Beiträge von Go4IT

    Ebent. Ich fahre auf Zubehörfelge 225/45R17, das sind Super-Reifen und vergleichsweise günstig, gute 20-25% unter den 215er oder 235ern. Die Breite ist als WR klasse und durch den Querschnitt liegen sie gut auf der Straße. Man merkt wirklich den Unterschied zu den 215/50R17 die ich im Sommer fahre, die fühlen sich viel "schwammiger" an.

    Wo ich mir garnicht so bewußt war ist, das die Rad/Reifenkombinationen ab Werk beim vFL anders waren als beim FL. Klar, die Felgenoptik, aber die Kombi. Da hätte ich gedacht das sie gleich sind weil sich das Chassis ja nicht geändert hat.

    Ok, strange that it is in PDM/DDM. But if, it is the connection to the rear door modules, everything else is CAN. So i doubt that it has to do with your BLIS, and BLIS should work fine.

    Eigentlich ist es nicht nötig das hier alles nochmal durchzukauen, einfach mal danach suchen was die Elm-Adapter angeht. Du hast vermutlich einfach "irgendeinen" gekauft, damit wirst Du nicht glücklich und viel Geld in die Tonne drücken. Unsere klare Empfehlung ist entweder den von ConversMod oder einen vGate Vlinker FS welcher aber "nur" mit Forscan funktioniert, nicht mit Elmconfig. So oder so auf jeden Fall einen mit Kabel,das ist beim programmieren sicherer.

    Mit manuellem Umschalter für HS/MS-CAN, oder gar keinem? Deine Anzeige enthält nur HS-CAN Module, das IPC und andere MS-CAN Module fehlen komplett, d.h. der scannt nur HS. und im IPC würde ich den DTC vermuten da er im BCMii nicht zu sein scheint.

    und genau da liegt das Problem. Posttransport dauert hin und zurück schon eine Woche und da ich Hilfestellung nur privat mache, also in meiner Freizeit, bestimme ich selbst wann ich was tue. Wenn ich schon was anderes vor habe, dauerts dann halt nen Tag oder zwei länger. Daher wäre es für Dich evtl. besser einen Anbieter zu haben wo du hinfahren kannst? Wie Du schreibst kannsr Du eher nicht eine oder anderhalb Wochen aufs Auto verzichten. Der gehannte Anbieter macht vielleicht express und das ganze geht in 2-3 Tagen über die Bühne?

    Kostenmäßig steht der Clone einem neuanlernen des PATS und aller Schlüssel gegenüber, denn beim Einbau eines anderen BCM sind da drauf halt die Schlüsselkodes des Spenderfahrzeugs kodiert und passen nicht zum Rest der PATS-Module.

    Was nimmt der Kloner denn für seine Arbeit?

    Und natürlich kann ich das nur unterstreichen was oldrebel sagt, behebe das Problem, nicht das Symptom!

    Ja, kannst Du, auch gegen eine *-C* Variante (entscheindent ist der vorletzte Buchstabe der Typenbezeichnung, dieser gibt die Hardware-Klasse an). Musst halt eins finden und vor allem auch was damit vorhaben, sonst bringt es dir nichts. Sprich, mal Xenon, BLIS oder RDKS nachrüsten wollen. Sonst zahlst Du womöglich nur mehr.

    Weiterhin könnte es sein das wen auch immer Du als "Kloner" auserkoren hast Dir mitteilt das er nur von derselben Type klont und für alles andere keine Garantie übernimmt.

    Ich habe mein BCM selbst geklont um auch original RDKS Ansteuerung zu erhalten (hatte nur die Light-Variante, ohne Antennen nachgerüstet), auch auf eine nächst höhere Variante. Hat problemlos geklappt und nach allem was ich über das BCM und die Firmware weiß sollte das so auch funktionieren.

    Aber bevor Du dich in dieses Abenteuer stürzt sollte man doch vorher ganz sicher sein das Du Dein Problem damit auch löst, nicht wahr? Sonst investierst Du womöglich viel Zeit und Geld für nichts? Warum stellst Du nicht mal ein paar Bilder von den von Dir ermittelten Schäden/Stellen ein, dann könnten wir besser beurteilen ob das Problem wirklich da liegt? Das fände ich erstmal schlauer...

    Es gibt Stabis bei anderen Autos die sind an der Stelle wo sie im Lager sitzen konisch, bzw. verjüngen ihren Durchmesser. Da muss man natürlich auf die Lage achten. Bei unserem ist es aber nicht so, die Stange (ist auch kein Rohr wie bei anderen Herstellern, sondern Vollmetall) ist überall gleich dick. Warum explizit darauf hingewiesen wird das die "Nase" der Buchse immer nach Rechts zeigen soll ist mir ein kleines Rätsel, denn innen sieht man im Lager nichts was das rechtfertigen würde. Aber irgendwas muss das ja bewirken?

