Eigentlich hätte der Code dir beim Verkauf ausgehändigt werden sollen. Normalerweise steckt der dann bei den Bedienungsanleitungen, die du hoffentlich wenigstens bekommen hast. Ansonsten muss der Händler mit der Gerätenummer eine Abfrage machen. Die Kosten dafür würde ich vom Verkäufer einfordern, denn der hat ja wichtige Unterlagen verbummelt, die zum Auto gehören.
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Beiträge von Onkel Henry
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Sorry, ich habe den Post jetzt dreimal gelesen, aber das Problem habe ich immer noch nicht verstanden. Was bedeutet denn "Vordere Seite geht an Lenkende Seite hinter Seite etwas verzögert sich"? Da kann ich mir nicht so richtig etwas vorstellen, denn das Auto ist ja nicht aus Gummi. Ich bezweifle auch, dass wir dir aus der Ferne helfen können, weil ich glaube, dass du das jemandem vorführen müsstest.
Vielleicht hilft dir ja der Vergleich mit einem anderen Mondeo MK4, um erst einmal festzustellen, ob dein Auto so viel anders ist als der Rest.
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Wenn die statische Regeneration ohne Fehlermeldung durchgelaufen ist, dann kannst du ja davon ausgehen, dass dein Mehrverbrauch nicht mit dem DPF zusammenhängt. Ford gibt ja keine Differenzdruckwerte vor und selbst wenn, dann wäre der Sinn recht zweifelhaft. Mit zunehmender Rußbelastung nimmt die Differenz zu und ab einem Schwellenwert wird dann die Regeneration ausgelöst. Also ist alles zwischen Null und diesem Schwellenwert erst einmal in Ordnung und davon müssen wir nach der statischen Regeneration bei dir erst einmal ausgehen.
Der Differenzdruck kann im Stand ja nicht höher sein, als während der Fahrt, da der Druck ja auch von der Abgasmasse abhängig ist. Die nimmt aber mit der Motorlast und Drehzahl stark zu. Die Reduzierung der Dichte aufgrund steigender Temperatur können wir wohl erst einmal außer acht lassen.
Ich weiß, dass dich das derzeit nicht weiter bringt, aber ich möchte verhindern, dass du dich zu sehr an dem DPF festbeißt.Obwohl dir das ein Graus ist, würde ich trotzdem zum Fordhändler fahren und dort mal die Rücklaufmengen der Injektoren prüfen lassen. Vielleicht lässt sich darüber ja etwas identifizieren (jetzt kommt wieder der Marc mit den vielen Zahlen aus seiner Ecke, weil er von dem Test nicht viel hält). Überleg dir mal, wie lange du rumkasperst und mit zu hohem Verbrauch durch die Gegend fährst und zum Schluss vielleicht auch noch falsche Teile tauschst.
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Der erste Satz deines letzten Beitrags drängte sich mir auch auf, nachdem ich den Rest gelesen hatte. Das Thema ist inklusive der diversen Lichtfarben und der benötigten Lampenarten meines Wissens hier im Forum bereits vor sechs Jahren behandelt worden und wenn da nix für dich dabei gewesen wäre, hätte nichts dagegen gesprochen, den vorhandenen Thread weiterzuführen. Immer neue Threads zu demselben Thema führen nur dazu, dass dieses unnötig aufgebläht wird und sich niemand mehr zurecht findet.
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War die Aussentemperatur denn unter 15°C? Nur dann springt die Standheizung nämlich an und es müssen mindestens 7,5l Sprit im Tank sein. Sagt zumindest die BDA.
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Tante Edit meint, dass der TE gerade eben erst die zielführenden Informationen geliefert hat, grml... -
Naja, da muss ich Ossi aber recht geben. Als ich den Eingangströöt las, dachte ich mir auch: "Och nö, der drölfzigste Licht und Lämpchenbeitrag!" Und ob jetzt Urlaub oder nicht, wer in der Lage ist, hier nen Thread zu erstellen, der könnte auch die Sufu hier oder allgemein im Netz bemühen. Wobei mir persönlich in einem Ägyptenurlaub die Zeit zu schade wäre, mich um Lämpchen für das daheimgebliebene Auto zu kümmern.
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Da sehe ich schwarz. Du müsstest dich eigentlich ans Werk wenden und dort nachfragen bzw. um eine Freigabe bitten. So wie wir das aber aus der Vergangenheit kennen, werden die höchstwahrscheinlich keine zusätzlichen Fahrzeugmodelle auf diesen Felgen geprüft haben. Kostet ja schließlich Geld.
Andererseits: Ford Felgen auf einem Ford in einer plausiblen Größe - da dürften die wenigsten auf die Idee kommen, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.
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Du vergleichst Äpfel mit Birnen und das bringt nix.
