Fehlersuche bei Geräuschentwicklung seit teilweiser Fahrwerkserneuerung

  • P.S.: Das GSP Antriebswellen-Set sieht übrigens so aus:

    Enthalten sind auch zwei Achsschrauben, aber denen vertraue ich nicht so wirklich. Sind brüniert, ich kenne eher nur die verzinkten. Ich bin mal gespannt, die alten werde ich erstmal nicht wegwerfen, genauso wie die alten Achsschenkel mit den Radlagern drinne, wer weiß...

    So auf den ersten Blick ok, einzig das die Verzahnung in der Radnabe nicht so sauber gearbeitet ist wie beim Original. Apropos: sollte man hier beim Einbau nicht Locktide auf die Nabe machen? Ich meine das irgendwo gelesen zu haben um "Klack"-Geräusche zu vermeiden/mindern beim vor/rückwärtsfahren.

    "Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."

    Albert Einstein

  • Ich meine das irgendwo gelesen zu haben um "Klack"-Geräusche zu vermeiden/mindern beim vor/rückwärtsfahren.

    Da gab es eine TSI drüber Nr.63/2012

    Gruß Tom :fahrenlenkrad:

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  • Da gab es eine TSI drüber Nr.63/2012

    Die hier?

    digdog
    19. November 2024 um 08:19

    "Jetzt, wo ich weiß wie es geht, versteh ich auch die Bedienungsanleitung :thinking: "

  • P.S.: Das GSP Antriebswellen-Set sieht übrigens so aus.

    Kannst Du beim Tausch auf den bisherigen Wellen nachsehen, ob es da Hinweise auf den Erstausrüster gibt?
    Teil steht manchmal auch was auf den Manschwtten, war zumindest bei GKN so.

    :00000156: Wir sind über'n Berg, es geht bergab! Unser treuer Begleiter bisher in: D, A, CH, F, I , MC, L, B, NL, DK, S

  • Alle DIN-7603 Kupferringe werden weichgeglüht (bei ca. 400–600 °C) ausgeliefert, egal ob Ford, Elring oder Normteil vom Schraubenhändler, damit sie sich beim Anziehen an die Dichtfläche anschmiegen. Relevant wird das Ausglühen beim Wiederverwenden: Kupfer verfestigt sich beim Verpressen (Kaltverfestigung), der Ring wird hart und dichtet beim zweiten Mal schlecht. Dann hilft

    • Mit Propanbrenner auf dunkle Rotglut (~600–700 °C) bringen
    • In Wasser abschrecken oder an Luft abkühlen – bei Kupfer egal, die Abkühlrate spielt keine Rolle. Das Abschrecken sprengt nur den Zunder ab.

    Zwei Einschränkungen: Alu-Ringe nicht so behandeln (Schmelzpunkt zu nah, und Al-Legierungen brauchen andere Temperaturen), und ummantelte Ringe mit Weichstoff-Füllung vertragen das gar nicht.

    Bei 8 Cent pro Stück im 100er-Pack ist das Ausglühen aber eher Hobby als Sparmaßnahme.

    "Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."

    Albert Einstein

  • Kannst Du beim Tausch auf den bisherigen Wellen nachsehen, ob es da Hinweise auf den Erstausrüster gibt?
    Teil steht manchmal auch was auf den Manschwtten, war zumindest bei GKN so.

    Ja klar, mach ich.

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    Albert Einstein

  • Mit Propanbrenner auf dunkle Rotglut (~600–700 °C) bringen

    Bei Ford-Ringen rentiert sich das vielleicht. Bei dem Zubehör-Zeugs...;)8o

    "Jetzt, wo ich weiß wie es geht, versteh ich auch die Bedienungsanleitung :thinking: "

  • Habe vorhin mal die Räder gewechselt, leider fing es gleich wieder an zu regenen :(

    Aber immerhin konnte ich mir nochmal die Radnaben und drumherum alles genau ansehen. Vorn sieht für mich eigentlich alles ok aus, es klingt auch ok.

    Nur hinten klingen beide(!) Seiten als hätte ich nen Sack Murmeln im Lager...

    26-08-22 13-01-39 7017.mp4

    Auf dem Video hört man es leider nicht so gut (hab auch nochmal ein Audio angefügt), ich war mit dem Handy wohl zu nah bei mir anstelle beim Lager, aber es klickerte und klackerte fröhlich vor sich hin. Das schleifen ist natürlich von den Belägen, klar. Jetzt stelle ich mir mal vor die Lager sind wirklich gleichzeitig und gleichartig auf beiden Seiten hin (wie unwahrscheinlich ist das denn?) - dann würde sich dadurch ja auch die Achsgeometrie verändern, sprich die Bremsscheibe evtl. schräg laufen, anstelle gerade. Das könnte dann auch das komische Bremsverhalten erklären? Hinten wird ja selten wirklich gebremst, meist max. 20%.

