Beiträge von BBG-AE185

    Hab seit Herbst 15 von Monroe drin, öffnen immer noch sehr gut. War diesen Winter zwar noch nicht so kalt, im Febuar letzten Jahres waren es -15°C am Skihang, da ging die Klappe noch gut auf. Leider gibt es diese nicht mehr. Heute würde ich Febi kaufen, die haben auch eine sehr lange Erfahrung mit Dämpfern. Da sind 2 Stück auch für 40€ zu haben.

    Im Übrigen dämpfen richtige Gasfedern auf den letzten cm, da knallt die Klappe nicht auf. Allein deshalb kommen mir die Chinadinger nicht ans Auto.

    edenfalls kenne ich beim Xenon-Scheinwerfer mind. 3 verschiedene Projektoren.

    interne bauliche Veränderungen gibt es immer. Das ist für die Umrüstung nicht relevant, die äußeren Maße und Anschlußbelegung sind gleich. Wenn Du nach einem Schaden nur einen SW wechselst hast Du auch u.U. verschiedene Reflektoren am Auto.

    Das die Scheinwerfer eines Typs gleich sind war etwas falsch ausgedrückt, sie sind untereinander austauschbar.

    Dein Fahrzeug ist Baujahr 2013. Was wurde im Jahr 2013 geändert worden, dass die Scheinwerfer von ab 09.2010 nicht mehr passen?

    bei den Angeboten steht bis 10/2010. Ab 10/2020 ist kein Standlicht im SW. Ist aber wohl kein Problem, ab 9/2010 ist da eine Kappe im SW, die kann man wohl vom alten SW übernehmen. Ansonsten sind die Scheinwerfer im MK4 von 2007 -2014 bis auf Standlicht gleich. Natürlich je nach Ausstattung.

    Aber wer denkt sich bei Ford so etwas aus?

    die Physik der Schelm. Die Leitungen selbst sind lang, ausgekühlt und es geht recht wenig nur mäßig warme Luft (Klimaautomatik) durch. Da kühlen die Leitungen erst mal die Luft ein wenig ab. 2-3 Kelvin weniger als an den vorderen Düsen fühlen sich dann schon kalt an. Um das auszugleichen müsste man diese Luftauslässe separat regeln, das wird nur in der Oberklasse gemacht.

    Und wer sagt, Klimakupplungswechsel geht in eingebautem Zustand ...

    vernünftige Arbeitsbedingungen (Bühne. rechtes Vorderrad ab) und ein paar Seegeringzangen dann geht das auch. Von Arbeiten auf der Strasse war nie die Rede.

    Alles in den "Windeln" hängen geblieben.

    in den Windel ist nur das Kältemittelöl eventuell mit Kontrastmittel "hängengeblieben". Das R134 hat sich auf und davon gemacht. Besser währe es gewesen die Anlage evakuieren zu lassen und die Menge Kältemittelöl die dabei mit rauskommt zu messen. Dann die gleiche Menge Öl beim befüllen wieder zusetzen. Zuviel oder zu wenig Oil ist eine häufige Ursache für Verdichterschäden.

    Beim öffnen des Kältemittelkreislaufs sind alle Öffnungen (Verdichter und Rohre) sofort zu verschließen. Kältemittelöl ist stark hygroskopisch, bei der Luftfeuchtigkeit und offenen Rohren nimmt das Oil in 30 min genug Wasser auf um Schäden zu verursachen. Das grundsätzlich neue Dichtungen verwendet werden müssen ist woh auch nicht passiert. Vor dem Befüllen hätte ich bei einem 8 Jahre alten Auto bei dem die Leitungen geöffnet wurden auch die Trocknerpatrone gewechselt.

    und den Klima Evakuierungstest gemacht sowie anschließend neu befüllt. War alles dicht... Puhhh.

