Beiträge von Endurance

    Vermutlich passiert folgendes: Leitung ist gebogen und die Isolierung etwas in Mitleidenschaft gezogen aber ggf. noch gut.
    Dann durch Servicevorgänge weiteres Biegen (z.B. am MAF beim Luftfilterwechsel, PDC z.B. Sensortausch) aber irgendwann minimal undicht.
    Die Feuchte beim Kupfer sorgt für die Korrosionsprodukte und damit wird die Leitung etwas größer und bildet diese "Schwellungen".

    Beim viel zitierten Y-Bereich wurde die Leitung wahrscheinlich schon bei der Herstellung beschädigt.

    Allerdings kenne ich auch Fälle, wo beim Herstellen des Kabelbaums im Bereich des Abisolierens durch schadhafte Transportrollen beim Leitungsablängen die Leitungsisolierung schon kleinste Löchlein bekommt und undicht ist.

    Super Hinweis mit der Schraube! Bin zwar gerade erst bei 330.000km aber gerade kommen eher wieder 30-40.000km pro Jahr hinzu, damit ist schnell der nächste Wechsel fällig. Da werde ich auf die Schraube achten.

    Wurde schon mal die Kette zwischen den 2 Nockenwellen getauscht oder begutachtet?

    Gute Fahrt bis zum nächsten Wechsel! :burnrubber0:

    Das ist doch der Ton für das Standlicht? Also Motor aus, Blinker an, Ton und auf der eingestellten Seite ist dann Licht...

    Genau, kommt beim Einschalten Parklicht links oder rechts, wenn man den Blinkerhebel bei Zündung aus betätigt. Bei "Zündung an" geht der entsprechende Blinker an nach dem Parken.
    Spannend, woran das liegen mag.:hmm:

    Kommt das Piepen nicht vom Kombiinstrument? D.h. KI "denkt" Zündung ist aus und Hebel wird betätigt? Und dieses bekommt die Info vom BCM?
    Wie jofel würde ich mir auch den Blinkerhebel vornehmen + dessen Stecker begutachten, dann noch das Kabel an der Lenksäule zum Thema Spleiß und natürlich mal auslesen, ob es irgendwelche Einträge gibt.
    Gegen den Hebel spricht allerdings, dass er bei Zündung an blinken würde (hat BMW nicht gerade was beworben, dass das Auto von sich aus erkennt, wann der Fahrer blinken will ....)
    Ebenso würde ich mal nachsehen, ob es am BCM irgendwelche Wassereinrüche oder schlecht sitzende Stecker gibt. Das wahrscheinlich sogar als erstes, weil man da ganz schnell und einfach drankommt.

    Viel Erfolg!

    Die Hinterachse besteht ja aus mehreren Teilen. Was genau ist denn das Problemteil?
    Ich kenne folgende Unterschiede:
    Fahrzeuge mit Niveauregulierung (gab es nur im Kombi) haben andere Längslenker, da die Befestigungsschraube hier einen größeren Durchmesser hat.
    Und ich meine, dass manche Dieselfahrzeuge einen Halter am Rahmen für einen weiteren Filter hatten. Wäre ja beim 2.5er egal, selbst wenn er vorhanden wäre.
    Die unterschiedlichen Karosserieformen haben die gleiche Achse drin.

    Klingt nach dem üblichen defekt im KI.

    Ich kann mich Robert nur anschließen, hatte das gleiche Problem. Nach der Reparatur des Convers+ ist seither alles OK.
    Anmerkung: Bei mir blieb damals die Klimasteuerung auf den Werten, die vorher eingestellt waren. Das habe ich daran gemerkt, dass er entsprechend gekühlt hat.
    Achtung: Wie im Wiki beschrieben auch das NX nicht aus den Augen verlieren. Manche Symptome sind ähnlich. Ich sage das, weil bei mir das NX mit ca. 6 oder 7 Jahren das übliche Problem mit den RAM-Chips hatte.
    Wesentlicher Unterschied: Das NX/Radio lässt sich bei "Zündung aus" irgendwann nicht mehr starten.
    (Beim Problem mit dem KI wurde es durch die mangelhafte MM-CAN Kommunikation immer wieder abgeschaltet, ließ sich aber bei "Zündung aus" immer starten.

    Zum CAN: Da der MM-CAN betroffen ist und nicht die anderen CAN, sollte alles andere funktionieren.

    Da das Lila Kabel an der Knick-Stelle wohl eher nur im vFL betroffen ist, könnte es doch sein, dass das Lüfter-Steuergerät etwas hat?

    Oder das Lila Kabel direkt am Stecker zum Lüftersteuergerät.
    Das hatte ich auch, zusätzlich zur Trennung "im Knick".

