Beiträge von oldrebel

    Ich werde diesem Forum keine Ratschläge machen, das hab ich hinter mir. Aber ich sehe das Problem.

    Die wachsweiche Devise a la Walldorfschule "ich will nicht viel moderieren, also hört selbständig auf wenn's mir genug ist" kann in einem offenen Forum mit unterschiedlichsten Menschen als User nur schwer funktionieren. Das ist wie eine Kugel auf der Kuppe zu halten ohne dass sie auf die eine oder andere Seite abrollt, während von allen Seiten gepustet wird. Jeder User hat ein anderes Gefühl, was zuviel ist, und dann die Einsicht, den Spaß selbständig zu benden.

    Da sich die tonangebenden User dieses Forums inzwischen auch (fast) alle persönlich kennen, bleiben Frotzeleien nicht aus - natürlich untereinander, was dort jeder der Beteiligten versteht - aber eben auch gegenüber unvorbereiteten Neulingen. Und weil diese eben neu hier sind, kennen sie den Umgangston des Forums genauso wenig wie Euch persönlich. Das kann auch leicht als Anmache fehlverstanden werden. Wenn das Offtopic dann noch aus dem Ruder läuft....

    ...und dieses startet gerne mal neu


    Im ganz normalen Alltagsbetrieb? (weissnicht) Vielleicht noch mit 200 auf der Bahn? :thumbup: Das wäre ja schlimmer als Windows :aldaSchwede:
    Eher doch nur wenn man eine Konfig rauflädt oder Parameter ändert. Und genau dafür soll ja die Möglichkeit beibehalten bleiben, wieder auf Klemme 30 zu gehen. "Reversibel" kann man das auch mit einem kleinen Schalter in dem Fach beim OBD-Stecker lösen. Ich denke, damit relativiert sich der "Blödsinn" doch etwas.

    Reicht ja die spannungsversorgenden Adern zu kappen per Schalter. PIN-Out sollte sich bei Google finden lassen.


    Das kann das Auto auch selber ;) Pin 16 am Diagnosestecker, versorgt den Adapter und liegt serienmäßig auf Klemme 30 = Dauerplus ungeschaltet. Umklemmen auf Zigarettenanzünder (Klemme 30S), der wird nach x min per Batteriesparschaltung abgeschaltet.

    Das sollte aber reversibel gemacht werden damit die Abschaltung bei längeren Sitzungen (z.B. Programmierung) bewusst vermieden wird.

    Kein besonders tolles Bild, wirklich nicht. Von hinten wirkt ein Auto nie attraktiv, man sieht ihm nicht "ins Gesicht".

    Und dann nimm mal die Ford-Brille ab. Wenn Du den Vergleich mit anderen Marken eingehst, gewinnt ein Mondeo keinen Blumentopf. Er ist Understatement pur, seine Besonderheit ist eine Unauffälligkeit. Ich denke da gern an den "Grip"-Beitrag, der hier woanders verlinkt wurde. Der Typ da sagte sinngemäß: tolles Auto, .... wenn es nicht ausgerechnet ein Ford wäre.

    Ossi, die Kotbeutel liefern doch eine gewisse Assoziation mit dem gezeigten Fahrzeughintern :)

    That's right but no fault by the Radio/Navi but the version of the S&C module itself. Only Modules starting with built year 2010 have mutiple languages that can be selected via menu. Modules with part numbers beginning with 7, 8 and 9 are working in one fixed language only. The last but one digit denotes the language of the module, A for english, B for german, C for french and so on. No way to change that (other than swapping the module) or to use more than one language.

    In your case, something is wrong with the supposedly english module. Where did you get it from? Is it possible that the part number is a fake?

    noch ne antwort wegen anhängerelektrodose .weisst was ob die auch damit zu tun haben kann?


    Nein. Beim MK4 ist die Steckdose elektrisch vom Rest des Systems entkoppelt. - solange die AHK original oder der Kabenstrang davon wenigstens von einem Markenhersteller ist inklusive Steuermodul.

