Beiträge von Endurance

    Versuch mal mit der Tieferlegung und dem Radstand in ein Parkhaus oder Tiefgarage einzufahren. Du wirst merken, der setzt in der Mitte auf, wenn es wirklich mit dem Vorderwagen schnell hinuntergeht.

    Kann ich nur bestätigen, der Radstand ist einfach zu lang. Ich hatte selbst mit dem normalen Fahrwerk in manchen alten Städtchen schon meine liebe Not, einen Weg zu finden, ohne aufzusitzen. Ist halt kein Golf oder Leon.

    Mich wundert das Du noch einen Convers-Mod bekommen hast, denn offiziell gibt es da ja schon länger nicht mehr zu kaufen und überhaupt dürften Geschäfte mit Russen (Russland) aktuell schwierig sein...

    Gibt es das Convers-Mod nur nicht mehr zur Selbstinstallation, oder kann man es auch nicht mehr bei den Stützpunkten aufspielen lassen?

    Hallo,

    ich gehe mal davon aus, dass es die radseitigen Manschetten sind und nicht die getriebeseitigen.

    Hast Du schon mal die Manschetten genauer nach Rissen bzw. der undichten Stelle untersucht?

    Wie viel Kilometer haben denn die Manschetten gesehen? Oder hatte ein Marder Hunger?

    Ich habe jetzt bald 280.000km und die waren im März bei meiner Durchsicht noch i.O..

    Wenn ich das an anderen Fahrzeugen getauscht habe, dann immer nur die Manschetten. Wenn man rechtzeitig tauscht, ist das Lager (der Antriebswelle) nicht ausgewaschen.

    Hinweis: Das Radlager selbst ist ein anderes und hat nichts mit dem Gelenk in der Antriebswelle zu tun.

    Man sollte natürlich prüfen, ob das Lager an sich OK ist oder Spiel hat.

    Antriebswellen in guter Qualität kosten ein vielfaches im Vergleich zur Achsmanschette.

    Also ich habe den Umbau in 2020 gemacht und damals auch den neuen Antennenenfuß mit "ohne GPS" montiert (mich auch über den erforderlichen Tausch des Kabels geärgert). Ich habe keine neuen oder anderen Windgeräusche durch Fuß und Antenne feststellen können. D. h. ich habe keine Geräusche, welche ich Fuß und Antenne zuordnen könnte.

    Zur Info, was ich damals bestellt und verbaut hatte:

    Was das Rücksetzen des Ölwechsels betrifft, so kann man über die Suchfunktion was finden.
    Hier ist das z. B. sehr gut beschrieben: https://mk4-wiki.denkdose.de/artikel/motor/…_zurueckstellen

    Wichtig ist, nicht ungeduldig zu sein, sondern die beschriebene Zeit abzuwarten.

    Thema PDC:

    Entweder sind die betroffenen Sensoren verschmutzt (nicht von vorne, sondern der kreisförmige Spalt), defekt, oder der Kabelbaum ist beschädigt.

    Wenn sie bei mir derartige Fehler brachten, hat bisher folgende Reinigung geholfen (da sie nur verschmutzt waren):
    PDC einschalten und z. B. mit dem Gartenschlauch etwas Wasser gegen den betroffenen Sensor dagegenspülen (kein Druck, kein starker Strahl), ggf. etwas mit einer weichen Zahnbürste kreisend bei dem kreisrunden Spalt bürsten, um dem Schmutz aus dem Spalt herauszuhelfen. Das ganze ein paar Minuten durchführen.

    Sobald man sich entfernt kann man ja das Ergebnis hören (außer es sind noch weitere betroffen).

    Man kann das Ergebnis auch fühlen. Wenn die PDC eingeschaltet ist, kann man durch vorsichtiges Anlegen der Fingerkuppe ein leichtes Vibrieren spüren, wenn der Sensor ordnungsgemäß arbeitet. So kann man auch wenn man keine Anzeige der Sensorposition im Convers hat herausfinden, welcher Sensor Ärger macht: Derjenige, der nicht vibriert.

    Thema Leuchtweitenregulierung:

    Die Anzeige hatte ich auch schon 2 mal, ist aber kurz darauf wieder verschwunden, daher hatte ich das Thema bei mir nicht weiter vertieft.

    Ich hatte nur vorbeugend mal die 2 Neigungssensoren (vorne, hinten) inkl. Anlenkungen gereinigt und den Kabelbaum auf Schäden geprüft.

    Kann aber durchaus sein, dass sich ein Defekt der Stellmotoren im Scheinwerfer ankündigt. Möglicherweise kann man Details dazu auslesen.

    Viel Erfolg bei den TÜV-Vorbereitungen!

    Oder Kühlschrank mit Verpackung. KLappe auf, umklappen, reinschieben, fertig. :phatgrin:

    Das war richtig praktisch, als unserer mal kaputtging (natürlich kurz vor dem Wochende), wir nach dekorfähigem Ersatz gesucht hatten und gleich einen vorrätigen mitnehmen konnten.

    Ist halt'n echter Kombi (was so leider nicht mehr für den MK5 gilt).