    Hm... aber ganz egal, so hört sich für mich auf keinen Fall ein gesundes Lager an! Und das war na nun sowohl mit den Sommer- als auch jetzt mit den Winterrädern, an denen kann es also nicht liegen.

  • Räder runterschrauben. Radnabe drehen. Wenn immer noch Geräusche, Bremssattel runter und drehen. Immer noch Geräusche, Radnarbe runter. Aber das Thema hatten wir ja schon wegen den Radlagern.

    Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist ... schlimm ist es für die anderen .... genauso ist das übrigens wenn man doof ist! :D

  • Jab. Ein klackern ist für mich kein typisches Radlager-Tod-Geräusch, das wäre eher ein rauschen oder brummen/dröhnen. Sowas könnte von den Halteklammern kommen. Mache als nächstes mal den Sattel runter, das geht noch aufm Hof. Radlager/Nabe hätte ich neue da, aber das wechsel ich nur auf der Bühne.

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    Albert Einstein

  • So, heute dann in der Hobbywerkstatt gewesen. So hörte sich das Radlager hinten nun mit abgebauter Bremse an:

    defektes_hinterachs_radlager.mp4

    Ich glaub da müssen wir nicht mehr lange diskutieren?! ;)

    Und so klingt das nach dem Einbau eines neuen:

    hinterachs_radlager_neu.mp4

    Und weil es mal wieder länger gedauert hat als geplant bin ich heute leider nicht zu mehr gekommen, die neuen Antriebswellen liegen noch im Kofferraum. Das Geräusch ist auch nach wie vor da, aber die Geräuschkulisse hat sich definitiv verändert! Vorher hatte ich noch dieses sägende, was klang wie eine Oberfräse, ratternd. Das ist jetzt weg. Aber das eigentlich laute ist noch da. Der Kollege in der Werkstatt meine das es sich klar nach Radlager anhört. Dann hätte ich beim Einbau doch einen Fehler gemacht. Kann ja gut sein, da das Lager ja nicht gerade sondern anfangs schräg rein ging und dann auch knackte. Es werden auch beide Seiten ordentlich warm nach längerer Fahrt, mehr als sie es sollten.

    Ich werde also neue Radlager für vorn bestellen und diesmal aber nur die Lager tauschen, Radnabe ist ja neu, das wäre Quatsch. Und dann mache ich es in der Werkstatt, die haben eine Presse und Erfahrung. Der meinte das geht klassisch so: Radnabe abziehen, dabei geht das Lager kaputt, weil der innere Teile im Achsschenkel bleibt. Dann den inneren Ring aufflexen oder rausmeißeln. Dann neues Lager auf Nabe pressen und wieder rinn damit in den Achsschenkel. Ich bin mal gespannt...

    Die Antriebswelle werde ich aber in jedem Fall wechseln. Zum einen weil ich die Gleichlaufgelenke noch nie gewechselt habe und ich glaube nach 270tkm wäre das auch mal angebracht. Die Simmerringe sehen auch nicht mehr wirklich dicht aus.

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  • Hm, mal wieder nicht so einfach die SKF Nummer für den Radlagersatz ohne Nabe zu bekommen. Ich hätte da jetzt so mit 20-30€ pro Lager gerechnet, wohingegen das komplette (VKBA 6585) so um die 70,- € pro Seite liegt.

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    Albert Einstein

  • So, die neuen Antriebswellen sind nun auch drin - aber das Geräusch bleibt, es sind also definitiv die Radlager, oder wenigstens eins davon. Ich habe bereits neue bestellt, auch wieder komplett mit Nabe, wie SKF, auch weil ich nicht so wirklich einzelne Lager gefunden habe für den MK4 und der Preisunterschied eher gering ist. Ein SKF mit Nabe kostet 50-60,- € pro Stück, einzelne Lagersätze liegen bei 30-40,- € pro Stück (wenn man sie denn bekommt, von SKF jedenfalls nicht).

    Um die Antriebswellen zu tauschen muss man nur den Traggelenkbolzen abziehen, mehr muss man nicht demontieren. Hier haben sich die Meyle Querlenker mit geschraubtem Traggelenkbolzen das erste mal bewährt! Einfach die drei Schrauben ab und das Federbein ist frei:

    Aus reiner Neugier hatte ich auf der Bühne mal versucht nen Abdrücken anzusetzen, keine Chance, da braucht man irgendein Spezialwerkzeug. Auch die Methode mit der Hebelstange und Hammerschlägen beeindruckte den Bolzen kein bisschen (deswegen ist die Mutter auf dem Bild rausgedreht, brauch man ja nicht). Daher Schrauben ab und raus das Ding :) Ich habe sicherheitshalber noch den Niveausensor abgemacht.