    Ich habe das auch nochmal alles nachgemessen. Also die Stabi-Stange ist gute 21 mm dick:

       

    Die Lagerbuchse hat einen Innendurchmesser von ca. 17 mm:

    Also ist das Lager innen gute 4 mm kleiner als die Stange.

    Dadurch steht die Buchse nach dem aufbringen unten gute 12 mm auf:

     

    Der Außendurchmesser der Lagerbuchse beträgt ca. 42 mm:

    Der Innendurchmesser der Schelle beträgt ca. 37 mm:

    Damit ist die Buchse gute 5 mm breiter als die Aufnahme in der Schelle.

    Das sorgt dafür das man die Schelle mit der Hand praktisch nur aufsetzen, aber nicht eindrücken kann:

    Gut, hier könnte jetzt eine Presse helfen, aber - dann muss die Position perfekt stimmen um es später ordentlich, spannungs- und verzugsfrei ans Fahrzeug schrauben zu können. Ist die Schelle einmal aufgepresst, lässt sich das Lager sehr wahrscheinlich aufgrund des enormen Drucks durch die Duchmesserdifferenz von Lager und Schelle nicht mehr verschieben, egal was man da drauf schmieren würde. Wechselt man eine Buchse am vorhandenen Stabi mag die Positionierung gut gelingen, da man deutlich erkennt wo die Buchsen mal saßen (die einzig nicht verrostete Stelle halt). Bei einem neuen Stabi müsste man sich das markieren.

    Ich würde daher lieber die Schelle erst im Fahrzeug auflegen und einpressen. Hydraulikpressen scheiden dabei aus, es bleibt also nur es mit den Schrauben einzuziehen. Damit es wenigstens einigermaßen reingeht würde ich das Lager außen mit Talkum einpudern.

    Lege ich im oben gezeigten Zustand die original-Schrauben ein sieht man das diese viel zu kurz sind um die Schelle "reinzuschrauben":

    Die gingen gerade mal bis zum Blech, aber nicht tief genug um das Gewinde zu greifen, dazu müssten die länger sein als 35 mm, würde sagen 50 mm wären gut:

     

    Das wäre nun mein Ansatz und die Hoffnung das durch das aufschrauben die Gewinde/Schraube nicht überlastet werden, aber vor allem auch das sich das Gummilager unten aufgrund der Schelle nicht zu stark seitlich rausdrückt, sodass es verhindert das die Schellen auf dem Trägerblech liegen. Also quasi das Gummilager zwischen Schelle und Träger steckt. Das wäre meiner Ansicht nach ganz schlecht.


    P.S.: Mondeo2013 Du musst die Bilder nicht immer in voller Größe in die Artikel platzieren, Du kannst diese auch anklicken und dann an den äußeren Anfassern skalieren. Das macht die Beiträge besser lesbar und wer Details sehen will kann sich das Bild durch klick zoomen/öffnen.

    Danke Mondeo2013, ich hatte den Stabi einfach runtergeschraubt ohne mir die Gummilager im eingebauten Zustand vorher genau anzuschauen. Darüber ärgere ich mich selbst, weil das eigentlich so garnicht meine Art ist.

    Dein Bild zeigt den Zustand wie ich ihn erwarten würde wenn ich die Buchsen über die Schellen-Schrauben direkt am Auto "einpressen" würde. Man sieht gut das sie zum einen nicht ganz zu sind und auch seitlich etwas rausquillen in die Schelle rein.

    Ich werde kommende Woche nochmal einen Anlauf wagen. Dabei zuerst die Stabistange ohne Buchsen einbauen, also an die Koppelstangen anschschrauben. Dann die Buchsen auf die Stange setzen und ausrichten. Damit die Schelle besser drüber geht werde ich wohl Talkumpulver nutzen das erscheint mir am sinnvollsten. Falls ich die Schelle nicht weit genug per Hand drauf bekomme um die Originaschrauben anzusetzen, nutze ich ein paar längere. Dann hoffe ich ds mit den Schrauben so anziehen zu können das es passt. Ob dazu die 48 Nm ausreichen werde ich mal sehen, aber da näss ich mich dann nicht ein. Die Gewindetiefe am Achsträger ist ausreichend um auch etwas mehr auszuhalten.

    Wünscht mir Glück, das ich dieses Rätsel lösen kann! Ich bin ja immer noch total geflashed das das scheinbar noch nie jemand gemacht hat oder darüber aus Erfahrung berichten konnte...