Sorry das kommt, wenn man keine zeit hat oder vom Smartphone aus schreibt und genervt ist das die autokorrektur zum 5 male etwas dahin baller, was da nicht hin sollte.
Reparaturanleitung für Bremsscheiben hinten und Beläge hinten gesucht
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massek -
12. November 2011 um 16:48 -
Erledigt
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Vielleicht ist es besser wenn Du die Diktierfunktion benutzt? Du sollte zumindest einen vernünftigen Satzbau hin bekommen. Hast Du keinen PC zur Verfügung, mit richtiger Tastatur? Viel wichtiger aber als die Rechtschreibund ist doch der Inhalt und Kontext, ein Satz reicht da meist nicht aus und erzeugt natürlich Nachfragen, weil man sonst nicht sinnvoll helfen kann.
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Doch klar habe ich einen PC aber meistens bin ich nicht da dran um dann zu schreiben.
Danke für eure Hilfe nun weiß ich schon mal mehr und kann mir die Schrauben besorgen.
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Die alten raus sollte machbar sein.
Entweder ne RICHTIG Große Rohrzange und gib Ihm, oder den Kopf runter flexen. Bestenfalls ist genug Platz, dass der Bremssattel so zwischen Achsschenkel und Ankerblech raus kommt und man den Stumpf mit einer Zange an der Werkbank raus drehen kann (wenn der Kopf runter ist fehlt der Anpressdruck, dann geht das schon mal einfacher) oder man kann den Sattel soweit bei seite schieben, dass man mit einer Trennscheibe den rest der Schraube kürzen kann und DANN den Sattel raus bekommt.
Das verwirrt mich jetzt ein wenig, den Sattel bekommt man doch auf jeden Fall ab, auch ohne den Belagträger zu lösen.
Nur wie soll man das dann in den Schraubstock spannen ohne die halbe Achse zu zerlegen?
btw. Wie bekommt man eigentlich alle 4 Schrauben rund gedreht? Hat da mal jemand irgendwelche Baumarktschrauben reingesteckt?
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Naja wenn du die Schraubenköpfe vorher an der Achse/Lager wegflext, dann sollte der Träger so runter fallen.
Danach kann man den Rest der Schrauben hoffentlich entfernen mit den oben/weiter Vorne liegenden Lösungsvorschlägen.
Das Gewinde, das die Schrauben und alles zusammen hält sind ja im Träger drin dort, wo der Schraubenkopf aufliegt ist das Lager.
Die gehen ganz einfach rund erstens Schwiegervater meint ich arbeite schon mal vor.
Zweitens keinen komplett kantigen Steckschlüssel Satz zu hause nur diese abgerundeten und dann kein Gefühlt beim lösen der Schrauben.
Resultat alle Schrauben im Axxx und ich habe mehr Arbeit, wobei ich doch keine Zeit dafür habe.
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Hast du evtl ein Bild davon? Dann kann man mehr sehen und was dazu sagen.
Wenn du den Kopf abflext, bin ich mir nicht sicher, ob der Halter runtergeht. Da ist nicht so viel Platz zwischen Scheibe und Halter und du hast noch die Länge der Schraube, die durch den Achsträger geht. Hatte das Problem mal beim anderen Fahrzeug.
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Ein Bild habe ich davon gerade nicht aber wenn du die Sicherungsschraube von der Scheibe löst müsste beides so abgehen können oder nicht?
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Du meinst die Köpfe abflexen dan die Sicherungsschraube lösen und beides runter?
Theoretisch ja, schau dir es vorher aber genauer an, das da nichts im Weg ist. Köpfe abgeflext, ist Stillstand für das Auto.
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Wie bekommt man eigentlich alle 4 Schrauben rund gedreht?
Mein Schwiegervater kennt auch kein Drehmoment, die sind damals ohne aufgewachsen. Am besten noch 1,5 m Rohr dran, dann ist es fest genug. Sowas nach etwas Zeit mit angesetztem Rost zu lösen ist immer ein Glücksspiel.
Stahlfelgen anziehen, so das es quietscht, ist normal gewesen.