    Echt unglaublich dieses Auto.

    Zurück zum Themenstart noch ein Beispiel, was so reinpasst, z.B. 'ne große Regentonne, die der Schwiegervater mit dem Anhänger wegbringen wollte (passte nicht in den Octavia I Combi ^^). Zugegeben, ich musste bei dem Riesending die Abdeckung über dem Notrad wegnehmen...

    Und 'ne normale Schubkarre kommt sich richtig verloren vor... :yes:

    OK, danke für den Hinweis.

    Mazda, Jaguar und Land Rover hatte ich auch schon gesehen mit den Nummern 6G9N-19G229-DF und ...-CG.

    Ich konnte aber keine Zuordnung zum Ausstattungsumfang finden, d.h. ob mit oder ohne Neigungssensor und war mir unsicher, ob das Innenleben mit den Mondeos kommuniziert.

    Aber bitte auf die richtige Ausführung achten - das Ding gibt's auch ohne Neigungssensor! (#197):

    Kleine Ergänzung bezüglich der Nummern der Akku-Hupe mit und ohne Neigungssensor, um das Einkaufen von Gebrauchtteilen zu erleichtern:

    Akku-Hupe ohne Neigungssensor: FINIS: 1714011 entspricht SPN: 6G9N-19G229-AK

    Akku-Hupe mit Neigungssensor: FINIS: 1714012 entspricht SPN: 6G9N-19G229-BK

    Die Hupe wurde seitens Ford im Mondeo MK 4, Galaxy und S-Max 2006-2014 verbaut, sowie mit identischen Nummern auch in Volvo S60, V60, XC60.

    Als neues Ersatzteil kostet sie wohl mittlerweile ca. 260€. :shit:

    Und: Irgendwann machen leider die Akkus schlapp und können auch auslaufen und die Elektronik zerstören. Vermutlich gibt es dann Fehlermeldungen.
    Hier mal Bilder zur Aufmunterung, wie das bei einem Volvo-Fahrer aussah:

    Da hilft dann auch kein Tausch der Akkus mehr, der an sich schon aufwändig genug ist, und ab Werk wohl auch nicht vorgesehen.

    Da passiert nichts, sonst würden sich ja auch viele Sensoren und elektronische Bauteile (z. B. Drosselklappe, Elektronik an der Turboladerverstellung) entlöten, und die sitzen auch an teils sehr warmen Orten.
    Kritisch wird's direkt am Abgasrohr oder Kat, deswegen hat die Lambdasonde ja einerseits Leitungen mit Teflonummantelung und einen Glasgewebeschlauch drumherum und im Inneren keine Lötstellen sondern Stahl-Klemmen, die das Sensorelement kontaktieren.

    Also dort am besten weit weg bleiben, ist aber kein Thema für Zündspulenstecker.

    Man sollte nur aufpassen, dass die Leitung nicht zu sehr mit Lot vollgesogen wird, dass sie zu steif und / oder schwer wird.

    Je nachdem wo diese sitzt, bzw. wo der Stecker sitzt, kann das durch die Schwingungen des Motors (die sich auf die Leitung übertragen) die Kontaktpunkte im Stecker killen (durchreiben). Ich weiß wovon ich rede, ist unser täglich Brot bei der Freigabe von neuen Steckverbindungen.

    Was verschleißmindernd wirkt, ist die Leitung auf dem selben Schwingungsniveau des Steckers abzufangen, am besten 50mm bis 100mm nach Austritt aus dem Stecker. Die Leitung darf aber nicht unter "Zug" verlegt sein, sondern muss sich noch etwas bewegen ("atmen") können, damit nicht die Temperaturhübe von "Kaltstart bis Warmgefahren" und wieder andersherum beim Abkühlen jedes Mal die Kontakte im Stecker bewegen und diese damit über die Jahre durchreiben. Das sind zwar nur Bruchteile eines Millimeters, aber das genügt.

    Zur Erklärung "gleiches Schwingungsniveau":

    Also praktisch am gleichen steifen / festen Teil, an dem der Stecker eingebaut ist. Nicht auf einem anderen Teil, das zum Stecker relativ gesehen Bewegungen machen kann.

    Achtung: Selbst dickere Blechhalter werden hier massiv überschätzt. Die tanzen bei einer Betrachtung mit Stroboskopbeleuchtung teils wild hin und her.

    für 40€ und ein bisschen Lieferzeit gibts auch etwas bei AliExpress.

    Danke für den Hinweis, falls ich mal Ersatz brauchen sollte.:thumbup:

    Ich habe dort bisher nicht eingekauft, habe aber jetzt Motoren für meine ZV bestellt, da die Tür HL immmer mehr spinnt.

    Dank der "Denkdose" wurde ich jetzt ausreichend animiert, das mal anzugehen.

    Thema Rost:

    Also bei meinen habe ich auch beim Einbau ordentlich gefettet, daher sind die Kugelköpfe noch ansehnlich. Wenn ich meinen Service mache und Türdichtungen "eincreme" bekommen auch ab und zu die Lifter vorne und hinten am Kugelkopf noch ihr Fett ab. Die originalen Köpfe an der Heckklappe sind ja leider auch rostanfällig.

