Tja, so schauts wohl aus. Der Witz ist, das das Format der Daten auch von anderen Navis genutzt wird die in Opel, VW, Renault, usw. stecken. Da müsste man mal ein Projekt draus machen... Fakt dürfte aber sein das Fahrzeuge ab einem gewissen Baujahr kein Kartenmaterial mehr in Form eine SD nutzen sondern mittels Vernetzung dieses on-the-air beziehen dürften, oder hast Du auf Deinem Smartphone schon jemals Karten installiert? ![]()
Beiträge von Go4IT
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Aber nochmal zurück auf die Ausgangsfrage: Welche Methode zum trennen von Querlenker und Achsschenkel? Auf Youtube sieht man die wildesten Sachen mit Hebeln etc.
Taugt sowas dazu:
https://www.amazon.de/Haskyy-Kugelge…ps%2C63&sr=8-12
Parallel Frage ich mal in der Werke was das kostet.Was willst Du mit dem Spielzeug anfangen? Ich habe einen original Ford ausdrücker gekauft und der konnte meinen Kugelgelenken nichts anhaben, der hat sich verbogen! Meine Erfahrung zur Methode hier heißt "rohe Gewalt mit großem Hebel", oder Impulskraft durch einen pneumatischen Schlagmeißel.
Manche schwören auf vereisen oder erhitzen (Lötlampe oder sowas), aber dann dehnen sich beide Komponenten, der Bolzen vom Gelenkkopf und der Konus vom Achsschenkel eher gleichmäßig aus, oder ziehen sich gleichmäßig zusammen, das bringt nix. Habe ich probiert, hat bei mir nichts gebracht.
Es gibt eigentlich nur einen wirklich guten Trick den ich kenne, aber mangels richtiger Komponenten nie selbst umsetzen konnte: Es gibt ein spezielles Vereisungsspray welches man nur auf den im Konus steckenden Bolzen einwirken lässt. Dieses lässt nur den Bolzen minimal schrumpfen was ausreicht um ihn zu lösen. Da durfte ich einmal bei anwesend sein, man wollte mir aber nicht verraten was das für ein Eisspray war. Der Mechaniker hat die Fixierungsmutter runtergeschraubt, das Eisspray mit einer speziellen Vorrichtung nur auf die herausstehende Schraube appliziert. Nach ca. 5 Minuten gab es einen lauten knack und danach konnte er den Querlenker mühelos aus dem Achsschenkel ziehen.
Ich hatte es damals so gelöst das ich den Querlenker samt Stoßdämpfer ausgebaut habe und dann den Achsschenkel in einen Schraubstock und da brauchte es dann nur noch zwei beherzte Schläge mit dem 5kg Hammer und das Ding war raus. Im Fahrzeug hatte ich auch versucht das mit dem Hammer zu lösen aber man kommt nie gerade drauf, nur schräg und das verkeilt den Bolzen mehr als das es ihn löst.
Bei mir ist das Kugelgelenk auch auf dem Querlenker angenietet. Rausbohren wäre bei mir keine Option gewesen, denn ich hatte bereits zwei original Querlenker da liegen und keine einzelnen Gelenke. Aber selbst wenn Du den Querlenker vom Lagersitz trennst hast Du das Teil damit immer noch nicht draussen

Zu den von Dir ausgesuchten Achsmanschetten kann ich nur sagen "Pfui" , lass den Dreck doch sein. Da sparst Du bei diesem Hauffen Arbeit ein paar Euro an den ollen Manschetten und ärgerst Dir in einem Jahr ein Loch ins Knie wenn die Billigdinger zerfressen oder aufgerieben sind... ich würde bei sowas nur Originalteile kaufen, die passen auch.
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ah okay finde ich auch besser mit Gewinde meins hatte ein Dreh Verschluss dann muss ich es nochmal auseinander machen und schauen was für eine Sicherung drin ist ! Danke digdog
Sowas könnte ich Dir noch ins Paket legen, müsstest Du mal aufschrauben und von der Sicherung die Belastbarkeit (A) ablesen, ggf. auch Durchmesser und Länge der Sicherung, dann pack ich entweder eine mit rein oder Du kannst die vorhandene übernehmen. Achja, den Kabelschuh auf einer Seite könnte ich Dir gleich aufquetschen (gelb=4mm²) aber auf der anderen Seite geht es vermutlich fest ins Gehäuse. Da müsste man also eine Verbindung schaffen (Quetsch-Kupplung z.B., könnte ich auch beilegen). Aber bitte frag diesmal jemand anderen wenn Du Hilfe beim Umbau brauchst