    Die Achsschraube raus und man kann die linke Antriebswelle mit einem "Kuhfuß" aus dem Differenzial hebeln. Das sollte man möglichst ruckartig machen, damit der kleine Sperring der innen im Getriebe liegt dran bleibt!

    Der untere Hilfsträger macht es einem da nicht leicht ran zu kommen, ein kurzes Montiereisen ist von Vorteil:

    Wie schon berichtet läuft dann Getriebeöl aus. Solange der Simmerring drin ist, hält sich das noch in Grenzen. Diese haben es aber in sich. Die sind eingepresst/geschlagen. Da der Motorblock aus Alu ist sollte man mit Zangen und Hebelwerkzeugen aufpassen (schaut aufs Foto oben) da sind schnell Macken und Kitchen drin. Mit ziehen hat man bei den Ringen keinen Erfolg, perfekt wäre wohl einen Innenabzieher. Aber man hat auch wenig Platz den anzusetzen. Ich bin dann mit einer Wasserpumpenzange dran, eine Backe unter den Ring und die andere außen(!) am Motorblock, sodass man nicht den Kranz beschädigt. Dann hebeln, versetzen, und weiter. So ging er verhältnismäßig gut raus.

    Den neuen dann angesetzt und mit einem Plastikbolzen und Hammer vorsichtig eingeklöppelt, immer kreisrum:

    Das ist etwas Fummelarbeit, vermutlich gibt es hierfür auch wieder ein Ford-Spezialwerkzeug... Eine Hülse zum einschlagen oder so.

    Dann die neue Welle rein. Hierbei aufpassen das man mit der Verzahnung die Gummilippe des Simmerrings nicht berührt/beschädigt. Die Welle erstmal eingesetzt bis zum Anschlag. Dann so gerade wie möglich ausgerichtet, eingedrückt und von hinten mit dem Fäustel ein paar beherzte Schläge drauf gegeben das sie innen wieder einrastet und ganz drin ist.

    Danach alles wieder verschraubt und an die andere Seite. Das ist im Prinzip dasselbe, außer das die Welle länger ist und ein Zwischenlager hat. Also Achsschraube raus, Traggelenk raus. Dann die Schelle vom Zwischenlager runter (2x 13er Mutter):

      

    Ich meine gelesen zu haben das man diese Schelle nicht wiederverwenden sollte, daher hatte ich eine neue dabei. Ob das stimmt weiß ich aber leider nicht.

    Im Gegensatz zur Fahrerseitigen Antriebswelle ist die beifahrerseitige einfach nur reingesteckt, also nicht irgendwie mit einem Ring gesichert:

    Sie ließ sich verhältnismäßig leicht herausziehen. Das ist auch wirklich hilfreich, denn hier hat man noch weniger Platz als auf der Fahrerseite. Übrig bleibt dann wieder der Simmerring:

    Auf die gleiche Weise herausbringen und den neuen gaanz vorsichtig einklöppeln. Die Ringe sind aus recht dünnem Blech und man kann sie leicht verformen und dann wären sie garantiert nicht mehr dicht. Ich bin mal gespannt wie ihr das so gemacht habt...

    Dann die Welle vorsichtig einbringen (wie auf die Lippen des Simmerrings achten) und ebenfalls mit ein zwei beherzten Schläge auf die gestauchte Welle fest machen:

    Ich habe die Simmerringe vor dem Einsetzen außen mit etwas Getriebeöl eingerieben, auch den inneren Teil. Ist vielleicht unnötig, aber ich dachte mir das kann nicht schaden.

    Erst nachdem die Welle drin war habe ich die Schelle aufgesetzt und festgezogen:

    Dann die Radnabe wieder drauf und alles zusammenbauen.

    Auf der Beifahrerseite lief deutlich mehr Getriebeöl raus, auch wieder sobald der Simmerring ab war. Nachgefüllt habe ich dann am Ende gut einen halben Liter, bis das Niveau wieder unter der Einfüllöffnung war. In dem Zusammenhang noch der Hinweis das man sich zum einfüllen einen laaangen, schmalen Trichter besorgen sollte (40-50 cm sind kein Fehler), wenn möglich durchsichtig damit man mitbekommt wann voll ist. Mit den ausziehbaren Schläuchen der Ölgebinde bekommt man diese nur zu Hälfte leer weil man nicht weit genug rein kommt und eher nur horizontal, man hat einfach keinen Platz das Gebinde nach oben zu kippen.

    So, damit wäre jetzt auch alles ausgeschlossen was dieses Geräusch machen könnte, außer eben die von mir, mutmaßlich falsch gepressten Lager. Wobei ich sie nicht grundsätzlich falsch eingesetzt habe, aber das Problem ist wohl das sie schief rein gingen und das haben die Dinger nicht überlebt.