    Die Winkel zur Motorhaube hatte ich mit dem Lackstift in Wagenfarbe angepinselt und danach etwas Klarlack draufgesprüht.

    Vielleicht wurden wegen des Thema Rost die Blechteile auch anders / zusätzlich beschichtet.

    Die Stopp-Mutter war beim letzten Einbau V2A (steht A2 drauf) und spaßeshalber habe ich mit einem Magneten die Unterlagscheibe getestet, die war nur schwach magnetisch, sollte also auch V2A sein (sonst hätte ich aus meinem Fundus hier 'ne V2A verbaut).

    KLeines Update zu den Liftern aus UK

    Ich habe dieses Jahr welche bei einem Bekannten mit eingebaut. Im Vergleich zum Set, das Ossi am Anfang vorgestellt hat, hat sich folgendes geändert:

    - Die Winkel an der Motorhaube und die Bleche für den Kotflügel sind jetzt schwarz beschichtet.
    Durch die Beschichtung war an den Blechen für den Kotflügel das Gewinde etwas zugesetzt, das musste ich nachschneiden, damit der Kugelkopf eingeschraubt werden
    konnte. Obwohl aus UK, war das Gewinde glücklicherweise metrisch.

    - Es werden Lifter eines anderen Fabrikats verwendet, weshalb in der Anleitung die Passagen zum Drahtbügel geschwärzt sind.
    Es sind jetzt welche von "Stabilus" beigelegt, Nr. 581286 186/21 DT (Recherche im Stabilus Katalog hat gezeigt, dass das kein Standard-Dämpfer ist, sondern dass
    dieser wohl für "dark ice designs" passgenau angefertigt wurde).

    Damit das Gehäuse nicht immer über die Gummilippe der Wasserkastenabdeckung schrappt, haben wir die Dämpfer um 180° gedreht eingebaut, d.h. anders wie in der Anleitung beschrieben. Das war mit den Köpfen der Dämpfer möglich und funktioniert bisher tadellos.

    Auf jeden Fall ist das Set meiner Meinung nach immer noch das beste, das es für Mondeo BA7 / MKIV gibt. :dafuer:

    Auch meine Lifter funktionieren nach Jahren noch tadellos.

    Nochmals herzlichen Dank an Ossi, dass er diese damals "ausgegraben" und ausführlich vorgestellt hat! :doublethumbsup: :dankeschild:

    Einziger Wermutstropfen ist, dass man das Set wohl nur noch in UK bekommt und mit Versand dann auch bei ca. 86€ liegt.

    Lambdasonde, die schmeisst keinen Fehler solange sie noch irgendwie in Ihren Parametern läuft

    genneriert aber die von dir beschriebenen Symthome.

    Sollte die Werkstatt aber mit einer Logfahrt rausbekommen können ob die Lambdasonde der Übeltäter ist.

    Da hänge ich mich noch mit dran. Es gab hier im Forum bei 2.0 EB auch das Thema Ruckeln. Es tritt nur im Kaltlauf auf (bei uns).

    Verwiesen wurde auf Rücksetzen des Batteriesensors. Das hat aber nichts gebracht (Anzeige hat beim Rücksetzen im Concers wie beschrieben geleuchtet / geblinkt).

    Werkstatt hatte auch nichts gefunden. Ich konnte auch mit anderem Gerät (Autel) keinen Fehler auslesen.

    Könnte die Sonde ggf. auch hier der Fehler sein, v.a. wenn sie noch aufheizen muss?
    (Hinweis: Das Fahrzeug ist ein anderes in der Famile, und nicht der angegebene 2.2 TDCI).

    Danke schon mal vorab!

    ... und als nettes Beiwerk habe ich ein Problem damit gelöst was der Wagen seit Kauf hatte: Bei laufendem Motor flackerte immer ganz Leicht das Standlicht - das ist jetzt auch weg.

    Danke für die Anregung. Ich habe auch etwas Flackern nach dem Kaltstart (Batterie ist ca. 1/2 Jahr alt), jedoch nicht nach etwas längerer Fahrt.

    Da mir das in den Wintermonaten aufgefallen ist, dachte ich, das kommt vom erhöhten Strombedarf des elektrischen Zuheizers wenn das Kühlwasser noch keine Heizleistung beisteuert. Eine reduzierte Masseverbindung kann hier sicherlich auch ihren Beitrag leisten.

    Es gibt eine Kette auf der Getriebeseite, die beide Nockenwellen verbindet. Der Meister meiner Werkstatt sagte mir, dass man die nicht beim Zahnriemenwechsel tauschen muss.
    Falls ich aber je in die Verlegenheit kommen sollte, einen zweiten Riemenwechsel durchzuführen, dann würde ich mir diese Kette auch ansehen.

    Denn ab 400.000km kann auch eine Kette durchaus Probleme machen (manch neuere Motorkonstruktionen bei VW und MB machen hier schon zwischen 80.000km und 160.000km auf sich aufmerksam...).