Der Motor ist mit Sicherheit mittels Untersetzung auf den Scherenheber geflanscht
Schneckenradgetriebe, geschätzt 150-250:1. Dann noch mal eine Zahnraduntersetzung.
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Neues Benutzerkonto erstellenDer Motor ist mit Sicherheit mittels Untersetzung auf den Scherenheber geflanscht
Schneckenradgetriebe, geschätzt 150-250:1. Dann noch mal eine Zahnraduntersetzung.
Die Endpositionen des Fensters sind über Hall-Effekt Sensoren, also quasi sowas wie Metalldetektoren, die das vorbeilaufen eines metallischen Gegenstandes aufgrund Magnetfeldänderung erkennen, vorgegeben. Hier muss also nichts "gelernt" werden.
Die Hallsensoren (2 Stück) sitzen direkt an der Motorwelle, ca 120° Abstand. Nach Erlernen der oberen Endposition werden Drehrichtung und Anzahl der Umdrehungen durch die Sensoren erfasst.
Ich habe mal mit den MK3 Motoren experimentiert, ich hab mir die in den MK2 eingebaut. Dazu die Schalter vom Focus, die passten 1:1. Leider stimmte die Drehrichtung nicht. Also dachte ich mir tauscht einfach die Anschlüsse der Kohlebürsten. Nach dem Tausch liefen die Motoren in beide Richtungen nur noch kurz an und blieben dann stehen. erst nach dem zusätzlichen Tausch der Sensorausgänge liefen die
Motoren wieder. Über die Sensoren wird also erkannt ob sich der Motor dreht und ob er sich in der richtigen Richtung dreht. Damit kann die Abschaltung in beiden Endlagen und der Klemmschutz realisiert werden. Ob sie Abschaltung überhaupt über die Stomaufnahme der Motoren erfolgt bezweifle ich, im Winter bei Eis kann die Stromaufnahme auf ein vielfaches ansteigen.
Bereits durch einschieben des fehlenden Pin 17 in ein Nicht-E* Modul bewegt sich der Einklappmotor
dafür ist der 0 Ohm Widerstand unterhelb der MosFets zuständig. Der wird ja als einziger beim Umbau auf E Modul entfernt. Warum der überhaupt verbaut ist ist mir unklar.
Kurios, denn der zuständige Chip L9950XP könnte das von hause aus.
ob er aber auch den Strom dauerhaft verkraftet? Einer der MosFETs sichert ja auch Kurzschlüsse o.ä. ab.
muss ich zwangsläufig zum Freundlichen um auch die Werte der ausgetauschten teile zurücksetzten zu lassen ?
geht auch mit ELM und Forscan
Das mit dem "Speicher" im Sitz... hm, das glaub ich irgendwie noch nicht. Wozu hat das Spiegelmodul denn ein EEPROM?
wo gespeichert wird weiss ich nicht. Aber die Taste zum Abspeichern der Sollposition des Spiegels ist am Sitz. Die Spiegelposition wird zusammen mit der Sitzposition auf einer der 4 Speicherplätze gespeichert. Ohne Memorysitze gibt es halt keine Speichertaste.
Diese Funktion lässt sich aber scheinbar einzeln, ohne Sitzmemory usw. nicht herstellen. Zumindest hats noch keiner versucht
Habs versucht, geht aber nicht. Die Spiegelposition wird ja am (nicht vorhandenen ) Memory Sitz eingestellt. Damit ist keine Sollposition gespeichert
da die Module wohl auch noch ein Softwareupgrade bekommen sollten, damit es beim abschließen auch zuklappt. Das würde ich dann u.U. gleich mit machen.
die 7G9T .... EF brauchen kein Update. Läuft bei mir.
Da ich einen vFL aus 07.2009 habe bin ich gespannt, ob meine jetzt verbauten Module wirklich schon vorbereitet sind, oder ob ich sie tauschen muss. Ich berichte.
Du wirst die 7G9t.. drin haben. Mein Mondi ist BJ 09/2009 und hat 7G9T... Kannst ja einfach mit ForScan auslesen ohne zu bauen.
Die sind von einem vFL, der geschlachtet wird . Die Module habe ich gleich mit geordert,
Dann hast Du aus dem Spender wohl E/K Module. nun kommt es nur noch auf den letzten Buchstaben an. Ist es ein F klappen sie auch beim schließen.
Ich hoffs für Dich. Auch wenn die 9G9T-* Module theoretisch ab 2009 zur Verfügung standen heißt es nicht zwingend das sie in einem Modell mit Baujahr 2009 auch verbaut sind.
Die 9G9T sind wohl beim S-MAX eingeführt wurden. Im Mondeo sind sind die erst mit dem FL verbaut worden.
Mir ist nicht bekannt dass es eTis auch Offline gibt
Du bist halt durch die Arbeit bei Ford privilegiert,
andere müssen auf andere Quellen zurückgreifen.
Der Bowdenzug ist irgendwo in der Hülle gerissen. Das abgerissene Stück blockiert das Schloss im geöffneten Zustand. Das ist einerseits gut da die Haube noch aufgeht. Andererseits würde ich mit halboffener Haube auch nicht fahren wollen. Versuch die Seele vom Schloss her raus zuziehen. Dann befestige das Stück so aussen das Du bei geschlossener Haube zum öffnen rankommst. Zwar kann Dir so jeder die Haube öffnen, aber in Deiner Situation ist das das kleinere Übel. Dann so schnell wie möglich den Bowdenzug wechseln (lassen). Nur die Seele bringt wohl nichts da der Mantel mit ziemlicher Sicherheit innen angerostet ist.