    Hier der Link zu meinem etwas älteren Bild:

    Endurance
    23. Juni 2022 um 19:18

    Hallo zusammen,

    Ich habe ein MK4 , 2.2 mit 175Ps bj. 2009 Titanium S kombi

    Ich habe Zeitweise Startprobleme kalt oder warm, nass oder trocken spielt keine Rolle, Fehlermeldung: Motorstörung, aber Sporadisch kommt und geht, kEIN Leistungsverlust oder sonst was, bis auf die Startprobleme ab und zu, mein OBD2 iCarly zeigt BCMii (body control module) Kupplungspedalsensor als Fehler an. Der Anlasser, Kurbelwellensensor, Kraftstoffregelventil wurden schon ausgetauscht. An der Kupplung sind mehrere Sensoren verbaut, soweit ich es an den Bildern beurteilen kann, kann mir einer helfen mit mehr Informationen? Ausbau schwierig/ Sensor ? Kann es auch der Geberzylinder sein ? Das Ausbau sieht sehrschwierig aus.

    Wie ist das mit der "Motorstörung"?
    - Kein Fehler über Auslesen hinterlegt, richtig? (Den Kupplungspedalsensorfehler habe ich auch, habe aber hier noch nichts gemacht).
    - Die ersten Male kommt sie v.a. wenn man vom Last- in den Schubbetrieb wechselt und geht auch teils wieder weg.
    Das startet zuerst bei Lastwechseln auf der Autobahn und kommt dann selbst bei Stadt-Tempo.
    - Die Störung kommt immer öfer und geht irgendwann nicht mehr von alleine weg.
    - Kein Leistungsverlust, ohne die Anzeige würde man nichts bemerken.

    Falls das alles so zutrifft, dann tippe ich mit 95% Wahrscheinlichkeit auf die Lambdasonde.
    Nach deren Tausch und ein paar km Fahrt war die Motorstörung weg.
    Dank der Forumskollegen hier (v.a. BBG-AE 185) konnte ich das bei mir auch abstellen.

    BBG-AE185
    22. Juli 2015 um 09:57

    Thema Startprobleme kommt bei mir jetzt auch ab und an. Hier habe ich die Injektoren in Verdacht mit zu hoher Leckage, muss aber noch den Rücklauftest machen und dann ggf. Injektoren überholen lassen oder ersetzen.
    Die Motorstörung hat meiner Meinung nach nichts zu tun mit den Startproblemen. Ich denke, das sind 2 separate Themen.

    MarcusB
    18. September 2021 um 21:54

    Aber es gab hier auch schon die Info, dass der Starter in die Jahre gekommen war und die Anlassdrezahl zu gering war.
    Ich finde aber gerade den Vorgang hier nicht.

    Herzlich willkommen hier!

    Wie oben bereits erwähnt könnte das "Kristall-Blau" sein (="Tonic" im englischsprachigen Prospekt). Sieht man selten. :thumbup:

    Und was die Kollegen mit der Elektrik meinen würde ich als erstes prüfen, v.a. wegen des Kühlberdarfs des 2.5er:

    Läuft der Lüftermotor des Kühlers an? Das geht z.B. wenn man im Stand die Klimaanlage einschaltet (>4°C Außentemperatur).

    Wenn die Klimaanlage an sich i.O. mit genügend Druck auf den Leitungen ist, dann müsste innerhalb ein paar Sekunden der Lüfter zumindest langsam anlaufen, auch bei kaltem Motor.

    Ansonsten natürlich prüfbar bei warmem Motor.

    Hier noch was längeres zum Lesen.

    Klimaanlage

    Wie steht es um die Kontakte, die in der FB die Batterie kontaktieren? Wenn es dort höhere Übergangswiderstände gibt, könnte mit nachlassender Batteriespannung ggf. nicht mehr genug an der Elektronik ankommen.

    Andere Idee: Ist die Elektronik im Inneren des "Schlüssels" verschmutzt / staubig, ...? Das könnte zu einem Pfad führen, der eine neue Batterie relativ schnell wieder entlädt.

    Noch ne andere Idee: Gab es in der Nähe des KVM im Heck einen Wasserschaden durch z.B. nicht richtig funtionierenden Ablauf des Schiebedachs oder undichte Dachrelingbefestigung? Wobei das KVM eigentlich nach oben eine geschlossene Box ist.

    Da es scheinbar alle Antennen gleich betrifft (Türgriff L+R, Antenne Aschenbecher und unter Fach Mittelkonsole) würde ich daraus schließen, dass es der / die Schlüssel sind oder das Gerät, das diese steuert (KVM), bzw. dessen Einbindung in den Kabelbaum (sämtliche Anschlüsse).

    Wurde schon mal die Spannung der "neuen" 2032 Batterien gemessen? Hier hatte ich auch schon Überraschungen, dass die weit unter 3V lagen mit entsprechenden Problemen.

    Welcher Filter? Kraftstofffilter der vor dem Wechsel drin war?

    Gibt's ein Bild von den "Brocken"?

    Wüsste nicht, warum Späne im Diesel schwarz werden sollten.

    Die "Leckmenge" bei 2 und 3 sind schon relativ viel nach so kurzer Zeit.

    Kannst Du beim Starten mittels ForScan den Druck im Rail mitschreiben?

    Ich meine der sollte so ca. 280 - 300 bar beim Startvorgang haben, danach natürlich mehr, sobald er läuft.

    Wenn die Injektoren zu hohe Leckagen haben, wird der Wert nicht erreicht.