Einfülltrichter für Getriebeöl

  • Braucht man dafür vermutlich nur wenige Male im Leben eines Mondeo, aber wenn man keinen Hat ist es nervig. Die Getrieböl-Öffnung sitzt so das man die normalen Getriebeölflaschen mit ausziehbarem Rohr nur bis zur Hälfte leer bekommt, weil man sie nicht wirklich kippen kann (zuwenig Platz).

    Daher überlege ich mir für solche Fälle z.B. einen mit flexiblem, aber innen glatten, nicht gerippten (da bleibt zuviel in den Rippen hängen, ist auch schwerer zum reinigen) Rohr zuzulegen, wie diesen von BGS (300 mm):

    Oder so einen wie derAmio 03148, der vor allem einen angewinkelten Trichter hat, sonst läuft einem die Suppe nämlich vorn raus (den Spaß hatte ich, weil ich nur einen geraden hatte):

     

    Alternativ, das wäre vielleicht sogar noch die beste Variante: Einfach einen normalen Trichter nehmen und einen durchsichtigen Schlauch unten aufstecken. Das kostet fast nichts und man sieht sogar wie die Suppe reinläuft, bzw. mit der richtigen Beleuchtung und Blickwinkel sogar den Pegel im Getriebegehäuse.

    "Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."

    Albert Einstein

  • Nun übertreib aber nicht! Für 2 mal im Leben braucht man nun wirklich keine Profiausführung.

    Hol Dir im Supermarkt aus dem Alles-1-€-Wühlregal einen gewöhnlichen Haushaltstrichter. Dazu noch 1/2 Meter farbloser Schlauch passenden Durchmessers (Meterware Baumarkt) vorne draufgesteckt und fertig.

    Gruß aus Erfurt

    Schon der dritte vierte Ford und der Fahrer wird nicht schlau draus!

  • Dann wäre das nicht unsere Oliver 😃

    Ich kenn den nicht anders.

  • So issas :)

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    Albert Einstein

  • Ausreichend langen Schlauch über die Öffnung der Getriebeölflasche stülpen, oder rein. Hatte dafür immer so Stücke Aquariumschlauch oder ähnlich.

    Dann kann man die Flasche jenseits des Getriebes kopfüber ausdrücken.

    Alternativ hab ich für sowas ne 500ml Spritze mit Schlauch.

    Mit so nem Trichter wird man nicht glücklich. Wie lange Will man den halten, bis dass das zähe Öl da durch ist.

    Bezweifle, dass man sowas in einer Fachwerkstatt vorfindet...

  • Jo, recht habt ihr. Die Idee ist mir auch erst später gekommen :)

    "Lernen ist Erfahrung. Alles andere ist einfach nur Information."

    Albert Einstein

  • Getriebeöl pumpen wir immer in die Öffnung.

    Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist ... schlimm ist es für die anderen .... genauso ist das übrigens wenn man doof ist! :D

  • Ist ja auch richtig so, die Arbeit muss ja auch fertig werden. Vielleicht doch besser so ne "Elefantenspritze" zulegen...

     

     

    Wobei 500 ml schon knapp sind, 1 Liter wäre schon besser? Die Pumpen-Version finde ich vom Handling her schwierig, da würde mit eine klassische Spritze mehr zusagen. Auf jeden Fall was durchsichtiges das man ein Gefühl für die Menge hat. Die Variante mit dem Wackelschlauch (rechts oben)... naja, da muss ich sagen da fänd ich die unten links besser oder die rechts unten mit den flexiblen "Kanülen", die man noch ineinander stecken kann zum verlängern. Damit kommt man nicht um Ecken, aber 45° Radius sollen da problemlos gehen.

    Und sowas braucht man sicher nicht nur einmal im Autoleben, sondern gern auch für Kühlflüssigkeit, Motoröl, Bremsflüssigkeit, ... oder wenn man einfach mal Lust auf nen gepflegten Einlauf hat ;)

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    Albert Einstein

  • Das wäre mir zu kompliziert 😄

    Es gibt viele Vorbilder unter den EU-Nachbarn. Eine Wicha-Pumpe mit 12 V sollte nicht nur Wischwasser pumpen. So etwas Ähnliches hat jeder zu Hause. 😁 Eine Seite des Schlauchs in den Kanister, die andere in die Öffnung des Getriebes und gib ihm😄

    Das wäre meine Herangehensweise,Und danach Pumpe natürlich durchspülen, Ordnung muss sein :)

  • Ja, nette Idee und für ein paar Euro zu kaufen. Ob allerdings eine Pumpe für Wischwasser unbedingt mit jeder Form von Öl klarkommt, da wäre ich skeptisch, zumindest auf Dauer. Und den Anschluß für die Autobatterie mit Klemmen vorbereiten, oder ZigA, dann hat das was, Schalter/Taster nicht vergessen. Für kontrollierte, fein dosierbare Füllstände aber sicher nicht geeignet.

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    Albert Einstein

  • Die 500ml Spritze tuts, muss man halt 4 mal aufziehen.

    Wie oft macht man das wohl?

    Anschließend kann man sie für Dinge wie Dot4 absaugen nutzen etc.

    Rastet mal nicht aus mit irgendwelchen pumpen, dafür dass man als Selbstschrauber 2 mal im Leben das Getriebeöl befüllen muss.

  • Rastet mal nicht aus mit irgendwelchen pumpen, dafür dass man als Selbstschrauber 2 mal im Leben das Getriebeöl befüllen muss.

    Laut Ford ja eigentlich überhaupt nicht ;)

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  • Weil ja auch kein Hersteller mehr davon ausgeht, dass ihre Karren die 200.000km knacken :crazy:

  • Stimmt, so ein toller moderner 3-Zyl 1.0 TSI mit Ecotech/Wetbelt schafft ja in der Regel max. 90tkm bis zum kapitalen Motorschaden. Da ist dann selbst Rost kein Thema mehr..

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  • Auch so ein Mercedes für 70.000 € kann auch kaputtgehen, Kette gerissen bei 65.000 km, unmöglich ist nichts mehr, die Kette hat nicht einmal in Öl gebadet.

    Habe ich derzeit im bekannten Umfeld.

    Kullanz 0% von Stuttgarter, da einmal ATU den Ölwechsel durchgeführt hat.

    Wagen hat einen aktuellen Wert von 35.000 €, mit Defekt liegt er bei ca 7.500-9000 €.

    Wenn man jedoch einen neuen Mercedes für mindestens 50.000 € kaufen würde, würde man Defkten Benz im Wert von 32.000 € akzeptieren,als Anzahlung.

    Was macht man da!?Ich bleibe beim Ford.

    Nur Verbrecher 😄

  • Was macht man da!?

    Es gibt mittlerweile Firmen die Motoren überholen, mal nachfragen was es kostet. Je nachdem, lohnt es sich bei so teuren Autos.

    Beim Mercedes (auch andere Hersteller natürlich) sowas zu machen lohnt es sich kaum, neuer Block und Rest umbauen geht ab 10000€ los.

    Erst 230 Tkm. Nachwuchs: Corsa F 1.5 Diesel (Leider kein passenden Fiesta Diesel gefunden)

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