    Nach so einer Rep. muss die Anlage 1h bei laufender Vakuumpumpe evakuiert werden. Dadurch verdampft im Öl gelöstes Wasser. Ich hoffe das wurde vor dem 30min Vakuumtest gemacht. Allerdings ist der Vakuumtest nur bei größeren Undichtigkeiten aussagekräftig, für kleine Lekagen ist er ungeeignet.

    Alles in Allem ist diese Aktion so verlaufen wie es nicht sein sollte. Ein Mangel ergab den Anderen, Magnetkupplung nicht abbekommen, unplanmäßig Verdichter ohne richtig zu evakuieren ausgebaut, keine neuen Nullringe parrat gehabt, keine neue Trocknerpatrone ... ob die Anlage ordnungsgemäß entfeuchtet wurde wissen wir nicht.

    Ich hoffe für Dich das es nicht zu Folgeschäden kommt. Hast ja schon selbst gelernt das vernünftige Arbeit vernünftige Bedingungen braucht.

    Klar braucht man die Reserve nicht den ganzen Winter. Muss halt jeder selbst wissen wie viel Reserven er gern hätte. Ich nehme grundsätzlich die größtmögliche die in den Batteriehalter passt. Ich möchte halt auch im Skiurlaub die Standheizung nutzen und trotz der nur 15km Strecke zum Skigebiet die Woche überstehen. So groß ist die Preisdifferenz auch nicht und die paar Kilo spielen auch kaum eine Rolle. Außerdem brauche ich mein Auto für die tägliche Fahrt zur Arbeit, da will ich eine zu schwache Batterie auch nicht riskieren.

    Wer Winterurlaub hasst und auch im Falle eines Falles gut auf das Auto verzichten kann hat natürlich andere Prämissen bei der Wahl der Batterie als ich.

    Habe ich doch auch schon erwähnt...das der Motor stärker beansprucht wird durch den Wandler ....

    Deine Behauptung ist eben eine Solche und keine Tatsache. Ein Wandler belastet den Motor nicht per se stärker als ein Schaltgetriebe, das ist Unfug. Gerade Drehmomentspitzen etc werden durch den Wandler viel besser abgefangenen als durch die Kupplung eines Schaltgetriebes.

    Ich denke eher das der Wandler nur indirekt schuld ist. Beim Wandler fehlt die Masse des Schwungrads, Mitnehmerscheibe und Wandler selbst bilden diese Schwungmasse. Ist diese zu gering kann es zu besagten Schwingungen in der Kurbelwelle kommen, natürlich auch bei zu leicht dimensionierter Schwungscheibe. Diese Schwingungen werden durch die ungleichmäßige Kraftübertragung der Kolbel/Pleuel auf die Kurbelwelle im Motor selbst erzeugt und sollen durch die Masse des Schwungrads bzw Wandler+ Mitnehmerscheibe ausgeglichen/unterdrückt werden. Diese Masse wird so klein wie möglich gehalten da größere Massen Drehmoment "fressen". Im Alltagsbetrieb mit seinen Fertigungstoleranzen der Motoren erweist sich die Masse dann auch manchmal als zu gering. Generell scheint man an der Schwungmasse bei den 2.0 Dieseln nachgebessert zu haben, ab 25.8.2008 gibt es auch für den Schalter andere Schwungscheiben. Da hat man wohl auch noch ein wenig Reserve drauf gelegt.

    Von Werk aus war eine 80Ah Batterie verbaut (Warum um Gottes Willen so viel?!

    Weil Du auch bei tiefen Temperaturen (Batteriekapazität sinkt mit den Temperaturen) nach etwas längerem Vorglühen noch genügend Saft im Akku für den Anlasser brauchst. Der Anlasser selbst hat es durch die höhere Verdichtung beim Diesel auch etwas schwerer und zieht entsprechend mehr Strom. Eine große Batterie bringt außer dem höheren Gewicht nur Vorteile.