    PS: Deine Texte sind sehr mühsam zu lesen. Wäre es zuviel verlangt, etwas mehr Sorgfalt auf die Rechtschreibung zu legen? Geht auch mit Handys. ;)

    Ich schätze kreative Ideen sehr, und das hier ist mal eine. Gute individuelle Lösung. Nur schade dass Du beim Festschrauben schon die Lackierung zerkratzt hast. Hast Du Beilagscheiben mit drin? Und die Außenenden der Rohrstücke würde ich irgendwie abstumpfen, denn wenn Du mal etwas schräg einparkst, könnten die schlimmstenfalls an in die Reifenflanken kommen. Gummikappen wären optimal. Aber auch die Ecken rundflexen könnte was bringen.

    Ein Makler vermittelt nur, er handelt nicht, er ist nicht Käufer und Verkäufer im Sinne des Kaufvertrages. Sobald er aber am Verkauf beteiligt ist (außer durch seine Provision), ist er nicht mehr Makler sondern (Zwischen-)Händler. Da muss man sehr genau hinsehen. Die oben von mir wiedergegebenen Zitate machten mir das nicht besonders klar. Die Berufsgruppe "Makler" gehört zudem traditionell in den Immobiliensektor oder die reine Finanzwelt. Bei "Maklern" mobiler Dinge muss man darauf achten ob er sich den Titel nur zugelegt hat um bedeutender zu erscheinen wie der gewöhnlche Fähnchenhändler.

    Zusatzkosten ansetzbar: zum Beheben von beim Verkauf bereits vorhandener Defekte vielleicht. Eventuell kommt es zudem darauf an ob diese im Kaufvertrag genannt , also ob sie bekannt und akzeptiert sind oder nicht, oder ob sie die Verkehrs- und Zulassungstauglichkeit tangieren. Die Winterreifen denke ich aber gehören nicht dazu. Auch wenn Du sie dem Käufer mit zurückgibst, dürfte er keinen Anlass haben, diesen freiwilligen Einkauf zu erstatten. Besprich das aber besser mit Deinem Rechtsbeistand.

    Was mir auffällt:

    Der Kauf war Privat, also kein Händler
    ...
    dass ein KFZ Makler... den Vertrag gegen zu zeichnen.


    Kfz-Makler und Kfz-Händler sind dasselbe, nur der Titel ist etwas pompöser. Wenn ein "Kfz-Makler" ein Kfz an den Mann bringt, dann tut er das normalerweise in Ausübung seiner gewerblichen Tätigkeit. Er ist Dein Vertragspartner, und das gewerblich. Lass Dir nichts anderes einreden. Wenn er Dir aber dennoch ein Fahrzeug unbedingt "privat" verkaufen will, dann riecht das komisch. Will er sich vor der Gewährlieistung drücken? Warum? Ahnt oder weiß er etwas über das Fahrzeug was Du besser nicht erfahren sollst?

    Die Teilenummer mag ja gleich sein, aber die eingebrannte Firmware auch? Das sieht man der Teilenummer nicht an.
    Das PCM hat hierbei lediglich die Funktion, via CAN-Bus die ZV-Steuerkommandos vom Keyfree-Modul entgegen zu nehmen und die ZVen in den Türen entsprechend anzusteuern. Die Frage ist, ob es das auch kann oder ob eines mit entsprechend erweiterter Firmware gebraucht wird, was man wie gesagt so einfach an der Teilenummer nicht erkennt.

    Herzstück des Systems ist hier das Keyless-Modul. Die Türmodule haben damit mal ausnahmsweise nichts zu tun. Und für den zusätzlichen Verkabelungsaufwand in den Türen braucht es eben völlig eigene, speziell dafür ausgelegte Kabelbäume sowohl in den Türen als auch zwischen ihnen und dem Keyless-Modul im Heck. Das Keyless-Modul selbst liegt in (mindestens) zwei grundsätzlichen Versionen vor, ebenfalls äußerlich identisch: einmal Keyless nur für den Power-Knopf, und einmal auch für die Türöffnung. Auch hier kann Dir keiner sagen ob die volle Funktion im abgespeckten Modul schon drin ist, aktiviert werden kann, oder garnicht geht.

    Die Heckklappe hat nichts mit dem System zu tun. Die zugehörige Empfangsantenne sitzt im hinteren Stoßfänger. Die Ansteuerung der ZV in der Heckklappe erfolgt nach wie vor konventionell vom BCM.

    Ob das volle Keyfree in ein Fahrzeugsystem ohne das nachzurüsten ist, bleibt spekulativ und in jedem Fall unverhältnismäßig teuer.