Was ist denn passiert mit Deinem Marderschreck?
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Hier kannst du dich austoben, mit dem Set zum Nachtönen hab ich meine Sitzwangen und das Lenkrad bearbeitet
hält jetzt schon seit mehreren Jahren.
Welches Set davon hast Du denn genommen und wo liegen die Unterschiede, außer das das unterste scheinbar nur fürs Lenkrad ist. Ich würde da dann das große Set kaufen für 140,- €, aber obs notwendig ist?
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Also Schulzi70 falls Du dich doch mal für ein Convers+ erwärmen kannst (meine absolute Empfehlung, ich möchte bei einem solchen Auto nicht mit einem Typ 2-Tacho rumfahren wollen) dann solltest Du den Drehzahlmesser schon anpassen. Ob der TÜV darauf schaut ist schwer zu sagen, der stört sich in der Regel nicht an den Anzeigen, auch kontrolliert er diese nicht, dafür haben die ihre eigenen Messeinrichtungen, aber ich hätte irgendwie kein gutes Gefühl dabei. Aber das darfst Du gern selbst entscheiden

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Convers M o d ist hier übrigens ein zensiertes Wort und wir mit Rauswurf bis zu 15 Jahren geahndet. Wir möchten es lieber "Taktische Operation gegen die Funktionsdiktatur von Ford" genannt wissen

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Fahrertür knarzt wenn er lange in der Sonne stand, Armaturenbrett macht sich hier und da Geräusche und die Türen hinten öffnen manchmal nicht.
Wegen den Türscharnieren findest Du hier eine Anleitung [[https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/tueren…ier_auswechseln]]
Endeffektlich läuft es auf wechseln hinaus, dann hat man wieder ein paar Jahre Ruhe bis das wieder los geht. Ist ein Konstruktionsfehler der Scharniere. Hatte ausführlich darüber im Forum berichtet nachdem ich einige zerlegt und analysiert hatte. Gebrauchte sind natürlich mit Vorsicht zu genießen, die haben das Problem potentiell alle in sich. Das mein Tipp: neu kaufen wo es knackt und gleich lackieren (lassen, bekommt man für so Kleinteile meist um 30€ im Internet, aber eine Dose Original-Lack auch ;-))
Bei der Innenverkleidung ist häufig die Mittelkonsole ein Thema. Da hatte ich anfangs auch ein nerviges knacken beim Lastwechsel, besonders beim Anfahren. Das kann man mit etwas Heißkleber/Montagekleber gut beheben.
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Meine Sitzwangen sehen auch so aus. Ist halt Kunstleder denke ich.
Na, dann schaun Dir mal Kunstleder an wie das aussehen würde
Ne, ne das ist schon echtes Leder und genau deshalb sieht es nur so aus wie es aussieht (bei mir übrigends ein ähnliches Bild, nicht ganz so schlimm). Bei Kunstleder hättest Du schon längst die Fetzen runter hängen, da bricht nämlich nichts, sondern fällt gleich in Stücken ab. -
So, Tacho läuft wieder und alle LEDs funktionieren jetzt auch:
Hier die Ausbeute, nachdem ich ALLE LEDs durchgetestet hatte:
7 Stück waren defekt, alle von der Hintergrundbeleuchtung. Diese habe ich gegen originale ausgetauscht (gut zu erkennen, meine sind die ohne Lötkleckste und nicht verbrannt

Auch den vermurksten Stecker habe ich mit Gedult, Heißluft und einer Wasserpumpenzange wieder in seine ursprüngliche Form gebracht.
Damit wäre der Tacho grundsätzlich wieder einsatzbereit. Ein paar Lötstellen die gar zu arg verhunzt waren habe ich mit Entlötlitze und einer sinnvollen Portion Lötzinn nachgebessert.
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Also NOCH habe ich den Patienten nicht für tot erklärt, also noch kein Grund das Fell des Bären zu zerteilen

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Tja, auch hier haben wir uns von Russland abhängig gemacht:
- ELMConfig
- ForScan
- UCDS
- C*nversMod
- Motor-Tuning
- ...
alles russicher Herkunft...
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So, mal ein erstes Update zur Reparatur. Das Display von Dir ist definitiv im Eimer.
Die Funktionalität des Displays (Mikrocontroller) konnte ich wie vermutet wiederherstellen, aber mit Deinem Display (das Modell "Leipniz" mit der Ecke) ist in dem unteren rechten Quadranten "blind". Genau da wo die Ecke ab ist... komisch, gell?