Die Höhe des Schwerpunkts oder das Wanken der Karosserie in Kurven sagt über die Handlichkeit gar nichts aus. Geh mal vom Auto weg und betrachte ein Motorrad, dann wird das sehr schnell klar. Wenn du BMW Boxer Modelle betrachtest, dann wirst du Berichte finden, die einigen ein sehr handliches Fahrwerk attestieren und andere Modelle, denen das Gegenteil nachgesagt wird. Allgemein anerkannt ist, dass der Schwerpunkt dieser Motorräder relativ tief liegt, was den liegenden Zylindern zuzuschreiben ist. Nach deiner Theorie sollte es da also kaum Unterschiede geben, aber das Gegenteil ist der Fall.
Mehr noch als beim Auto spielt hier der Nachlauf eine Rolle. Je geringer dieser ist, desto handlicher erscheint das Motorrad. Umgekehrt lässt ein großer Nachlauf das Motorrad zwar besser geradeaus laufen, aber schlechter in Kurven einlenken. Um dem entgegenzuwirken montieren dann einige Besitzer breitere Lenkstangen, was den Hebel verlängert und die Kräfte zum Lenken verringert.
Nun gibt es auch Fahrer mit kurzen Beinen, die sich ihre Sitzbank abpolstern lassen, oder die Maschine mittels geänderter Federbeine tiefer legen. Dabei wird der Gesamtschwerpunkt der Einheit von Mensch und Maschine nach unten verlagert. Du wirst dann aber bei den Lenkkräften keinen messbaren Unterschied zwischen der Originalmaschine und der tiefergelegten finden, denn an den ursächlichen Geometrien beim Lenkprozess hat sich ja nichts verändert.Das ist beim Auto nicht anders. Die Tieferlegung des Fiestas ändert die Lenkkräfte dort genauso wenig wie die Leitern auf dem Dach des Transit bei diesem.
Was allerdings ein nach innen verlegter und tieferer Schwerpunkt bewirkt, lässt sich sehr schön in der Historie der Seitenwagenrennen beobachten. Das spätere Herumgeturne des Beifahrers entspringt mit Sicherheit nicht dessen Langeweile.
Ich hoffe mein laienhaftes Geschreibsel reicht dir trotzdem zum Verständnis. Ansonsten empfehle ich einfach mal in Physikbüchern oder entsprechender Fachliteratur zu stöbern.
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@BOB_BOB
Nö, handlich und kippsicher gehen eben nicht immer miteinander einher. Letzteres beschreibt ja das Verlagern des (gedachten) Schwerpunkts zum Kurvenäußeren und wird meistens mit dem Begriff des "Wankens der Karosserie" bezeichnet. Das ist bei Rennfahrzeugen unbeliebt, weil bei gleicher Winkelgeschwindigkeit ein weiter außen liegender Schwerpunkt zu höheren Fliehkräften führt - oder anders beschrieben: mit einer wankenden Karosserie sinken die erzielbaren Kurvengeschwindigkeiten.Mit Handlichkeit man bezeichnet die Fahreigenschaften, welche es ermöglichen, das Fahrzeug aus seiner ursprünglichen Fahrtrichtung auszulenken. Am Beispiel eines Motorrads sind die physikalischen Gesetzmäßigkeiten noch am einfachsten zu verstehen. Dabei spielen zu bewegende Massen (und die damit auftretenden Momente) und entsprechende Hebel die entscheidende Rolle, also z.B. Größe und Bauart der Räder für die Masse und Lenkstange bzw. Lenkrad für Hebel.
Agilität kommt wohl aus dem Lateinischen agilitas und dort bedeutet es soviel wie Geschwindigkeit oder Beweglichkeit. Bei der Bewertung von Fahrzeugen wurde in der Vergangenheit damit die Eigenschaft bezeichnet, Geschwindigkeiten in Fahrtrichtung zu ändern, also beschleunigen und bremsen.
Allerdings sehe ich vor allem in den Kfz-nahen Ablegern der Yellow Press immer öfter eine unbekümmerte Handhabung der Begrifflichkeiten, so dass die auftretende Verwirrung bei deren Gebrauch nur zu verständlich ist.
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elloen
Der Verbrauch wird aus Kraftstoffdruck, -temperatur und Einspritzzeiten errechnet.@nismo-p10
Was willst du denn bei den Injektoren auslesen? Da sieht man höchstens die Sollöffnungszeiten, wie sie vom Modul gesteuert werden. Wenn da einer davon mechanisch "hängt" kannst du das mit keinem elektronischen Diagnosegerät feststellen.
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Warum sollte eine Verbreiterung und Tieferlegung ein Auto agiler machen? Das widerspricht den Gesetzen der Physik!