Dann wunder es mich wirklich, warum mancher "Freundliche" für dieses "Update" zusätzlich Geld verlangt.
Weil da ein Mechaniker im Auto sitzt und Arbeitszeit fürs Update verbraucht. Der will am Monatsende auch Geld haben.
Wenn ich mein Auto in die Handwäsche gebe muss ich auch zahlen obwohl ich auch selbst waschen könnte.
Es gab doch aber gerade kein gesetzliches Vakuum, was man wen vorwerfen könnte.
Nicht unbedingt ein Vakuum, aber doch schweres Durchsetzungsversagen. Die Umsetzung der Vorgaben bzw deren Kontrolle wurde dem Hersteller übertragen. Also der zu kontrollierende hat sich selbst bescheinigt das er alles richtig macht. Das ist so als würden Autofahrer die Einhaltung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit nur selbst kontrollieren. Erst im Zuge des Betrugs kam man seitens der Politik auf die Idee das KBA überhaupt erst einmal mit Abgasmeßtechnik auszustatten.
Und was ich damit sagen wollte es hieß ja am Anfang des trööts dass es nicht gut sei für die Klimaanlage einfach etwas Klimagas aufzufüllen, da es bei mir aber immer noch läuft gibt es keine Probleme man sollte es nur nicht übertreiben.
Du bist also bei Rot über die Strasse und Dir ist nichts passiert. Glückwunsch. Daraus abzuleiten das es für alle jederzeit ungefährlich wäre bei Rot über die Straße zu laufen ist etwas an der Realität vorbei.
Genau so ist es mit dem unqualifizierten Nachfüllen der Klima. Taugt auch nicht als Anleitung, auch wenn es bei Dir gut gegangen ist.
Da auch bei der Handbremse eine sogar noch größere Differenz besteht glaube ich nicht (nur) an Luft im System. Eventuell ist der linke Sattel auch am Ende. Wenn die Klötzer schon leicht schleifen braucht es weniger Weg des Kolbens also auch weniger Druck bzw weniger Seillänge. Oder der Nachsteller im rechten Sattel hat eine Macke. Aus der Ferne schlecht zu beurteilen
Erkenntnis 3) Beim kleinen vFL-Kabelbaum zwischen Modul und Außenspiegelstecker sind alle Pins beleget, außer dem für den Blinker. Uh, was wollte man da wohl wieder sparen?
Kleinvieh macht auch Mist
Spiegelblinker gab es beim vFL ja nur in der Region Asien/Pazifik. Den musste ich auch nachrüsten.
Naja, den habe ich kurzerhand nachgerüstet und konnte dann sogar meine Blinklampe leuchten lassen.
Geht auch mit den 7G9T... Modulen. Als ich nachgerüstet habe gab es gerade "nur" FL Spiegel mit Klappfunktion. Also habe ich auch die Blinker angeschlossen und mit ELMConfig aktiviert. Ging Problemlos, die Blinker in den Kotflügeln wurden dabei deaktiviert und geben nach dem Ausbau auch keinen DTC.
Pos 3-8 sind für Memory, also nicht unbedingt notwendig. Pos 9 müsste wohl ein Spendermodul herhalten, die Stifte sind übrigens nur gesteckt.
Auf der Rückseite gab es auch ein paar Kleinteile zu wechseln, da hab ich jetzt allerdings kein Foto zu
Kondensatoren, Induktivitäten und Widerstände lassen sich ja im ausgebauten Zustand problemlos ausmessen
für Kondensatoren im nF Bereich habe ich kein verlässliches Messgerät. Die Bastelei ist als Hobby ein wenig in den Hintergrund getreten.
Es fallen natürlich sofort die beiden SO-8 Chips rechts auf, die links fehlen
Die sind für den Klappmotor
Interessant finde ich den rechts fehlenden null Ohm Widerstand, die Brücke.
Der brückt die FETs. Das Signal zum Klappen geht über den 0 Ohm Widerstand zum PIN 17. Wofür ist mir schleierhaft. Ob mal Spiegel mit eigener Leistungselektronik geplant waren oder ob das Diagnosezwecken dient k.A.
Davon gibts vermutlich keine Bilder... Aber das gefällt mir!
Mal die Draufsichten der Module. Auf den Rückseiten waren auch noch ein paar Kondensatoren zu tauschen wenn ich mich recht entsinne. Da größte Problem bei der Nachrüstung sind die SMD Kondensatoren da die ohne jede Beschriftung aber in unterschiedlichen Bauformen waren. Kapazität deshalb unbekannt. Wie erheblich das ist lässt sich mangels Schaltplan nicht sagen.
Also aus einem PDM (H..) ein DDM (E..) gemacht? (HF zu EF) und zwar von einem mittelmäßigen zu einem Top-Modell (H zu E)?!
Und was hast Du dann aus dem KE rausgelötet? Das "K.." ist ja auch ein PDM und zwar das kleinste.
Sorry, war natürlich Unsinn
Ich habe das PDM aufgerüstet, also aus dem 7G9T 14B533 HF ein 7G9T 14B533 KF gemacht. Das ...KX ist das PDM zu dem DDM ...EX, also das am besten ausgestattete.
Für die Klappfunktion werden im wesentlichen 2 Power MOS und ein paar Widerstände eingelötet. Da die ... KX auch Memory haben war es noch mehr. Einiges konnte man gut den Funktionen zuordnen (Power MOS für Klappfunktion, Mehrfachwiderstände für Memory). Es fehlten aber auch Transistoren Widerstände und Kondensatoren die sich nicht zuordnen ließen. Also habe ich einfach alle fehlenden Bauelemente vom KE in das HF übernommen.