ein wenig zurück geblieben. Solche Steuerreformen hatten wir schon ein paar Mal, inklusive Bierdeckelsteuererklärung.
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Jo, und dann isser noch Geburtshelfer in Quickborn.
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