Die Tieferlegung bewirkt beim Mondeo unter anderem, dass der negative Sturz sich vergrößert und dabei beide Reifen einer Achse mehr auf der Innenseite abrollen. Das hilft zwar, in Kurvenfahrten bis zu einem gewissen Grad mehr Grip auf dem kurvenäußeren Rad zu erzielen, trägt aber keineswegs zu verbessertem Handling bei.
Die Verbreiterung ist da sogar noch schlimmer. Hierbei wird der Reifenaufstandspunkt auf der Straße weiter vom Drehpunkt des Achsschenkels entfernt, was die auftretenden Hebelkräfte erhöht und das Lenken damit erschwert. Zusätzlich erhöht sich mit den Spurplatten die Masse an der Achse und Masse ist bekanntermaßen träge.
Fazit: Nicht alles, was vordergründig gut aussieht, bringt auch wirklich eine Verbesserung. Das musste auch so manches Busenwunder bereits erfahren.
OHPS: Deine Bilder sind einfach falsch belichtet und dadurch sieht es so aus, als seien die Räder ungleich. Wenn da wirklich ein Unterschied ist, kann ich ihn so erst einmal nicht erkennen.
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Bei den abgebildeten Reifen dürfte der Sägezahn von den relativ großen Profilblöcken herrühren. Mit abnehmender Profiltiefe rollen die nicht mehr so richtig ab und bilden dann Sägezähne. Der Mehrverschleiß auf der Innenseite ist jetzt nicht so ungewöhnlich, bedenkt man die Reifenbreite. In Abhängigkeit deiner Fahrgewohnheiten könnte man an der Spureinstellung vielleicht ein wenig nachbessern.
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Na elloen, Thread und Post nicht richtig gelesen? Das Auto braucht zu viel, nämlich etwa 8 Liter und der Bordcomputer zeigt nur 7 an.
@nismo-p10
Da der Wert im BC nur aus den vom PCM gesteuerten Einspritzzeiten errechnet ist und du scheinbar nirgends Sprit verlierst, liegt der Verdacht nahe, dass mindestens einer der Injektoren nicht richtig arbeitet.
Bei der Regeneration "weiß" das Modul ja, dass mehr Sprit verbraucht wird und würde das entsprechend mitberechnen. Daher halte ich Mehrverbrauch aufgrund von Regeneration ohne dass der BC diesen anzeigt für unwahrscheinlich.
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225er kannst du dann fahren, wenn der Hersteller der Felgen explizit eine ABE bzw. EG Zulassung für dein Auto mit dazu gibt. ansonsten geht das nur mit TÜV Abnahme.
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Ach, das sagt der Sparfuchs des Forums? Wenn du die Wahl hast, nen Motorschaden von 8-9000 € an einem 1.6er Trend oder einem 2.2 TitS mit ähnlicher Fahrleistung reparieren zu lassen, wo überlegst du denn länger?
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Die Eigentümer von 2,2 Liter Dieseln mit Motorschäden haben meist noch viel Geld für ihre Autos hingelegt, nicht zuletzt weil diese oft von Anfang an mit höherer Ausstattung gesegnet waren. Da liegt es nahe, dass die dann hier aufschlagen, weil sie Rat suchen, wie man die Karre für möglichst kleines Geld wieder flott bekommt.
2.0 und 1.6l Diesel sterben eher sang und klanglos, weil da viel häufiger der wirtschaftliche Totalschaden erreicht ist.
OH -
Das ist nicht richtig. Wenn du einen oder mehrere Injektoren hast, die zuviel einspritzen oder leck sind, dann hast du ja nicht nur Ölverdünnung sondern du verbrennst auch zuviel Sprit, was zu erhöhtem Rußaufkommen führt. Der setzt sich dann nicht nur im DPF ab und müsste ständig wegregeneriert werden, sondern zieht auch die Lambdasonde in Mitleidenschaft. Die misst ja den Restsauerstoffgehalt im Abgas und das geht nur schlecht, wenn da der Ruß dran klebt. Durch die falschen Werte der Sonde schlägt vermutlich auch die Regenerierung fehl. Die Sonde ist nun getauscht und liefert wieder richtige Werte und damit kann der DPF auch wieder freigebrannt werden. Wie lange das aber anhält, kann man nicht sagen.
Ich würde zumindest mal die Rücklaufmengen der Injektoren prüfen lassen. Das kostet nicht nen Arm und ein Bein, verschafft aber wenigstens schon mal einen Hinweis.
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Marc, ich denke das verwechselst du mit den älteren Dieseln. Soweit ich das verstanden habe, hat er das System, bei dem der Kraftstoff in den Abgasstrang gespritzt wird. Wenn da Ölverdünnung bei der Regeneration stattfinden soll, dann muss das Auto dabei auf dem Dach liegen.
Von daher tippe ich auch auf defekte Injektoren, die schnellstens überprüft und ausgetauscht gehören.
OH