    Kann es auch nicht.
    Weil diverse Teile sich gegenseitig ausschließen, also nur entweder mit oder ohne dieses Feature möglich sind. Angefangen von den Tür-Kabelbäumen und noch nicht beendet beim Keyless-Steuermodul selbst (das übrigens mit diesen Antennen arbeitet und nicht das BCM).

    Guten Morgen,

    "ob ein französiches Kernkraftwerk stillgelegt wird, oder weiterbetrieben wird, und wie es betrieben wird, entscheiden die Franzosen, und nicht die Deutschen !"


    ...und in Temelin meine tschechischen Nachbarn. Staatsegoismus pur eben. Im Umkehrschluss: warum machen wir uns Gedanken über die anderen - selbst über die eigenen Nachkommen? :rolleyes:

    Atomphysik und Kernenergie basiert in Deutschland verbreitet auf faktischer Ahnungslosigkeit und Bildzeitungs-"Wissen". Was ganz einfach daran liegt, dass es sehr komplexe Themen sind, die mit ein paar Schlagworten allein nicht abgehandelt sind. Die Folgen dieses "Wissens" erleben wir in den extremen Ausprägungen der öffentlichen Meinung. Die einen verschleiern Tatsachen, die anderen verschließen sich Argumenten. Dazwischen gibt es i.d.R. kaum etwas. Auch mit meinem technischen Physik-Abitur weiß ich sicherlich weniger darüber wie mein Vorredner, aber ich versuche, mich nicht in eine dieser Extreme drängen zu lassen.

    Die Suche nach einem End- oder mittelfristigen Zwischenlager ist politisch. Was soll da vernünftiges rauskommen? Warum hat Seehofer präventiv ganz Bayern als Lagermöglichkeit ausgeschlossen bevor überhaupt irgendwer davon gesprochen hat, hier mal Probebohrungen durchzuführen? Warum fordern die einen, vorwiegend grenznahe Salzstöcke zu prüfen? Warum wird über das "grün" regierte Baden-Württemberg oder das "dunkelrote" Thüringen derzeit überhaupt nicht diskutiert? Warum wird die alte Bonner Regierungsbunkeranlage in der Eifel nicht erwähnt, die seit Jahrzehnten leer steht? Warum weigert man sich nach Wackersdorf nach wie vor, unter heutigen Gesichtspunkten über die Aufbereitung im eigenen Land nachzudenken und die Castor-Transporte zu reduzieren? Alles wissenschaftlich nicht begründbar, politisch aber durchaus. Den normalen Menschenverstand darf man hier nicht zum Maßstab nehmen.

    Eine zu schwache Batterie wird im Display gemeldet....

    Prüfe die Sicherung vom elektrischen Lenkradschloss, Sicherung FA8 im Heck, siehe Handbuch. Denn das Schloss muss automatisch rausgehen sobald die Fahrertür geöffnet wird. Funktioniert das nicht, d.h. meldet es nicht "geöffnet" zurück, dann wird nicht gestartet. Eventuell ist das der Grund.

    im BCM ist nichts drin was sich auf das direkte fahren auswirkt.


    Exakt. Die gesamte Antriebsstrang-Steuerung - und der Tempomat gehört zweifellos dazu - obliegt dem Antriebsstrangsteuergerät, englisch: powertrain control module - PCM. Diese Aufgabe wird soweit möglich nicht auf mehrere Module verteilt, um a) die Anzahl störungs-relevanter Komponenten gering zu halten, b) Kommunikationsfehler auszuschließen, und c) die Bus-Belastung nicht unnötig zu erhöhen.

    Das BCM ist der direkte Nachfolger und nicht viel mehr als das frühere GEM. Es vereinigt eine Anzahl Innenraum- und Komfortfunktionen, vom Blinkgeber über ZV bis zur Innenleuchtenverzögerung. Im Laufe der Evolution wurde Festverdrahtung mehr und mehr durch Software ersetzt. Durch seine Funktion als Bus-Gateway sitzt es gewissermaßen wie die Spinne im Netz. Und teuer ist es auch. Aber es ist nicht "die dunkle Seite der Macht" ;)

    Ich halte Modifikationen am PCM für riskanter als am "Blim-Blim-Manager" BCM. Wer dort Fehler macht, kann die Betriebssicherheit des Motors gefährden, was im Fahrbetrieb gefährlich werden kann.