Ein Display aus meinem Tacho funktioniert einwandfrei (hier im Bild mit der weißen Maske aus meinem, daher so unverbruzelt, aber man sieht gut die angekokelten LEDs oben):
Als nächstes suche ich das Problem der nicht leuchtenden LEDs. Einige davon haben die Spezialbehandlung Deines Kumpels nicht überlebt, andere leuchten noch, wenn man sie ausgebaut betreibt. Das wird jetzt etwas "knackig" weil ich leider nur einen vFL Benziner-Tacho zum Vergleich habe und der ist nicht baugleich mit dem vom FL (andere HW-Generation), d.h. ich kann keinen links/rechts Vergleich vornehmen, muss also wirklich die Strompfade finden und kontrollieren, angefangen von den LED-Treiber ICs. Keine Ahnung wie lange ich dafür brauchen werde oder ob es mir überhaupt gelingt, denn auch wenn viele Bauteile auf beiden Tachoplatinen gleich sind, manche sind eben anders und ich müsste erst Ersatz besorgen um ein als möglicherweise defekt ermitteltes Bauteil zu tauschen. Da es in den Automotive-Modulen aber von Spezialteilen welche nur der Hersteller erhält nur so wimmelt kann das ein echtes Problem werden. Man bekommt nicht mal Datenblätter dazu. Manchmal hat man Glück und jemand weiss das die Sonderbezeichnungen einem konventionell erhältlichen Bauteil gleichen, ggf. nur in der Spezifikation automotive sind (rauhe Betriebsumgebung), aber manchmal hängt man auch vor einer Black-Box.
Wenn wir jetzt dabei schonmal den Faktor "Wirtschaftlichkeit" betrachten müsste man dieses Ersatzteil (Display) schon mit 80-100€ beziffern. Die Frage die wir uns irgendwann natürlich stellen müssen ist, wann lohnt sich der Kauf eines gebrauchten Convers+ ? Da Du nen FL hast würde ich sagen so ab 250,- € sind halbwegs brauchbare zu bekommen, jedoch als Diesel-Version. Benziner-Convers+ sind extrem selten und in der Regel 100-150€ teurer, eben weil selten. Man könnte ein Diesel Convers+ mittels einer anderen Tachoscheibe zu einem Benziner umbauen (wäre in der Tat nur ein optisches Facelift, da die Kalibrierung der Nadel zur Scheibe über die vom BCM gesendete Drehzahl und der in der CCC hinterlegten Motoreinstellung erfolgt). Diese Tachoscheiben kosten rund 80-100€. Rein optisch gefallen mir da die meisten nicht, da sie zu sehr auf Tuning gemacht sind und dem Original nicht so nahe kommen. Es gibt hier und da welche die es nicht ganz so wild treiben, das wäre ok in meinen Augen.
Also müsstest Du entweder viiiel Glück haben bei der Suche nach einem Typ 2 (dein Tachomodell) oder Typ 3 (Convers+) oder mit guten 350,- € rechnen. Da wären wir also noch lange nicht, wenn man Deins instand setzt.
Bis jetzt glaube ich das es sich durchaus noch lohnt. Die Frage ist natürlich, kannst Du später von einem Convers+ wieder zurück auf dieses doch recht einfache Modell wechsel ohne Pipi in den Augen?

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Ist es nicht Witrschaftlicher gebrauchte Teil zu organisieren Oliver!?
Wie ich oben ja schreib, NEIN wirtschaftlich ist das nicht, aber JA, da packt mich mein Ehrgeiz

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So, erstmal tiiiief durchatmen. Also da hast Du mir wirklich eine Challenge gegeben Schulzi! Aber ich wäre nicht Go4IT würde ich mich nicht auch scheinbar hoffnungslosen, in jedem Fall aber wirtschaftlich unrentablen Aufgaben stellen

Die Lötstellen alle wieder instand zu setzen, dafür fehlt mir wirklich die Zeit und der Nerv. Das würde Stunden dauern. Ich werde nur die schlimmsten Stellen korrigieren können. Ich hoffe ja sehr das er keine Bauteile entnommen, sondern wirklich "nur" an der Position dick mit Lötzinn vollgeschmiert hat, sonst finde ich die Fehler womöglich nie. Achja, kannst Du dir jetzt vorstellen warum Reparaturdienstleister sowas schreiben wie "Der Tacho wurde bereits geöffnet, eine Reparatur lehnen wir ab"? Wer das Ding in die Finger bekam und es trotzdem reparieren will hat nicht mehr alle Tassen im Schrank (JA, ich weiss das ich mich damit selber meine, aber das stimmt in dem Fall ja auch