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Wenn der Kopf ab ist, geht die Scheibe mit runter. Die sollte kein Problem darstellen.
Nur Vorsicht beim Flexen ist geboten, dass man nicht zu sehr in den Sattel schneidet.
Aber ich würde es prinzipiell erst mit der dicken Zange versuchen. Machbar ist fas auf jeden Fall, auf die ein oder andere Weise.
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Ich finde es gut solche Dinge vorab zu besprechen, denn oft genug stand ich da und wusste erstmal nicht weiter. Und die Wahl der Methode hängt ja direkt damit zusammen ob man mit dem Fahrzeug noch weiter muss oder ob es auch mal ein paar Tage stehen kann. In einer Hobbywerkstatt muss es am Ende immer klappen, sonst ist doof und teuer.
Wenn jetzt also die Schraubenköpfe rund sind, dann haben wir ja schon genug Dinge genannt die man dann machen kann um sie raus zu bekommen. Die Schrauben des Bremssattelträgers der Hinterachse werden laut Vorgabe mit 110 Nm angezogen, das ist schon echt fest und wenn dann jemand keinen Drehmomentschlüssel kennt, können das auch mal locker 200 Nm werden. Die runden Schraubenköpfe zeugen ja davon das hier entweder falsches Werkzeug und/oder zuviel Kraft aufgewandt wurde.
Verrostete oder festsitzende Schrauben löst man am bestehen indem man vorher bekannte Chemie drauf gibt, aber auch Hitze und Impulse können helfen.
Aber wie auch schon ein paarmal genannt könnte man mit einer Flex die Köpfe der Schrauben abtrennen. Der Bremssattelträger (Spange) hat einfache Löcher, keine Gewinde, die Schrauben stecken also nur im Achsträger. Flext man die Köpfe ab, kann man die Spange abnehmen (vorher muss natürlich den Bremssattel runter) und die Schrauben bleiben wie Bolzen stehen. Da hat man dann zum einen mehr Platz, zum anderen auch mehr Angriffsfläche für Zangen.
Eine Zange, egal welcher Art, auf eine runde Schraube zu setzen und zu glauben damit 100-200 Nm Lösemoment zu erreichen grenzt an Größenwahn. Da macht es mehr Sinn die Schraube an zwei gegenüberliegenden Seiten abzuflachen. Oder wenn die Schraube dick genug ist ein Loch quer durchzubohren um z.B. einen gehärteten Splint durchzustecken. Dann hat die Zange was zum "greifen". Dennoch glaube ich wird das eine Plackerei.
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Das kommt auf die Zange an.
Ich hab So ein Ding, ungefähr so lang wie mein Arm, in der Garage hängen.
Da haben schon so einige Schrauben mit runden Köpfen die Diskussion verloren.
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Klingt gut endeo so ne ähnliche und große Zange haben wir auch zu hause.
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Ich dachte da eher an sowas wie einen "Engländer", aber stumpfe Gewalt kann hier helfen. Ist auf jeden Fall einen Versuch wert, mehr kaputt geht ja nicht.
Eine Sache noch zum flexen: Egal wie sorgfältig man damit umgeht, man wird dabei in jedem Fall in den Bremssattelträger hineinschneiden (wenn man überhaupt genug Platz hat die Flex gerade anzusetzen) und das tut dem späteren Halt auch sicher nicht gut. Wie will man das verhindern?
Eine andere Alternative wäre noch ein Multi-Tool (habe ich von Fein hier im Koffer-Set) und ein entsprechender Aufsatz. Damit kann man deutlich feiner agieren als mit einer Flex, selbst mit dünner Scheibe.
So oder so bleiben nur die Optionen: "Kopf ab" und dann versuchen die Stummel abzudrehen oder "Kopf reparieren" und versuchen da wie Halt zu bekommen (Mutter/Schraube aufschweißen oder auf die nächste Nuss-Größe runterschleifen).
Viel Erfolg und berichte mal wie es geklappt hat, Fotos wären dann auch nützlich!

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Das werde ich machen aber erst ab Dezember, ich habe ja noch eine andere Baustelle weswegen mein Mechaniker meinte ich solle mal erst zum TÜV fahren und schauen lassen was noch so gemacht werden muss.
Ich habe ja leider sehr viel Rost hinten an der Achsaufhängung zur Rücksitzbank das Eckstück muss ja mehr oder weniger neu. Er meinte nur bevor wir das machen sollte ich erstmal den TÜV Bericht haben um zu schauen ob es sich noch lohnt da dran zu arbeiten. Aber wenn wir dann dabei gehen wollte ich das mit den Schrauben gleich mit machen.
Es gibt auch noch die Variante mit der Säbelsäge und einem Metallblatt.
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Also hiermit hab ich 90% aller rundgedrehten 6 Kantschrauben raus bekommen.
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So ein Set in Lidl oder Aldi Qualität sollten wir auch zu hause haben habs aber noch nie damit versucht wäre aber einen Wert bevor die Flex dran kommt.
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Schraubenausdreher und gut ist. Machen wir auch so in der Werkstatt. Super Erfindung

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Also hiermit hab ich 90% aller rundgedrehten 6 Kantschrauben raus bekommen.
Hast Du mal ein Bild? Bei mir leider für beide Links "Access denied".
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