    Das ist aber auch ein Grundproblem dieser Hilfswerkzeuge wie ich eins gekauft habe, die bekommt man nie perfekt gerade, das geht eigentlich nur mit einer Presse. Ich bin mal gespannt wie ich die "alten" wieder raus und die neuen rein bekomme. Meine Hoffnung wäre ja das das ohne Ausbau des Achsschenkels geht, wobei das jetzt auch nicht das Drama wäre: Traggelenk abschrauben. Stoßdämpferklemme öffnen, Lenkstangenkopf ab machen - dann hätte man das Ding ja schon in der Hand. Das wird vermutlich unterm Strich einfacher sein als das Gefummel und Gewürge am Auto in der Horizontalen... In der Hobbywerkstatt haben sie eine 30t Presse mit Fuß und Handbetätigung, die sollte über sowas lachen.

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    Albert Einstein

  • Dann ist dein Ford ja bald komplett Neu. Ich habe ja schon viel gemacht. Bin froh das das vorbei ist :crazy:

    Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist ... schlimm ist es für die anderen .... genauso ist das übrigens wenn man doof ist! :D

  • Naja, ist ja auch Hobby, zugegeben. Aber ich will aktuell kein anderes Auto, bin immer noch zufrieden mit dem Hobel und solange mir das rumbasteln Spaß macht. Irgendwann komme ich in das Alter wo das nicht mehr geht, dann kaufe ich mir einen fetten SUV, Elektro, mit allem drum und dran, so teuer wie ein Reihenhaus, ständig tütelt und piepst irgendein Assistenzsystem, ist mir aber wurscht weil ich höre dann eh schlecht und verstehe das sowieso nicht was der Karren von mir will. Also ignoriere ich das einfach und tuckere mit 500 Elektro-PS schön mit 38,5 km/h durch die Stadt und 88,4 km/h über die Autobahn und parke auf Mutter/Kind Parkplätzen weil ich mit dem fetten Hobel in keine normale Parklücke mehr komme.

    Da freu ich mich schon drauf. Bis dahin nehme ich den Schraubenschlüssel noch selbst in die Hand.

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    Albert Einstein

  • Ich bin jetzt mal gespannt, Mitte/Ende der Woche sollten die neuen Radlager da sein und dann kommt der nochmal auf die Bühne, ob die Simmerringe wirklich dicht sind? Ich bin beim Einbau mehr meiner Intuition gefolgt, das einölen außen hätte ich mir vielleicht sparen sollen, muss aber nicht schädlich gewesen sein. Beim Ausbau habe ich so gut es geht aufgepasst nichts zu beschädigen, weil Alu-Motorblock, da reicht ein Schraubendreher für Macken und Späne! Und beim Einbau habe ich vorsichtig gearbeitet. Alles ohne Spezialwerkzeug, so kennt ihr mich garnicht, gell?

    Beim einsetzen der Welle habe ich darauf geachtet die innenliegende Lippe nicht zu berühren und das sie nicht umklappt. Die Sichtverhältnisse auf der Fahrerseite sind durch den Tripoden-Block stark eingeschränkt. Ich hatte eben die Dichtlippe vorher mit Getriebeöl (lief ja genug raus) eingeschmiert und beim einsetzen immer leicht gedreht. Auf der Beifahrerseite kann man das besser erkennen.

    Zum Glück sind das einfache Dichtringe und keine PTFE-Dichtungen wo man hinterher 4h warten muss bevor man fährt bis die richtig abdichten. Fakt ist jedenfalls auch das man hier strickt nach Teilenummer aus ETIS kaufen muss. Da wäre ich bald reingefallen und hätte die falschen gekauft. Das ist natürlich Getriebeabhängig, klar, aber doof ist wenn man die alten draußen hat und dann bemerkt das die gekauften falsch sind, denn einmal draußen sind die Teile Schrott.

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    Albert Einstein

  • Sooo, die Lager sind da, morgen geht es in die Werkstatt. Dann werde ich die Achsschenkel ausbauen, die vorhanden Lager rauspressen und neue einpressen. Diesmal mit einer Standpresse, aber vermutlich trotzdem das Spezialwerkzeug, zumindest zum einpressen nehmen. Denn so wie es manche zeigen, die einfach auf die Innenhülse der Radnabe drücken, mache ich es nicht.

    Bin mal gespannt ob das dann endlich wieder Ruhe gibt im Auto...

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    Albert Einstein

  • tja, wie geht es ! Und das Spezialwerkzeug verbiegt sich. Ich überlege, ob ich jetzt nicht doch von außen auf die Narbe drücke?

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