Also, als erstes versuche ich dem Grund der "dunklen" LEDs auf die Spur zu kommen. Einige leuchten ja nicht, sieht man besonders im Umfeld des Drehzahl- und Geschwindigkeitsmesser:
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Bevor ich meine weiteren Kommentare dazu abgebe will ich mal weiter das ganze Ausmaß dieses Pfuschers (sorry, aber ein anderes Wort fällt mir dazu nicht mehr ein) hier dokumentieren...
Nachdem ich den Tacho fachgerecht zerlegt hatte waren als erstes auf der Vorderseite die ganzen Verschmorungen im Bereich der LEDs auffällig:
Hat hier Gozilla seinen heißen Atem versprüht?! Vor allem völlig ohne Not, hier mit einem Lötkolben an die Lötstellen ran zu wollen. In diesem Ausbauzustand braucht man den weißen Plastikhilfsrahmen einfach nur von der Platine abziehen (2 Clipse) und schon hat man ungestörten, freien Zugang zur Platine. Ich versteh es nicht... so dumm kann doch niemand sein?!
Über die "Lötarbeiten" selbst ganz zu schweigen. Aber bevor ich da näher drauf eingehe erst mal noch ein paar Impressionen was mir dann auf der Platine alles so zu Gesicht kam:
Da fehlen mir echt die Worte! Das der Tacho nach diesem Martyrium überhaupt noch funktioniert grenzt an ein Wunder, nachdem die Bauteile erst den Lötkolben (oder war es doch ein Schweißbrenner?) nicht verglüht ist (siehe LEDs) oder durch die fetten Löttropfen (Lötstellen kann man das ja nicht mehr nennen) nicht kurzgeschlossen wurde.
Ich hatte von einem Forenmitglied mal ein Convers+ zum ausschlachten erhalten aus einem Fahrzeug welches abgrebrannt war - das sah in Summe besser aus als was ich hier so sehen muss.
Was diesem Industriemurkser (nein, ein Elektroniker ist das nicht, das wäre eine Beleidigung dieses Berufsstandes, zu dem ich mich durch meine Ausbildung vor gut 35 Jahren trotzdem verbunden fühle) an Talent, Erfahrung und Hirn fehlt hat er zumindest durch Fleiß wett gemacht, denn er hat so gut wie alle Bauteile auf beiden Seiten der Platine mit seinem Dachrinnen-Lötkolben maltretiert. Von Flußmittel hat der Gute bis dato ebenso wenig gehört wie von Heißluft-Löten. Da ging sicher eine ganze Rolle Lötzinn drauf, so dick wie jede Lötstelle "versorgt" wurde.
Aber auch vor Mechanik hat der Gute nicht halt gemacht. Neben dem vermurksten Stecker hat er auch gleich ein Stück aus dem Display rausgebrochen:
Vermutlich weil er nicht wusste wie man das gewaltfrei ausbaut.
Dieses "Ergebnis" hätte jeder Elektroniker im ersten Lehrjahr von seinem Meister um die Ohren gehauen bekommen, inkl. Tritt in den Allerwertesten (zu meiner Zeit war das noch üblich) hätte er sich getraut das abzuliefern. Schulzi70 bist Du dir WIRKLICH sicher das er Industrielektroniker ist??? Wie hat der seine Prüfung geschafft? Für welche Firma arbeitet er, damit wir wissen wo wir besser nichts kaufen?
Also ich habe im laufe meines Lebens schon so einige mißglückte Reparaturversuche gesehen, aber sowas auch noch nicht.
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So, nachdem ich den Tacho von Schulzi bekommen hab ist mein erster Eindruck von der "Reparatur" seines Bekannten schlimmer als befürchtet. Ungeachtet dem Ausgang meines nun folgenden Reparaturversuches möchte ich meine Eindrücke hier teilen, nur um Leuten wie ihm die vielleicht ambitioniert aber leider untertalentiert sind davon abzuhalten sich solchen Aufgaben zu stellen. Sowas überlässt man dann doch besser den Fachleuten, oder zumindest macht den Murks bei sich selbst und nicht für andere...
Wo soll ich nur anfangen? Vielleicht mal mit der Frage wer hier zum ersten Mal in seinem Leben mit einem Stecker mit Verriegelungsbügel konfrontiert wurde? Denn wie ließe sich sonst am eigentlich recht massiven Steckergehäuse derartige Verformungen erklären?

zum direkten Vergleichen wie das normal aussieht: 
(jetzt bete ich mal das dies nicht von Dir war Schulzi70 und Du den Stecker in mein schönes Convers+ nicht so reingeprügelt hast wie der aus Deinem Tacho rausgepuhlt wurde...)
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Interessant. Und beim 2.2er Diesel?
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Ich sage immer "Ein leben ohne ELM-Adapter ist möglich, aber sinnlos..."
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Du tauschst die Steuerkette? Dachte die ist wartungsfrei....
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Also, für mich zum Verständnis....
Misux schreibt, er habe beim Einschalten einen langen Piepton, und ihr schreibt die ganze Zeit über kaputte Lautsprecher.
Wie hängt das zusammen?
Ganz einfach, es gibt zwei Lautsprecher, einen vorn überm Tacho und einen beifahrerseitig hinten im Dachhimmel (FL) bzw. hinter der Rückbank (vFL). Ist einer der Lautsprecher defekt piept der andere um diesen Defekt anzuzeigen.
Hier gäbe es so einiges zu entdecken zum Thema: https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/pdc/start