    Es liegt einfach daran...das der Motor beim Wandler stärker beansprucht wird......

    eigentlich nicht. Die Schaltvorgänge laufen beim Wandler ruckfreier ab als beim Schalter. Wie stark ich den Motor belaste hängt bei beiden Getrieben vom Fahrer ab. Der Zahnriemen hat auch nichts mit der Belastung des Motors zu tuen, er treibt ja "nur" Nockenwellen und Wapu. Völlig unerklärlich ist das Ganze beim Aggregateriemen, wo da die Unterschiede zwischen Wandler und Schalter sind kann ich nicht mal erahnen.

    das bezweifle ich doch stark. Das wäre viel weich dafür.

    es gibt schon recht "harte" Alulegierungen. Die Kolben von Klimakompressoren z.B. sind aus einer Alulegierung. Der Klimakompressor muss zwar weniger Druck aufbauen, wirklich leicht haben es die Kolben da aber auch nicht. Die nötige Festigkeit lässt sich sicher konstruktiv herstellen. Was wirklich in der HD Pumpe werkelt weiß ich aber auch nicht.

    Die hatten die Magnete in den Zulauf gebaut, um zur Sicherheit die Späne die evtl. doch im Tankkreislauf sind, von der neuen HD-Pumpe fernzuhalten.

    das macht aber der Dieselfilter, durch das Sieb im Saugkorb kommt eh nur feines Zeug. Ich weiß jetzt auch nicht was bei den Autodocs für ein Einspritzsystem drin war.

    Und die Leckage-Menge von den Düsen muss ja sehr übersichtlich sein (Sonst hast du andere Probleme).

    ich weiss nicht wie die Raildruckregelung auf Gegendruck reagiert, ist halt nicht getestet.

    Dieses Jahr aber ich die Haube über 100mal bestimmt geöffnet

    Der vorbildliche Kraftfahrer kontrolliert halt Kühlwasserstand und Motoroil vor Fahrtantritt. :doublethumbsup:Wurde uns ja früher mal so in der Fahrschule gelernt.

    Das beste an den Liftern ist das sie die Haube weiter öffnen als die Haltestange. So rammelt man sich nicht immer die Rübe.

    Wäre ich Vorsichtig mit so was,so ein Filter hat schon im sauberen Zustand einen negativen Einfluss

    auf die Durchflussmenge.

    Genau das könnte Probleme verursachen. Im Normalfall soll die Lekage ja ungehindert abfließen. Ausserdem sind die meisten beweglichen Bauteile von HD Pumpe und Co. aus nicht magnetischen Material (Aluminiumlegierungen). Klingt wieder so ein wenig nach "Snake Oil"

    Hättest du Hinweise ? Oder bleibt da nur die Möglichkeit auf Verdacht mal zu wechseln ?

    Ausbauen und zerlegen. Das Zerlegen ist nicht wirklich schwierig, jedenfalls so lange sich die 2 langen Schrauben lösen.. Es sind ja meistens die Lager des Rotors hin. Wenn die Welle merkliches Spiel in den Lagern hat kannst Du die Lager mal sacht fetten (Hochtemperaturfett). Wenn das Startverhalten besser ist hast Du den Schuldigen. Mann kann nun versuchen 2 neue Lager zu bekommen (schwierig) oder zur Sicherheit gleich einen neuen Anlasser einbauen. Wenn das Schildlager schon so ausgeschliffen ist das die Bürstenhalter den Kollektor beschädigt haben (wie bei meinem) hilft nur ein neuer Anlasser.

    (Kann ja nicht wirklich einschätzen, ob der zwischenzeitlich langsamer dreht als früher)

    Ich hätte es auch nicht gedacht das der Anlasser langsamer gedreht hat. Nach Einbau eines neuen Anlassers (den alten vorher zerlegt und notdürftig repariert) hatte ich dann nie wieder Startprobleme. Ist jetzt fast 2 Jahre her. Ca 6 Monate nach der Rep. hatte mein Schwiegersohn die gleichen Probleme. Bei seinem waren die Lager noch nicht so stark ausgeschliffen wie bei meinem, da hat ein neues Schildlager und Fett an beiden Lagern geholfen und hält noch Heute.